Der Mythos vom „rechtsextremen HU-Professor“. Ein Kommentar

der Streit zwischen Jörg Baberowksi und der studentischen Trotzkisten-Gruppe IYSSE einen traurigen Höhepunkt erreicht. Seit Anfang Februar verbreitet sich an der HU ein Video, auf dem Baberowski IYSSE-Vertreter Sven Wurm das Handy aus der Hand schlägt, ihn sogar bedroht. Alles Kalkül? Und wie konnte es so weit kommen? 

StuPa unterstützt Strafanzeige gegen HU-Professor Jörg Baberowski

Das 27. StuPa unterstützt die Strafanzeige zweier Studentinnen gegen Jörg Baberowksi. Weiter lehnte es einen Antrag der SDS zur Satzungsänderung ab und solidarisierte sich mit den kämpfenden Gruppen in Rojava.

HU-Mensen bald vegan?

Die Fridays for Future-Bewegung hat die HU erreicht. Das StuPa schloss sich in seiner 3. Sitzung der letzten studentischen Vollversammlung an, wonach die HU emissionsfrei werden soll. Dazu sollen unter anderem die Mensen auf veganes Bio-Essen umstellen. In anderen Bereichen zeigt das StuPa sich weniger progressiv: Förderungsanträge, die nicht aus den eigenen Reihen kommen, haben es weiterhin sehr schwer

Institut für Sozialwissenschaften: Überbelegte Kurse, unterbezahlte Lehrkräfte

In diesem Jahr wurden an der HU deutlich mehr Studierende zugelassen als in den vergangenen Jahren. Viele Seminare sind überbelegt, es fehlt an Personal. Besonders drastisch ist die Situation am Institut für Sozialwissenschaften. 

Alexander von Humboldt auf Kuba: Eine Reise vom Verbot zur Büste

Im Jahre 1800 traf Alexander von Humboldt zum ersten Mal auf Kuba ein. Seine zwei Reisen auf der Karibikinsel sollten ihm den Spitznamen „der zweite Entdecker Kubas“ einbringen. Denn obwohl das Land schon Jahrhunderte zuvor von Christopher Kolumbus „entdeckt“ und besiedelt worden war und obwohl es bereits 1510 unter spanische Kolonialherrschaft fiel, gelang es dem Naturforscher, einige wichtige Gegebenheiten zu bestimmen.
Teilnehmer der Podiumsdiskussion: Maris Trettin, Kim Greis, Miriam Lenz, Maria-Mercedes Hering, Fabian Bennewitz, João Fidalgo sowie Antonia Böker (v.l.n.r.). Foto: Mona-Lynn Klinginger

Diskussion zu Demokratie an Hochschulen: „Der politische Output geht halt gegen Null“

Geringe Wahlbeteiligung, undurchsichtige Finanzen: Studierendenvertretungen in Deutschland stecken in der Krise. Darüber diskutierten studentische Vertreter*innen und Berliner Hochschulmedien zusammen mit CORRECTIV.
Lisa ist Influencerin auf Instagram.

Instagram-Influencerin im Interview: „Doch, das bin schon ich“

Lisa (25) hat Germanistik und Sinologie studiert und steckt voll im Berufsleben. Nebenbei arbeitet sie als Model und hat 15.000 Instagram-Follower. Mit der UnAuf spricht sie über Authentizität, Privatsphäre und Schönheit.
Plakat vor den Toren des Hauptgebäudes der HU.

Klimastreikwoche: Kapitalismuskritik und mangelnde Mobilisierung

Zum Auftakt des vierten Globen Klimastreiks organisierten Studierende der Fridays for Future AG an der HU eine Klimastreikwoche. Trotz der Vielzahl an Workshops und Vorträgen zeigte sich ein zentrales Problem: die mangelnde PR.

Heftige Debatte um SDS-Antrag

Der SDS stieß eine Debatte um eine Begrenzung der Kandidaturen für das StuPa an. Kritk am Antrag glitt dabei auch in persönliche Anfeindungen ab. Daneben wurden einige Finanzanträge bestätigt und Referatsposten neu besetzt

Die Baberowski-Affäre

Ein Professor der HU relativiert Naziverbrechen? Wer im Januar die Plakate der Gruppe IYSSE sah, stutzte. Dabei verbirgt sich hinter ihnen etwas ganz anderes. Von einem Konflikt, der alles hat, was ein guter Roman braucht: Rufmord, Verschwörungen und falsche Unterstellungen.

Demokratie an Hochschulen: Zwischen Mitbestimmung und Machtmissbrauch

Geringe Wahlbeteiligung, undurchsichtige Finanzen, kaum Kontrollen: Studierendenvertretungen in Deutschland stecken in der Krise. Zusammen mit CORRECTIV recherchieren wir dazu. Ein Gastbeitrag von Maria-Mercedes Hering und Miriam Lenz.

StuPa bewilligt finanzielle Unterstützung der Fridays for Future HU

Das StuPa entschied über den Antrag zur Finanzierung der Klimastreikwoche der Fridays for Future Hochschulgruppe. Außerdem wurde ein Wahlvorstand für die StuPa-Wahlen am 29. und 30. Januar gewählt.

StuPa solidarisiert sich mit Studentenprotesten in Indien und verabschiedet João Fidalgo

Das StuPa der HU verabschiedete finanzielle Mittel für das Hedwig-Dohm-Haus und diskutierte über die Verbesserung seiner Transparenz. Außerdem erklärte es sich solidarisch mit den studentischen Protesten in Indien.
Illustration: Paulina Hillebrand

How not to Plagiat: Eine Anleitung zur Vermeidung von Plagiaten

Annette Schavan, Karl-Theodor zu Guttenberg, Florian Graf, sie alle drei verbindet etwas. Drei Doktortitel wurden aberkannt. Um zu verhindern, dass es HU-Studierenden gleich ergeht, hier ein Leitfaden, wie man Plagiate vermeiden kann.

StuPa erklärt sich mit Protesten gegen Rechte an Unis solidarisch

Das 27. StuPa beschließt zum Jahresende seinen Haushalt und vergab viele Referatsposten. Weiter setzt es sich für eine besser Taktung des S-Bahn Verkehrs nach Adlershof ein und solidarisiert sich mit Protesten gegen rechte Akteure an deutschen Universitäten. 

Der kalte Draht des RefRat 

Für studentische Selbstverwaltungen ist es wichtig, alle Studierenden gezielt mit Informationen versorgen zu können. Das kann über Mailverteiler geschehen. Doch an der HU und anderen Hochschulen haben studentische Vertreter*innen nur einen eingeschränkten Zugriff auf solche Verteiler.

15 Dinge, die ich als Ersti gerne gewusst hätte

Als Ersti ist man an der Uni einer wahren Informationsflut ausgesetzt. Manches bleibt allerdings auch in den zahlreichen Einführungsveranstaltungen unerwähnt. Hier sind die wichtigsten Tipps der UnAuf-Redaktion, die dir den Start ins Studium erleichtern sollen.
Hier sitzen die Mitarbeiter*innen des StuPas an der Universität Oslo. Foto: Lena Fiedler

StuPa in Oslo: Hochschulpolitik als Vollzeitjob

Hochschulpolitik in Oslo heißt: Online-Wahlen und bezahlte Vollzeit-Stellen für die Studierenden-Vertreter*innen. Mit Erfolg: Die Wahlbeteiligung liegt im Schnitt bei 15 Prozent und damit deutlich höher als an deutschen Universitäten.
Blick über den Campus der Universität Oslo. Foto: Lena Fiedler

Studieren in Oslo: Eine Universität zwischen Natur und Digitalisierung

An der größten Universität Norwegens mähen Roboter den Rasen und Studierende brauchen kein Bargeld mehr. Lena Fiedler gibt Einblicke in den Studienalltag.

AGNES für Anfänger

Jedes Semester grüßt das Murmeltier mit dem Namen AGNES spätestens mit Ablauf der Anmeldefristen. Viele sind frustriert, wütend und vor allem ratlos gegenüber ihrer scheinbaren Willkür bei der Verteilung der Kursplätze. Tatsächlich steckt hinter dem System aber mehr, als man denkt. Der Versuch einer Erklärung.