Podiumsdiskussion am 7.12: „World Wide Rechts - Wie Rechte in sozialen Netzwerken agieren“

In welchen Sozialen Netzwerken sind Rechte unterwegs? Wie organisieren sie sich dort? Und wo liegen die Gefahren? Unter anderem darüber reden wir mit der Politikwissenschaftlerin Natascha Strobl, dem CORRECTIV-Journalisten Till Eckert, Michael Hammerbacher vom Verein für Demokratie und Vielfalt e.V. und Janine Patz vom Institut für Demokratie und Zivilgesellschaft.

Thessaloniki weekly- Samothraki, Thassos, Lockdown 

In der dritten Episode von Thessaloniki weekly berichtet unser Autor von Samothraki, Thassos und dem Lockdown in Griechenland.

„Dann hört mir doch zu!” – im Gespräch mit Melina Borčak

Umfassend beworben beteiligte sich auch die Humboldt-Universität an der Berlin Science Week. Zwei Veranstaltungen zum Genozid in Srebrenica stehen jedoch in der Kritik. Nicht alle Perspektiven von Betroffenen sind erwünscht, berichtet Melina Borčak der UnAuf.

Inzest: Die Liebe, bei der alle zusammenzucken

Kaum ein Thema hat einen so heiklen Beigeschmack wie die Liebe zwischen engen Verwandten, besonders zwischen Geschwistern. Mitte der 2000er Jahre rückte das Inzestverbot ins Zentrum der Öffentlichkeit, seitdem herrscht erneut Funkstille auf diesem Gebiet.

KI im Militär: Der Aufstieg der Killer-Roboter?

unser Autor beschreibt, wie weit die Nutzung künstlicher Intelligenz im Militär bereits ist. Was das für die Zukunft der Kriegsführung bedeutet und warum wir vor einem moralischen Problem stehen.

Podiumsdiskussion: „World Wide Rechts – Wie Rechte in sozialen Netzwerken agieren”

Am 7.12.2020 findet im Rahmen unseres Inlandsprojektes eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „World Wide Rechts - Wie Rechte in sozialen Netzwerken agieren" statt. Mit dabei sind u.a. Natascha Strobl, Till Eckert und Janine Patz. Alle wichtigen infos findet Ihr hier.

Warming Stripes – von der Ästhetik einer unheilvollen Botschaft

Auf der Erde wird es immer wärmer, doch viele der klimatischen Entwicklungen bleiben unsichtbar. Mit den sogenannten Warming Stripes wird der Klimawandel auf abstrakte...

Kolumne: In einem Wort

Trotz einer Vielzahl von Möglichkeiten fehlen im Deutschen manchmal die Worte. Glücklicherweise finden sich noch 6.000 anderen Sprachen auf der Welt, um sie zu suchen – die Worte, die in einem alles sagen. Diesmal: Onsdagspils.

„Ich will, dass ihr was spürt“: Welche politische Verantwortung haben Musiker*innen?

Sophie Filip von der Hamburger Band Guacáyo warnt vor Musik mit dem Zeigefinger, macht sich aber stark für die subtile Kraft der Kunst. 

Bist du kreativ, engagiert und hast Lust auf kritischen Journalismus? Bei uns lernst du, wie man Reportagen schreibt, Interviews führt und tolle Fotos schießt. Wir suchen Redakteur*innen, Fotograf*innen, Illustrator*innen oder Layouter*innen.

Achtung: Aufgrund des Coronavirus finden vorerst keine Sitzungen in unseren Redaktionsräumen statt. Diese werden bis auf weiteres Online abgehalten. Wenn ihr mitmachen wollt, meldet euch per Mail bei uns. Dann versorgen wir euch mit allen Informationen.

StuPa solidarisiert sich mit Studierenden in Belarus und Österreich

In der dritten Sitzung des 28. StuPas wurde der Haushalt für 2021 vorgestellt. Neben der Verlängerung mehrerer Referate solidarisierte sich das StuPa mit den Studierenden in Belarus.

StuPa fordert Ersetzung von Studierenden und Lehrenden im kommenden Semester

Das StuPa bewilligt Druckkosten für den neuen Studikalender und diskutierte über die Förderung einer Buchpublikation. Außerdem: Studierende und Lehrende sollen wegen Covid-19 im nächsten Semester durch Roboter ersetzt werden. 

StuPa präsentiert Präsidiums-Kandidat*innen und solidarisiert sich gegen Jörg Baberowski

Das 28. StuPa der HU Berlin hat in seiner ersten Sitzung einige Referate kommissarisch verlängert. Weiterhin stimmte es über Anträge des Wahlvorstands, der Studierenden mit Kind(ern) und der IYSSE zu Jörg Baberowski ab.

StuPa solidarisiert sich mit Studentenprotesten in Indien und verabschiedet João Fidalgo

Das StuPa der HU verabschiedete finanzielle Mittel für das Hedwig-Dohm-Haus und diskutierte über die Verbesserung seiner Transparenz. Außerdem erklärte es sich solidarisch mit den studentischen Protesten in Indien.