Wird die Humboldt-Universität zu Berlin bald exzellent?
Geschrieben von Annika Koch
Berlin, 20. Januar 2012
„Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ ist der Titel des Zukunftskonzeptes, mit dem sich die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) für die aktuelle Runde der Exzellenzinitiative beworben hat. Am 13. und 14. Dezember wurde das Konzept und die HU von einem internationalen Expertengremium begutachtet. Diese Evaluation bildet die Grundlage, auf der eine gemeinsame Kommission des Wissenschaftsrates (WR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am 15. Juni entscheiden wird, welchen Universitäten ab dem 1. November 2012 eine Förderung zukommen wird.
Fotoausstellung im Collegium Hungaricum
Geschrieben von Stephan Strunz
Berlin, 3. Januar 2012
Im Collegium Hungaricum Berlin, dem ungarischen Kulturinstitut kann man derzeit eine Fotoausstellung des ungarischen Fotografen György Stalter besuchen. Dieser stellt hier zwei seiner Arbeiten einander gegenüber – Fotoportraits des Berliner Stadtteils Neukölln denen des 8. Bezirks „Nyolcker“ in Budapest. Die Vernissage fand am 9. Dezember 2011 statt, im Anschluss diskutierten Vertreter aus Politik und Wissenschaft über das Thema Integration als europäisches Problem.
Senatssitzung zum Jahresabschluss
Geschrieben von Nadine Meya
Berlin, 16. Dezember 2011
Um neun Uhr morgens beginnt am 6. Dezember 2011 die für dieses Jahr letzte Sitzung des akademischen Senats. Er ist das oberste Gremium der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) und übernimmt sowohl beratende, als auch kontrollierende Aufgaben. Den Vorsitz hält der Präsident der HU, Prof. Dr. Jan-Hendrik Olbertz.
Filmzeit an der Humboldt-Universität zu Berlin
Geschrieben von Miriam Nomanni
Berlin, 30. November 2011
Es ist Mittwochabend und damit wieder „Filmzeit“ im Relais, Monbijoustraße 3. Seit Anfang des Semesters werden dort kostenlos filmische Schätze weitab von normalen Kassenschlagern gezeigt und jeweils im Anschluss an die Veranstaltung diskutiert.
Erste Begegnungen
Geschrieben von Christian Meckelburg, Daniela Sophie Michel, Caspar Schwietering und Leonard Wolckenhaar
Ungarn, 20. Oktober 2011
Gestern durften wir an einer Gesprächsrunde mit Sándor Orbán, Geschäftsführer des “South East European Networkfor Professionalization of Media”, Balász Dénes, Vorsitzender der Ungarischen Bürgerrechtsvereinigung und einigen ERASMUS-Studierenden teilnehmen. Orbán und Dénes berichteten über die neuen Mediengesetze und über Konsequenzen für Journalisten, Leser und Zuschauer.
Auf der Suche nach der „Innensicht“
Geschrieben von Daniela Sophie Michel und Leonard Wolckenhaar
Ungarn, 20.Oktober 2011
Nass vom Regen, der auch vor einer begeisternd schönen Stadt wie Budapest nicht Halt macht, sind wir zurück im „Hostel-Hauptquartier“ und sammeln die Ergebnisse eines langen Tages.
Eine Verfassung zwischen Datenschutz und Mittelalter
Geschrieben von Caspar Schwietering
Ungarn, 21. Oktober 2011
Nach dem umstrittenen Mediengesetz sorgt auch Ungarns neue Verfassung im Land wie in Europa für Kritik
Permanente Panik
Geschrieben von Daniela Sophie Michel
Ungarn, 21. Oktober 2011
Mit dem Ziel über die ungarische Kulturszene und Kulturpolitik zu schreiben, bin ich nach Budapest gereist. Doch fünf Caféhäuser und einige Interviewpartner später ist dieser Text lediglich ein Versuch die ungarische Literatur-, Kunst- und Theaterszene zu umreißen.
“Katasztrófa!“ – Interview zur Lage der Roma
Geschrieben von Adrienn Jurkovics und Leonard Wolckenhaar
Ungarn, 22. Oktober 2011
Ein Wort ist immer wieder laut und deutlich zu verstehen, schon bevor unsere Begleiterin Adrienn vom Germanistischen Magazin „GeMa“ in Szeged den engagierten Vortrag ins Deutsche übersetzt: „Katasztrófa!“
Geteilte Einsichten
Geschrieben von Christian Meckelburg, Daniela Sophie Michel, Caspar Schwietering, Leonard Wolckenhaar
Budapest in der Dämmerung, 22 Oktober 2011
Die Tage vergehen und die unauf-Redaktion eilt von einem Gespräch zum nächsten. Die Gruppe teilt sich auf, denn anders ist der immer voller werdende Terminplan nicht zu bewältigen.
„Politiker sind Raubtiere, keine Pflanzenfresser”
Geschrieben von Daniela Sophie Michel
Budapest, 22. Oktober 2011
Der in Budapest lebende, 50-jährige Schriftsteller István Kemény hat bereits zahlreiche Lyrik und Prosatexte veröffentlicht und dafür einige wichtige Preise und Stipendien erhalten.
Kampf um jedes Mittel
Geschrieben von Daniela Sophie Michel
Budapest, 22. Oktober 2011
Gulyás Márton ist der Direktor und Manager der „Krétakör Foundation“ (Krétakör = dt. Kreidekreis), einer unabhängigen, innovativen Theatergruppe, die im Jahr 1995 von dem Schauspieler und Regisseur Árpád Schilling gegründet wurde.
Politiker und Parteien – wer ist wer in Ungarn?
Geschrieben von Leonard Wolckenhaar
Ungarn, 23. Oktober 2011
Wer ist Viktor Orbán? Was ist der Fidesz? Und wieso sprechen alle über Zweidrittelmehrheiten?
„Viktor, so war das nicht abgemacht!“
Geschrieben von Christian Meckelburg, Daniela Sophie Michel, Caspar Schwietering und Leonard Wolckenhaar
Budapest, 24. Oktober 2011
Der Himmel über Budapest ist an diesem Sonntag besonders stark bewölkt. Es ist der 23. Oktober, ungarischer Nationalfeiertag zum Gedenken an die Niederschlagung des Aufstands 1956. Auf der Elisabethbrücke im Herzen der Stadt hat sich die Demonstration „Don’t you like the system? Protest!“ angekündigt
Grundkurs Aufbegehren
Geschrieben von Simon Grimm, Annika Koch und Caspar Schwietering
Berlin, 19. November 2011
In über 40 deutschen Städten fanden am 17. November Bildungsdemonstrationen von Schülern, Studierenden und Auszubildenden statt. In Berlin versammelten sich die Demonstranten um 12 Uhr vor dem Roten Rathaus.
Weiter geht es
Geschrieben von den Ungarn-Reisenden
Szeged, am 24. Oktober 2011
Schon am Rande der großen Demo waren einige Kleingruppen rechter Vermummter zu sehen.
Nach der Großdemonstration vom Nachmittag war für die unauf-Redaktion der Tag noch lange nicht zu Ende.
Semesterticket ade?
Geschrieben von Susanne Schwarz
Berlin, 26. Oktober 2011
Vom 25. bis zum 27. Oktober wird in einer Urabstimmung über den Abschluss eines neuen Vertrages bezüglich des Semestertickets mit dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg (VBB) entschieden. Dieser soll geänderte Konditionen enthalten.
Google gibt Geld
Geschrieben von Charlotte Gaschke
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Ein Institut soll das Zusammenspiel von Gesellschaft und Internet erforschen.
Bonjour et salut de Paris!
Geschrieben von Sara Schurmann, Uta Caroline Sommer, Katharina Stökl und Stephan Strunz
Paris, 15.11.2011
Wir haben uns auf den Weg nach Frankreich gemach. Auf Facebook und natürlich hier auf unserer Homepage werden wir euch über unsere Erlebnisse auf dem Laufenden halten.
“Unternehmen trauen Jugendlichen nichts zu”
Geschrieben von Sara Schurmann und Stephan Strunz
15. November 2011
Nicht erst seit der Finanz- und Wirtschaftskrise haben es junge Menschen in Frankreich schwer, in den Arbeitsmarkt einzusteigen. Yves Bur, Mitglied der Französischen Nationalversammlung und Vorsitzender der Deutsch-Französischen Freundschaft, steht im Gespräch mit der UnAufgefordert Rede und Antwort zum Thema Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich.
Autonom und unaufgefordert im Austausch
Geschrieben von Sara Schurmann, Uta Caroline Sommer, Katharina Stökl und Stephan Strunz
Paris, 18. November 2011
Die Studierendenzeitung L’Etudiant Autonome in Paris steht als unabhängige Studentenpresse vor den gleichen Herausforderungen wie die UnAuf in Berlin. Auf unserer Recherche-Reise haben wir uns mit den französischen Redakteuren getroffen, uns über erstaunlich ähnliche Probleme ausgetauscht – und eine Kooperation vereinbart.
Für ein Recht auf Arbeit – gegen Diskriminierung
Geschrieben von Stephan Strunz
Paris, 19. November 2011
Seit Ende Mai 2011 gelten in Frankreich verschärfte Regelungen für Studierende aus Nicht-EU-Ländern. Vergangene Woche rief die Studierendenorganisation “Confédération étudiante” deswegen frankreichweit zu Protesten auf. Auf unserer Recherche-Reise waren wir am 17. November bei einer Kundgebung der Organisation an der Universität Paris 5 dabei.
Brückenbauer seit einem halben Jahrhundert
Geschrieben von Uta Caroline Sommer und Katharina Stökl
Paris, 18. November 2011
Das deutsch-französische Jugendwerk ermöglicht seit nunmehr 48 Jahren den Austausch junger Deutscher und Franzosen. Auch in Zeiten zunehmender Globalisierung ist die Bilanz nicht schlecht: Jedes Jahr nehmen zirka 200.000 junge Menschen an Angeboten des Jugendwerks teil.
Studentische Vollversammlung
Geschrieben von der Redaktion
Berlin, 18. November 2011
Am Mittwoch, den 16. November 2011 lud der Referent_innen Rat (RefRat) zur Studentischen Vollversammlung ins Audimax der Humboldt-Universität zu Berlin (HU). Dort wollten sie der Studierendenschaft der HU von aktuellen Problemen berichten.
Dank an das DFJW
Hiermit möchten wir uns herzlich beim Deutsch-Französischen Jugendwerk – Office franco-allemand pour la Jeunesse für die Unterstützung des Paris-Projektes im Rahmen des Förderprogramms “1234″ bedanken!





