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Leoni Gau

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Kommentar: An die Bundesregierung

Wehe, ihr lasst uns weiter so hängen!

Jan Riebe: „Die Neue Rechte will die parlamentarische Demokratie abschaffen.”

Die Amadeu Antonio Stiftung unterstützt seit mehr als 20 Jahren bundesweit Initiative, die sich gegen Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus einsetzen. Bildungsreferent Jan Riebe hat mit UnAuf über die Neue Rechte und die Bekämpfung von Rechtsextremismus gesprochen.

Volksentscheid: „Wohnraum für alle, nicht nur für Menschen, die sich Eigenheime...

Am 26. September können die Berliner*innen nun über Volksentscheid Deutsche Wohnen & Co Enteignen abstimmen. UnAuf hat mit Ina von der Kampagne, über ihre Ziele und den Mietenmarkt in Berlin gesprochen.

Zukunftsforschung: „Jetzt ist die beste Zeit für junge Menschen, in die...

Daniel Dettling ist Gründer der Denkfabrik Institut für Zukunftspolitik und leitet das Berliner Büro des Zukunftsinstituts. Mit UnAuf spricht er über die aktuelle deutsche Politik und die Chancen junger Menschen, etwas zu verändern.

Bafög: „Bildungspolitik ist nicht sexy“

Vor etwas mehr als 50 Jahren wurde in Deutschland das Bafög eingeführt, um auch finanziell benachteiligten Menschen ein Studium zu ermöglichen. Doch für Iris Kimizoglu vom freien zusammenschluss von student*innenschaften ist das kein Grund zum feiern.

Ferat Kocak: „Ihr müsstet mich umbringen, um mich ruhig zu kriegen“

Ferat Kocaks Leben ist vom Kampf gegen den Rechtsextremismus geprägt. Jetzt will der Linken-Politiker ins Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Ein Portrait

Familie: Ich hab’ doch keinen Nazihintergrund?! Oder doch?

Auch im persönlichen Umfeld braucht es Bewusstsein für die Taten des NS-Regimes. UnAuf hat Studierende gefragt, ob sie sich schon einmal mit der Rolle ihrer Groß- und Urgroßeltern in der NS-Zeit auseinandergesetzt haben.

Diskriminierung: “Wir wollen, dass die Uni klarmacht: Antisemitismus – nicht mit...

In einer WhatsApp Gruppe werden Holocaust relativierende Nachrichten verschickt. Drei Studierende wollen dagegen vorgehen und wenden sich an die Antidiskriminierungsberatung des RefRats– zunächst mit wenig Erfolg.