Das Semesterticket: Zwischen Vergangenheitsbewältigung und Zukunftsangst

Inflation? Nicht für die Semestertickets der Studierenden Berlins. Stattdessen könnte es ein vergünstigtes Angebot für das Sommersemester 2023 geben – die weitere Zukunft ist allerdings noch ungeklärt. Und auch die Vergangenheit des Semestertickets ist kompliziert. 

Meine Bachelorarbeit – Eine unerwartete Nachricht

Die achte Folge der Kolumne unseres Autors Jan Wöller. Heute weniger Bachelorarbeit, dafür mehr Studienabschluss allgemein. Und ein weiterer Tipp.

Meine Bachelorarbeit – Sieg, Niederlage und Verlängerung

Unser Autor Jan Wöller schreibt nun die siebte Folge seiner Kolumne über seine Bachelorarbeit. Diesmal geht es um einen Schritt nach vorn, einen zurück und eine langen Weg voraus.

Hochschulpolitik: Zackiger Zuschuss

In ihre Posten gewählt, erhalten Referent*innen des RefRates der HU eine Aufwandsentschädigung zugeteilt. Allerdings scheint manchmal eine Wahl nicht nötig zu sein, um dieses Einkommen zu erhalten. So zumindest im Fall des Referates für Soziales.  

Aus meiner Sicht: Das Café „c.t.“

Ein kleines Stück zu Hause und Geborgenheit zwischen überfüllten Hörsälen und Seminaren im Treppenhaus: Das Café „c.t.“ im Portrait.

Meine Bachelorarbeit – Antriebslosigkeit, meine Nemesis

Unser Autor Jan Wöller teilt seine Erfahrungen über das Schreiben seiner Bachelorarbeit. Heute: Wie motiviere ich mich und welche Wissenschaften helfen mir dabei?

FLINTA*-Vollversammlung: Von Namensänderung bis All-Gender-Toiletten

Mit Sekt und PowerPoint-Animationen läutete das Referat für queer_Feminismus das neue Semester ein. Am Dienstag, den 25.10., fand die Vollversammlung der Frauen, Lesben, intersexuelle, nicht-binäre, trans und agender Personen, kurz FLINTA*, statt.

Meine Bachelorarbeit – Studium auf’s Spiel gesetzt?

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, hab eigentlich zu spät angefangen und keine Ahnung, wie genau das funktioniert. Damit es euch nicht irgendwann genauso geht, teile ich in dieser Kolumne meine Erfahrungen.

Ja, nein und dann doch – Einstellungsprozesse von Studierenden an der HU

Drei Monate war Nune in einer finanziellen Notlage. Eigentlich hatte sie eine Zusage für eine studentische Stelle an der Humboldt-Universität. Doch der Einstellungsprozess an der HU ist kompliziert. Nach langem Hin-und-Her zwischen studentischem Personalrat und Personalverwaltung der Universität konnte Nune dann doch anfangen zu arbeiten.

Meine Bachelorarbeit – Betriebsblind bei der Literaturrecherche

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, hab eigentlich zu spät angefangen und keine Ahnung, wie genau das funktioniert. Damit es euch nicht irgendwann genauso geht, teile ich in dieser Kolumne meine Erfahrungen.

Meine Bachelorarbeit – ungeschrieben, aber die Richtung steht (Danke Romy)

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, hab eigentlich zu spät angefangen und keine Ahnung, wie genau das funktioniert. Damit es euch nicht irgendwann genauso geht, teile ich in dieser Kolumne meine Erfahrungen.

Meine Bachelorarbeit – weiterhin ungeschrieben

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, hab’ eigentlich zu spät angefangen und keine Ahnung, wie genau das funktioniert. Damit es euch nicht irgendwann genauso geht, teile ich in dieser Kolumne meine Erfahrungen.

Meine Bachelorarbeit – (noch) ungeschrieben

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, hab eigentlich zu spät angefangen und keine Ahnung, wie genau das funktioniert. Damit es euch nicht irgendwann genauso geht, teile ich in dieser Kolumne meine Erfahrungen.

Mensa Süd soll zum Wintersemester wieder öffnen

Seit Dezember 2021 ist die Mensa Süd im Hauptgebäude der Humboldt-Universität geschlossen. Die HU konnte für den Campus Mitte kein alternatives Mittagsangebot bereitstellen. Informationen über die Arbeiten und den Zustand der Mensa gab es kaum. Nun soll sie zum Wintersemester wieder öffnen und doch bleiben Fragen offen.
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude.

NS-Vergangenheit der HU: Die Arbeit ist nicht getan

Die Humboldt Universität zu Berlin hat eine NS-Vergangenheit, wie jede andere deutsche Institution. Wie unzureichend die Aufarbeitung bislang war, wurde bei der Vorstellung einer neuen Studie klar. Sven Oliver Müller zeigt, wie zentral die HU für die Pläne der Nazis war - was daraus folgt, blieb in Pressegespräch und Podiumsdiskussion allerdings vage.

Uninteressante Urne

Wer hat am 12. Juli das StuPa gewählt? Über diese Frage werden sich viele Studierende der HU wundern. Das ist nur zum Teil Schuld des Studierendenparlaments der HU. Auch die Studierenden selbst müssen sich die Frage gefallen, wie viel ihnen ihre demokratischen Rechte an der Uni wert sind.

Was macht eigentlich… die Initiative „Kopfsachen“?

An dieser Stelle berichten wir von studentischen Initiativen und Gruppen der Humboldt-Universität. Diesmal geht es um den Verein „Kopfsachen“, der sich der Förderung mentaler Gesundheit von Schüler*innen widmet.
Anti-Kriegsdemonstration auf der Straße des 17. Juni im Tiergarten im Februar 2022

Kommentar zum „Friedenskongress“ an der HU: Geht Meinungsfreiheit vor Wissenschaftlichkeit?

Über 1.000 Menschen fanden sich am 21. Mai bei einer hybriden Veranstaltung zusammen, um sich dem Thema „Ohne NATO leben – Ideen zum Frieden“ zu widmen. Der Kongress, der nicht nur mithilfe schwacher Argumente den Waffenlieferungsstopp in die Ukraine forderte, sondern sogar ein pro-russische Einstellung propagierte, fand im Hauptgebäude der Humboldt-Universität statt. Es gilt zu hinterfragen, ob die HU einer solchen Veranstaltung eine Bühne bieten sollte.
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin. Foto: Heike Zappe

Die StuPa-Wahl 2022: Weniger Listen, mehr Wähler*innen

Am 12. Juli 2022 wählten Studierende der Humboldt-Universität das 30. Studierendenparlament. In diesem Jahr standen halb so viele Listen zur Wahl wie noch im Vorjahr. Die Wahlbeteiligung blieb niedrig.

„Es wird Zeit, dass wir wieder alle Referate besetzt bekommen!‟

Der Studierendenverband Die Linke.SDS saß im letzten Studierendenparlament mit zwei Mandaten. Man wollte sich mehr auf studentische Aktionen fokussieren und weniger auf das Studierendenparlament. Bei der diesjährigen Wahl stehen 14 Namen auf ihrer Liste und der Tenor ist ein anderer: Jetzt will der SDS nichts Geringeres, als das StuPa am Laufen halten. Die UnAufgefordert sprach mit den Landessprecher*innen Antonie Schönleber und Nikolas Antoniades, was das zu bedeuten hat.