Metro und Roter Stern

Fünf Tage Kiew – UnAuf-Reiseblog #3

Die UnAuf ist zu Gast in Kiew. Vor vier Jahren starben junge Ukrainer*innen auf dem Maidan im Kampf gegen die Korruption und für die Freiheit. Davon ist heute in Kiew fast nichts mehr zu sehen. Nur die vielen Soldaten im Stadtbild erinnern daran, dass im Osten immer noch Krieg herrscht. Doch hinter den Kulissen arbeiten unzählige junge Aktivist*innen daran, die Revolution in den Köpfen weiterzutreiben. Fünf UnAuf-Redakteure begeben sich fünf Tage lang auf Spurensuche

P wie Pleite — ein Spar-ABC

Studierende sind schlau, haben aber meist knappe Budgets. Wie man aus seinem Geld mehr macht und dabei nicht nur das eigene Portemonnaie schont, findest du mit unserem Spar-ABC heraus.

Helfen ist einfach

Anstatt wie üblich mit gesenkten Augen vorbeizueilen, hat unsere Autorin einen Tag lang zugehört und mit angepackt. Die Chronik eines Tages bei der Berliner Obdachlosenhilfe
Illustration: Jens Jeworutzki

Marathon-Kolumne: Die Bananenregel

Zum Laufen brauche ich nicht viel, aber eine Banane muss immer sein. Ausgerechnet bei meiner ersten Langstrecke habe ich mich nicht an diese so wichtige Regel gehalten.

Barbylon Berlin

Schon immer zieht das Berliner Nachtleben Menschen aus der ganzen Welt an - mittlerweile auch Investor*innen. Die Mieten steigen, erste Bars kapitulieren. Droht ein Verlust der Kneipenkultur?

Me, My Selfie and I

Ist die Selbstdarstellung in sozialen Netzwerken nur narzisstisches Gebärden? Oder steckt mehr dahinter? Am Beispiel des Selfies versucht unser Autor zu verstehen, wie die...

Michelangelo für alle

Knapp 700.000 Werke der sogenannten „Kunst auf Papier“ beheimatet das Kupferstichkabinett in Berlin Tiergarten, so viele, dass die gesamten Ausstellungsflächen der Museumsinsel nicht ausreichen würden, um diese zu präsentieren. Wie bringt man eine solche Fülle an Kunst unter? Und wie macht man diese Werke erfahrbar?

Pokot – Ein Schuss ins Leere

Mit welchem Recht dürfen Menschen Tiere töten? Duszejko schaut den Pfarrer eines trostlosen Bergdorfes an der polnisch-tschechischen Grenze tief in die Augen. „Gott hat sie dem Menschen untergeordnet“, lautet seine Antwort. Das ist kein Argument, nicht für Duszejko, die an Astrologie glaubt, nicht aber an Gott. Tränen schießen ihr in die Augen. Der Pfarrer ist in diesem polnischen Wettbewerbsbeitrag der Berlinale erschreckend böse zu ihr. Das hat einen Grund, auch er schießt gerne auf Tiere. Wie alle Männer im Dorf.

Es war einmal in Deutschland – Humor hilft

Frankfurt am Main, 1946. Hitler ist tot, aber sie leben noch. David Bermann und seine jüdischen Freunde träumen vom Leben in Amerika. Um das nötige Geld für die Überfahrt zu besorgen, brauchen sie eine gute Idee. Was benötigen die Deutschen jetzt am dringendsten? Wäsche. Zusammen wollen sie das Wäsche-Geschäft von Davids Eltern wiederbeleben. Mit sehr viel Einfallsreichtum wickeln sie ihre Kundschaft um den Finger. Das Geschäft läuft. Doch die Vergangenheit ist nicht vergessen.

Schluss mit der Einheitsmeierei

Kaum jemand unter 30 interessiert sich wirklich für die „deutsche Einheit“ - Freiheit, Umwelt und Europa wiegen schwerer. Die Anstrengungen, aus Jubiläen von Friedlicher Revolution und „Wieder“-Vereinigung am 9. November einen nationalen Jubeltag zu machen, laufen ins Leere.

The Last Stop – Taking the S25 to Teltow-Stadt

We are on the way to the end of the world. Mind the gap! Today: Taking the S 25 to Teltow-Stadt

Mit anderen Augen sehen

Filme begleiten uns durchs Leben und wer kennt ihn nicht: Diesen einen Film, der einen nach Jahren immer noch verfolgt. Ganz im Zeichen der Berlinale erzählen unsere Redakteur*innen ihre Lieblingsfilmgeschichten. Maximilian stellt uns seinen absoluten Lieblingsfilm "In ihren Augen" vor, welcher ihm zu einer entscheidenen Erkenntis verholfen hat.

On the Road

Studierende sind häufig unterwegs - gerade im Sommer packt sie die Reiselust. Dabei gibt es viele Wege zum Ziel.

The Party – Everybody’s Darling

Eine politische, bitterböse Komödie in schwarz-weiß, die einen Blick hinter die Kulissen vermeintlich funktionierender und aufgeklärter Beziehungen wirft. Das alles ist Sally Potters The Party. Janet ist zur Ministerin berufen worden. Mit engen Freunden will sie ihren Erfolg feiern. Doch der Abend entwickelt sich schnell zu etwas anderem, als zu einer normalen Party. Zwischen allerhand Bekanntmachungen geht Janets Triumph schnell unter.

Pyramiden, Falafel und Klimawandel

Ägypten. Einst ein Land der Kultur, des Wissens, der Faszination, der Weltwunder. Später Reiseziel für wundervolle Tauchtrips und Urlaub in „Tausendundeiner Nacht“. Heute eher ein Ort des Arabischen Frühlings, Auseinandersetzungen und Gewalt. Das Land in Nordafrika ist in der öffentlichen Wahrnehmung all das.

Die Legende eines stolzen Taugenichts

Am Tag sind es die Römer selbst, sie reden, ununterbrochen, wie sprudelnde Brunnen, und nachts erzählt dann die Stadt ihre Geschichten. Auch die Brunnen. Sie erzählen von Göttern, von Heiligen, von Dolce Vita. Es sind Legenden, vielleicht ist manches wahr, vielleicht ist alles erschwindelt, vielleicht wird es so oft erzählt, bis es zur Wahrheit wird.

Kommentar: Für mehr direkte Demokratie bei der Deutschen Bahn

Ein Plädoyer für mehr direkte Demokratie bei der Deutschen Bahn. Ein Kommentar von Marvin Berfo Günyel
Ein Blick aus dem Fenster. Foto: Sarah Vojta

Quarantäne-Tagebuch: Meine neue Scheinproduktivität

Wir bleiben Zuhause! Und schreiben darüber. Unsere Redakteur*innen über ihren Alltag in der Coronakrise.
Deutschlandfahne

Schlaaand!

Heißt Deutschland eigentlich bei jeder WM „Schland“? So lautet die Frage auf einer Titelseite der BILD - und in der Glosse unserer aktuellen Ausgabe.

Arm, ärmer, BAföG

Sind Studierende arm? Die UnAuf hat bei den zwei größten Berliner BAföG-Beratungen nachgefragt. Die sagen: Wer vom BAföG lebt, ist ärmer dran als beim Jobcenter