Abschluss – Arbeit
Geschrieben von Charlotte Vollenberg und Marie Heinrichs
Berlin, 19. Mai 2013
Bachelorabsolventen drängen auf dem Arbeitsmarkt – wie stehen ihre Chancen?
Versuchskaninchen Student
Geschrieben von Miriam Nomanni
Berlin, 17. Mai 2013
Das Klischee eines Studierenden vereint zwei typische Merkmale: Experimentierfreudigkeit und notorischer Geldmangel. Dies hat die Forschung schnell erkannt, sodass man sich als Studierender vor Angeboten für die Teilnahme an wissenschaftlichen Studien kaum retten kann.
Experimentierfreudig
Geschrieben von Jasper Riemann
Berlin, 17. Mai 2013
Fast jedem Studierenden stellt sich irgendwann zwangsläufig die Frage nach einem Nebenjob. Pizzabote, Nachhilfelehrer oder – ganz klassisch – Kellner: Die Liste der Studentenjobs ist lang und vielfältig. Abseits der typischen Geldquellen gibt es alternative Möglichkeiten, sich schnell und einfach ein paar Euros dazuzuverdienen. Eine davon ist der Psychologische Experimentalserver des Instituts für Psychologie Adlershof (PESA).
Diesmal: Die Veröffentlichung der zweiten EP
Protokolliert von Mara Hofner
Berlin, 15. Mai 2013
Ein Sinnbild für Ruhe, Natur und den Weg zu sich selbst – das ist Norwegen für mich.
Draußen vor der Tür
Geschrieben von Miriam Lenz
Berlin, 14. Mai 2013
Die Bühne liegt im Halbdunkel, der Boden ist bedeckt mit Bergen aus Stoff in schwarz-rot-gold, sieben Gestalten in langen Mänteln stehen dicht gedrängt am Rand der Bühne. Sie flüstern, wispern, zischen im Chor: „Ein Mann kommt nach Deutschland. Er war lange weg der Mann. Sehr lange. Vielleicht zu lange. Und er kommt ganz anders wieder, als er wegging.“
Im grünen Bereich
Geschrieben von Susanne Schwarz, Charlotte Vollenberg, Vera Weidenbach
Berlin, 13. Mai 2013
Umweltschutz ist längst keine Randerscheinung mehr – wie Hochschulen wie die HU ihren Beitrag zur Energiewende leisten können.
Die Bücherverbrennung in Berlin 1933
Geschrieben von Jasper Riemann
Berlin, 12. Mai 2013
Die Bücherverbrennung vom 10. Mai 1933 lässt sich nicht so einfach in die großen Verbrechen des nationalsozialistischen Regimes einordnen. Vielmehr waren es die Studierenden selbst, die das tragische historische Ereignis vom 10. Mai 1933 durchführten. Am 8. Mai 2013 um 19 Uhr wurde im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin die Ausstellung “Die Bücherverbrennung in Berlin 1933. Voraussetzungen, Wirkungen, Folgen“ unter dem Motto “Wer weiterliest, wird erschossen…“ eröffnet.
Märchenhaft
Geschrieben Mara Hofner
Berlin, 08. Mai 2013
Mal angenommen, man geht in die Bibliothek, um wirklich produktiv zu sein. Nicht, um das Gewissen zu beruhigen. Nicht, um sinnlos im Internet zu surfen. Und schon gar nicht, um die neuste Mode auf den Laufstegen zwischen den Bibliotheksschreibtischen zu präsentieren. Wieder zuhause loggt man sich schließlich bei Facebook ein und muss dort dennoch jene wahrlich unwissenschaftliche Bemerkung über sich lesen: „Du bezauberndes, süßes Geschöpf, wie war mir warm und wohl, als ich dich gestern erblickte!“
Falafel Dream 2010
Geschrieben von Lucas Materna
Berlin, 06. Mai 2013
Seit September 2010 verkauft Wael Thib in der Nähe des S-Bahnhofs Wedding Falafel. Sein Falafelstand “Falafel Dream 2010“ gleicht allerdings keineswegs den unzähligen anderen Imbissbuden der Stadt.
Mitsprache
Geschrieben von Susanne Schwarz
Berlin, 04. Mai 2013
Studentische Proteste haben Tradition – und diese Tradition lebt derzeit in Berlin wieder einmal erfrischend häufig auf. Bundesverteidigungsminister Thomas de Mazière (CDU) wurde anlässlich seiner Rede zur Rolle der Bundeswehr an der Humboldt-Universität von kritischen Studierenden ausgebuht und an der Freien Universität mobilisieren sich der Allgemeine Studierendenausschuss (AStA) und unabhängige Studierende gegen die Verabschiedung einer Rahmenstudien- und -prüfungsordnung (RSPO).





