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Die aktuelle UnAuf #251

Unsere neuesten Artikel

Das Geschäft mit dem Tod

Rurik von Hagens Arbeit fängt da an, wo das Leben anderer aufhört. Er leitet die Körperwelten-Ausstellung und erweckt Tote zum Leben

Von |Donnerstag, 18. Juli 2019|
  • Illustration: Isabelle Aust

Lieber Korn im Blut, als Stroh im Kopf

Die Schankwirtschaft Zur Mühle wird von den Bewohner*innen des Ortes Lieberose auch liebevoll Knacke genannt. Kein Ort zeigt das Dorfsterben in Brandenburg eindrücklicher. Wer zu Knacke kommt, macht einen Kurztrip dreißig Jahre in die Vergangenheit. Von da an schafft man es gerade so in die Gegenwart. Eine Zukunft scheint nicht in Sicht

Von |Samstag, 13. Juli 2019|

UnAuf Medientage 2019: Wem gehört Berlin?

Der Berliner Wohnungsmarkt hat sich in den letzten 30 Jahren drastisch verändert. Zuletzt stiegen die Kaltmieten in einigen Stadtteilen um bis zu 200 Prozent an, hohe Modernisierungskosten treiben Mieter*innen aus ihren Wohnungen. Die UnAuf hat zu ihrem 30. Geburtstag eine Podiumsdiskussion veranstaltet und sich am 23. Mai im Demokratie Lab der Konrad-Adenauer-Stiftung gefragt: Wem gehört Berlin?

Von |Samstag, 13. Juli 2019|

House Sitting to Change the Way We Take Up Space

In early 2019 Saga Briggs launched the website "Doorways", which aims at tackling the problem of housing shortages while encouraging women to take up more space and supporting the freelancing community

Von |Freitag, 12. Juli 2019|
  • Foto: Gabriel Rinaldi

Agnes’ Traum

Agnes ist 23 Jahre alt. Als Kind saß sie auf dem Traktor, heute studiert sie Agrarmanagement. Eines Tages möchte sie den Biohof ihrer Familie übernehmen

Von |Donnerstag, 11. Juli 2019|
  • Illustration: Lidia Brankovic

Die wollen eh, dass ich zurückgehe

Sumeja* wohnt in Berlin, seit sie 9 Monate alt ist. Sie geht in die neunte Klasse eines Gymnasiums, trifft sich mit ihren Freundinnen am Kudamm und denkt auf Deutsch - Warum kann sie sich keine Zukunft in diesem Land vorstellen?

Von |Mittwoch, 10. Juli 2019|

Heftige Debatte um SDS-Antrag

Der SDS stieß eine Debatte um eine Begrenzung der Kandidaturen für das StuPa an. Kritk am Antrag glitt dabei auch in persönliche Anfeindungen ab. Daneben wurden einige Finanzanträge bestätigt und Referatsposten neu besetzt

Von und |Freitag, 05. Juli 2019|
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Campus-News

Klimaschutz statt Diktaturforschung

Die Humboldt-Universität hat sich mit Fridays-For-Future solidarisiert. In der Sitzung des Akademischen Senats, dem höchstem HU-Gremium, wurde über einen spontanen Solidarisierungsantrag mit der HU-Gruppe der Bewegung abgestimmt. Außerdem ist nun klar: Ein Zentrum zur Erforschung von Diktaturen wird es zunächst nicht geben, ein Antrag zu diesem Thema wurde kurzfristig von der Tagesordnung gestrichen

Von und |

HU-Mensen bald vegan?

Die Fridays for Future-Bewegung hat die HU erreicht. Das StuPa schloss sich in seiner 3. Sitzung der letzten studentischen Vollversammlung an, wonach die HU emissionsfrei werden soll. Dazu sollen unter anderem die Mensen auf veganes Bio-Essen umstellen. In anderen Bereichen zeigt das StuPa sich weniger progressiv: Förderungsanträge, die nicht aus den eigenen Reihen kommen, haben es weiterhin sehr schwer

Von |

Vollversammlung for Future: Warum studieren, wenn die Welt brennt?

Mehr Klimaschutz an der Humboldt-Universität, weniger Limousinen in der Friedrichstraße und ein radikales Umdenken in der Gesellschaft. Die Fridays-For-Future-HU-Gruppe hat bei einer studentischen Vollversammlung am Dienstag einen Forderungskatalog an Uni-Leitung und Berliner Senat beschlossen. Außerdem gab es ein Update zu #HUgegenStudis

Von und |
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