Vom Hörsaal zu Olympia. Leistungssport an der Humboldt-Uni

Auf zum Sportforum in Hohenschönhausen. Hier liegt das Schul- und Leistungssportzentrum Berlin (SLZB), eine der größten Sportschulen Deutschlands. Sie ist der Ausgangspunkt vieler olympischer Karrieren. Doch wie gehen Studium und Leistungssport zusammen?
Die Sportmöglichkeiten auf der Wiese werden gerne angenommen, zum Beispiel von Johannes (vorne rechts im Bild), der mit seinen Freunden Tischtennis spielt. Er wohnt in Adlershof und hatte eigentlich gerade zum Bachelor Physik gewechselt, als die Epidemie den Uni-Betrieb lahmlegte. „Durch Corona habe ich dann gar keine Leute kennengelernt“, sagt er enttäuscht. Jetzt überlege er noch etwas anderes zu studieren, zusammen mit seinen Kumpels. Foto: Frederike Ruge

So sieht der HU-Campus während der Corona-Krise aus

Der Lockdown der HU-Gebäude wurde in den letzten Wochen nach und nach gelockert. Inzwischen dürfen einige Mitarbeiter*innen und Studierende den Campus unter bestimmten Bedingungen nutzen. Eine Fotostrecke fängt die Stimmung auf dem Campus in Adlershof ein.
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin. Foto: Heike Zappe

StuPa präsentiert Präsidiums-Kandidat*innen und solidarisiert sich gegen Jörg Baberowski

Das 28. StuPa der HU Berlin hat in seiner ersten Sitzung einige Referate kommissarisch verlängert. Weiterhin stimmte es über Anträge des Wahlvorstands, der Studierenden mit Kind(ern) und der IYSSE zu Jörg Baberowski ab.
Im digitalen Sommersemester 2020 spielt sich der Großteil der Lehrveranstaltungen über Videokonferenzen ab (Symbolbild). Foto: Alexandra_Koch/Pixabay

Und es hat „Zoom” gemacht – Über ein Videoseminar in Corona-Zeiten

Das Sommersemester 2020 steht unter dem Zeichen der digitalen Lehre. Wir alle studieren von Zuhause aus. Das funktioniert mal mehr, mal weniger gut. Unser Autor hat aufgeschrieben, wie er ein Videoseminar an der Humboldt-Universität erlebt hat.
It's not rocket science. Grafik: Pixabay

It’s not Rocket Science – Raubverlage in der Wissenschaft

Sogenannte Raubverlage veröffentlichen Studien, ohne diese auf wissenschaftliche Standards zu prüfen. Nach außen hin sind sie häufig kaum von seriösen Verlagen zu unterscheiden. Einige Lobbyverbände nutzen das für sich.
Die Corona-Pandemie bringt das geplante Erasmus-Semester vieler Studierender durcheinander. (Symbolfoto) Foto: Pixabay

Welche Folgen hat das Coronavirus für Erasmus-Studierende?

Viele Studierende hatten sich ihr Auslandssemester ganz anders vorgestellt. Doch die Corona-Pandemie brachte ihre Pläne durcheinander. Betroffene erzählen.
Photo by Kari Shea on Unsplash

Im virtuellen Fitness-Bootcamp der HU

Ob im Feuilleton oder in sozialen Medien – Home-Workouts sind gerade überall. Auch die Humboldt Universität hat ein kleines Sportangebot für das Training zu Hause zusammengestellt. Dabei muss es nicht immer um Selbstoptimierung gehen: Ein Erlebnisbericht.
Die Erstsemester starten direkt in ein digitales Sommersemester und studieren von Zuhause aus - statt auf dem Campus. (Symbolfoto). Foto: Pixels/Pixabay

Erstsemester in Corona-Zeiten: Die Abgehängten in der Digitalen Lehre?

In Zoom-Konferenzen werden sich die Studierenden nur so tummeln, doch wie ergeht es den Neuankömmlingen an der Humboldt Universität (HU)? Am Institut für Islamische Theologie konnte das komplette Lehrangebot übernommen werden.
Studiert wird jetzt von Zuhause aus. Die Berliner Hochschulen starten in ein digitales Sommersemester. Foto: John Schnobrich/unsplash

Plötzlich gezwungen zur Digitalisierung

Wegen der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie absolvieren die Berliner Hochschulen ein digitales Sommersemester. Studierende und Lehrende starten in ein Experiment, das Chancen birgt.
Das Coronavirus verändert die Gegebenheiten der Universität. Foto: Fusion Medical Animation Follow Message

Coronavirus: Das müssen HU-Studierende jetzt wissen

BAföG, Prüfungen, Präsenzveranstaltungen - Die Coronavirus-Pandemie hat auch Einfluss auf das Sommersemester 2020. Hier findet Ihr die wichtigsten Informationen zum Studium.

Der Mythos vom „rechtsextremen HU-Professor“. Ein Kommentar

der Streit zwischen Jörg Baberowksi und der studentischen Trotzkisten-Gruppe IYSSE einen traurigen Höhepunkt erreicht. Seit Anfang Februar verbreitet sich an der HU ein Video, auf dem Baberowski IYSSE-Vertreter Sven Wurm das Handy aus der Hand schlägt, ihn sogar bedroht. Alles Kalkül? Und wie konnte es so weit kommen? 

Der kalte Draht des RefRat 

Für studentische Selbstverwaltungen ist es wichtig, alle Studierenden gezielt mit Informationen versorgen zu können. Das kann über Mailverteiler geschehen. Doch an der HU und anderen Hochschulen haben studentische Vertreter*innen nur einen eingeschränkten Zugriff auf solche Verteiler.

Kommentar: Mehr Macht den studentischen Gremien!

Bei den StuPa-Wahlen 2020 war nur jede*r sechzehnte Studierende wählen. Ist die Demokratie an Hochschulen tot? Nein, meint Gabriel Rinaldi. Studentische Selbstverwaltung sei nicht gleichzusetzen mit Hochschuldemokratie – und benötige mehr Spielraum.
Institut für Sozialwissenschaften der HU Berlin. Foto: Cosima Kopp

StuPa solidarisiert sich mit Studentenprotesten in Indien und verabschiedet João Fidalgo

Das StuPa der HU verabschiedete finanzielle Mittel für das Hedwig-Dohm-Haus und diskutierte über die Verbesserung seiner Transparenz. Außerdem erklärte es sich solidarisch mit den studentischen Protesten in Indien.
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin. Foto: Heike Zappe

StuPa erklärt sich mit Protesten gegen Rechte an Unis solidarisch

Das 27. StuPa beschließt zum Jahresende seinen Haushalt und vergab viele Referatsposten. Weiter setzt es sich für eine besser Taktung des S-Bahn Verkehrs nach Adlershof ein und solidarisiert sich mit Protesten gegen rechte Akteure an deutschen Universitäten. 
Plakat vor den Toren des Hauptgebäudes der HU. Foto: Hannah Gallrein

Klimastreikwoche: Kapitalismuskritik und mangelnde Mobilisierung

Zum Auftakt des vierten Globen Klimastreiks organisierten Studierende der Fridays for Future AG an der HU eine Klimastreikwoche. Trotz der Vielzahl an Workshops und Vorträgen zeigte sich ein zentrales Problem: die mangelnde PR.
Hier sitzen die Mitarbeiter*innen des StuPas an der Universität Oslo. Foto: Lena Fiedler

StuPa in Oslo: Hochschulpolitik als Vollzeitjob

Hochschulpolitik in Oslo heißt: Online-Wahlen und bezahlte Vollzeit-Stellen für die Studierenden-Vertreter*innen. Mit Erfolg: Die Wahlbeteiligung liegt im Schnitt bei 15 Prozent und damit deutlich höher als an deutschen Universitäten.
Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Maris Trettin, Kim Greis, Miriam Lenz, Maria-Mercedes Hering, Fabian Bennewitz, João Fidalgo sowie Antonia Böker (v.l.n.r.). Foto: Mona-Lynn Klinginger

Diskussion zu Demokratie an Hochschulen: „Der politische Output geht halt gegen Null“

Geringe Wahlbeteiligung, undurchsichtige Finanzen: Studierendenvertretungen in Deutschland stecken in der Krise. Darüber diskutierten studentische Vertreter*innen und Berliner Hochschulmedien zusammen mit CORRECTIV.
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin. Foto: Heike Zappe

StuPa bewilligt finanzielle Unterstützung der Fridays for Future HU

Das StuPa entschied über den Antrag zur Finanzierung der Klimastreikwoche der Fridays for Future Hochschulgruppe. Außerdem wurde ein Wahlvorstand für die StuPa-Wahlen am 29. und 30. Januar gewählt.
Institut für Sozialwissenschaften der HU Berlin. Foto: Cosima Kopp

Institut für Sozialwissenschaften: Überbelegte Kurse, unterbezahlte Lehrkräfte

In diesem Jahr wurden an der HU deutlich mehr Studierende zugelassen als in den vergangenen Jahren. Viele Seminare sind überbelegt, es fehlt an Personal. Besonders drastisch ist die Situation am Institut für Sozialwissenschaften.