Studierendenparlament: Diskussion ums Hedwig Dohm Haus

In der dritten Sitzung des 33. Studierendenparlaments werden Ämter neu besetzt und Solidaritäten bekundet. Für Uneinigkeit sorgt dazwischen die Causa Hedwig Dohm Haus.

„Bisher war Berlin so spannend, weil sich nicht alles um Geld drehte“

Auch DIE LINKE möchte erneut ins Berliner Abgeordnetenhaus einziehen. Der Spitzenkandidat Klaus Lederer und seine Partei haben große Pläne. Was neben günstigen Wohnräumen und einer "Öffi-Flatrate" noch geplant ist, hat er der UnAuf erzählt.

In der Grauzone

Die Universitätsbibliothek der HU hat über Jahrzehnte finanzielle Förderung in Millionenhöhe von einer Stiftung erhalten, die ihre rechte Vergangenheit nie aufgearbeitet hat. Erst vor zwei Jahren geriet dieses Thema durch den Druck der Presse in den Blick. Eine Recherche über Wege aus der Abhängigkeit von privaten Geldern – und von fragwürdigen politischen Überzeugungen.

Wahl zum Studierendenparlament 2013

Geschrieben von Vera Weidenbach Berlin, 19. Januar 2013 Die jährliche Wahl zum Studierendenparlament (StuPa) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) findet am 22. und 23. Januar statt.

„Wir hören Sie“: Selenskyj trifft Student*innen der HU

Am 17.01.2023 fand in Kooperation mit der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) ein digitaler Austausch mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj statt. Die UnAuf war vor Ort.

Israel, Palästina und das Studierendenparlament: Antisemitismus oder pragmatische Vernunft?

Das „StuPa” diskutiert über Antisemitismus, die Boykottbewegung BDS und das eigene Verhältnis zum Krieg in Gaza. Während die einen damit beschäftigt scheinen die Arbeit des Parlaments zu verlangsamen, werfen andere dem versammelten Plenum Antisemitismus vor.
Studierende Forderungen Pandemie

#NichtNurOnline: Fordern ja, aber mit mehr Solidarität

Die Forderung an die Politik, Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme der Uni-Präsenzlehre zu schaffen, ist legitim und wichtig. Allerdings sollten die Studierenden nicht ihre Privilegien vergessen, fordert unsere Autorin.

Gelangweilt und pleite – Studienabbruch ist kein Weltuntergang

Ein Drittel der Studierenden bricht den Bachelor ab. Hohe Leistungsanforderungen, Langeweile und die Sehnsucht nach praktischer Arbeit sind die Hauptursachen. Wie fühlt es sich an, der Uni den Rücken zu kehren?

Polen-Kolumne: Warum Polen?

„Noch ist Polen nicht verloren“ - so heißt es in der polnischen Hymne. Doch wie denken unsere östlichen Nachbarn wirklich? Ist das Land wirklich so rechts und katholisch wie alle denken? Unser Autor macht sein Erasmus-Semester in Poznań und begibt sich auf Spurensuche
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin. Foto: Heike Zappe

StuPa fordert Ersetzung von Studierenden und Lehrenden im kommenden Semester

Das StuPa bewilligt Druckkosten für den neuen Studikalender und diskutierte über die Förderung einer Buchpublikation. Außerdem: Studierende und Lehrende sollen wegen Covid-19 im nächsten Semester durch Roboter ersetzt werden. 
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin. Foto: Heike Zappe

Hochschulpolitik: Kopie von Satire-Antrag und „business as usual”

In seiner ersten Sitzung am 07.11. wählte das 31. gewählte Studierendenparlament der HU ein neues Präsidium, beriet über den Erhalt des Semestertickets und potenzielle...
Plakat vor den Toren des Hauptgebäudes der HU. Foto: Hannah Gallrein

Klimastreikwoche: Kapitalismuskritik und mangelnde Mobilisierung

Zum Auftakt des vierten Globen Klimastreiks organisierten Studierende der Fridays for Future AG an der HU eine Klimastreikwoche. Trotz der Vielzahl an Workshops und Vorträgen zeigte sich ein zentrales Problem: die mangelnde PR.

#fbf: Orchideenfächer – vor 25 Jahren und heute

1887 wurde das Institut für Japanologie an der Humboldt-Universität gegründet, und ist somit die älteste Japanologie in Deutschland überhaupt. Bis 1989 gliederte sich das Studium in zwei Richtungen. Man konnte sowohl als Sprachmittler als auch als Regionalwissenschaftler, sprich Japanologe abschließen. Die Immatrikulationszahlen orientierten sich am Bedarf der DDR und waren somit sehr gering. Eine Seminargruppe umfasste im Durchschnitt 6 bis 15 Hauptfach(!)studenten. Immatrikuliert wurde nur alle zwei Jahre, Bedingung der Immatrikulation war eine bestandene Eignungsprüfung. Es wurde ein gutes, auch international anerkanntes Ausbildungsniveau erreicht.

Julia von Blumenthal bezieht Stellung zu den Fragen des Studierendenparlaments – StuPa Sitzung am...

Präsidentin Julia von Blumenthal stellt sich scharfer Kritik und Kürzungsfragen. Außerdem werden Initiativen (nicht) anerkannt.
HU-Präsidentin Kunst und die Studierenden der Fridays-For-Future-HU-Gruppe

Klimaschutz statt Diktaturforschung

Die Humboldt-Universität hat sich mit Fridays-For-Future solidarisiert. In der Sitzung des Akademischen Senats, dem höchstem HU-Gremium, wurde über einen spontanen Solidarisierungsantrag mit der HU-Gruppe der Bewegung abgestimmt. Außerdem ist nun klar: Ein Zentrum zur Erforschung von Diktaturen wird es zunächst nicht geben, ein Antrag zu diesem Thema wurde kurzfristig von der Tagesordnung gestrichen

Wer denkt, verliert

Maria Kurjo ist Turmspringerin, Sportsoldatin und Psychologiestudentin. Der UnAuf erzählt sie von dieser Dreifachbelastung, ihren Erfolgen, Rückschlägen und dem Moment vor dem Absprung

„Sie haben mir gefehlt.“

Die Corona-Pandemie hat den Universitätsbetrieb grundlegend auf den Kopf gestellt. Wie ist es, Vorlesungen von zu Hause aus zu halten und welche Rolle wird die Digitalisierung zukünftig an der Uni spielen? Drei HU-Professoren im Gespräch über Lehre und Verantwortung in der Pandemie.

Frauenvollversammlung

Geschrieben von Angela Schuberth Berlin, 19. März 2012 Anlässlich des Internationalen Frauentages veranstaltete das Büro der zentralen Frauenbeauftragten der Humboldt-Universität zu Berlin (HU), Dr. Ursula Fuhrich-Grubert, die jährliche Frauenvollversammlung am 08.03.2012. Die Veranstaltung stand unter dem Motto "Frauen für Gerechtigkeit – Gerechtigkeit für Frauen".

Rahel Jaeggi im Interview: „Studierende können immer etwas bewegen“

Dr. Rahel Jaeggi über Studierende zwischen Theorie, Praxis und prekärer Arbeit.
Wahlurne (Symbolgrafik). Belén Ríos Falcón/CORRECTIV

Uni-Demokratie: Studierende wählen kaum

Gerade einmal rund 15 Prozent der Studierenden wählen ihre Vertretung. Und das, obwohl diese viel Geld zu verteilen hat. Immer wieder kommt es zu Finanzskandalen wie derzeit in Kassel. CORRECTIV hat die letzten Wahlen aller Universitäten ausgewertet. Bei den Schlusslichtern nehmen nicht einmal 5 Prozent der Studierenden teil.