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Nachrichten

Parlamentskorrespondentin für einen Tag – zu Gast bei der Bundespressekonferenz

Im Rahmen eines Seminars zu politischem Journalismus hat uns der Wirtschaftskorrespondent im Hauptstadtstudio des ZDF, Frank Buchwald, in die Regierungspressekonferenz mitgenommen. Wie arbeiten die Regierungskorrespondenten und was genau ist eigentlich die Bundespressekonferenz?

Die „Identitäre Bewegung“ – Rechtsextremer Protest gegen Heiko Maas

Am Freitagmittag versuchte die "Identitäre Bewegung“ innerhalb einer unangemeldeten Protestaktion in das Justizministerium zu gelangen.

Präsidentschaftswahlen in Frankreich – französische HU-Studierende berichten

Die elfte französische Präsidentschaftswahl 2017 wird am 23. April und am 7. Mai stattfinden. Die Affäre « Penelopgate », Macrons politische Bewegung « En Marche » und der Aufstieg des Rechtsextremismus sind wichtige Themen rund um die Wahl. Im Gespräch mit Bastien Bonnet (Sozialwissenschaften) und Mehdi Bleil (Literaturwissenschaften), französische Erasmus-Studierende an der Humboldt-Universität, hat die UnAuf-Redakteurin Victoria Kuntermann diese brisanten Punkte diskutiert.

Pyramiden, Falafel und Klimawandel

Ägypten. Einst ein Land der Kultur, des Wissens, der Faszination, der Weltwunder. Später Reiseziel für wundervolle Tauchtrips und Urlaub in „Tausendundeiner Nacht“. Heute eher ein Ort des Arabischen Frühlings, Auseinandersetzungen und Gewalt. Das Land in Nordafrika ist in der öffentlichen Wahrnehmung all das.

Unsere neuesten Artikel

Alexander von Humboldt auf Kuba: Eine Reise vom Verbot zur Büste

Im Jahre 1800 traf Alexander von Humboldt zum ersten Mal auf Kuba ein. Seine zwei Reisen auf der Karibikinsel sollten ihm den Spitznamen „der zweite Entdecker Kubas“ einbringen. Denn obwohl das Land schon Jahrhunderte zuvor von Christopher Kolumbus „entdeckt“ und besiedelt worden war und obwohl es bereits 1510 unter spanische Kolonialherrschaft fiel, gelang es dem Naturforscher, einige wichtige Gegebenheiten zu bestimmen.

Von |Allgemein, Leben, Portrait, Studieren|

Nabelschau: Brief aus Israel

Ob mit Fähre oder Flugzeug, ob authentisch oder touristisch, heute wie vor 25 Jahren fasziniert das Land Israel unsere Autor*innen. Der zweite Teil unserer Kolumne Nabelschau: Eine Zeitreise zwischen 1992 und 2017 in Briefform. Ein UnAuf- Autor schreibt 1992 aus Isreal, 25 Jahre später antworten wir.

#fbf – UnAuf vor 25 Jahren

So begann im Mai 1992 das Editorial der UnAuf Nummer 37. „Einer unserer Handverkäufer, nennen wir ihn Hubert, berichtet Betrübliches“, heißt es weiter. Denn Handverkäufer Huberts Erfahrung mit den wenig kaufwütigen Studierenden zeigte der Redaktion, dass es durchaus Bedarf gab nach einem kostenlosen, farbigen Blatt.

Hinter verschlossenen Bürotüren

Auf dem Weg zum Hörsaal eilen wir durch lange Flure an unzähligen Bürotüren vorbei. Einheitlich graue Raumschilder, ebenso grau gestrichene Türen. Habt ihr euch je gefragt, was sich dahinter verbirgt?

Von |Allgemein, Campus, Leben|