Unter Beobachtung: Spekulation mit Agrarrohstoffen an der Börse und die Humboldt’sche Lehre
Die Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen wird häufig als „zu verschult“ und die Exzellenzinitiative als „Elitenförderung“ kritisiert. So forderten die Besetzer*innen des Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin unter anderem alternative, weniger hierarchische Lehrveranstaltungen. Dieser Wunsch ist absolut nachvollziehbar, allerdings gibt es solche Formate an der HU bereits.
Studieren an einer Äkseläntzuni: Ein Tagebucheintrag
Ein Sprung ins Jahr 2022: Bei der Langen Nacht der Wissenschaften an der HU sorgt die Frage nach dem biologischen Geschlecht für neuen Schwung im Cancel-Culture-Diskurs. Wer cancelt hier wen?
„Danke, dass ihr die Beschlussfähigkeit ohne JuSos, RCDS und Konsorten ermöglicht” – StuPa-Sondersitzung von...
Viele Anträge, viele schnelle annehmende Abstimmungen sind, trotz des Problempunktes Beschlussfähigkeit vorheriger Sitzungen, Stil dieser StuPa Sitzung. Zum Schluss wird ein (wenig) überraschender Instagram-Beitrag...
Thessaloniki Weekly: Lockdown im Ausland
In der sechsten Episode berichtet unser Autor Nils Katzur über seine Erfahrungen mit dem strengen Lockdown in Griechenland, der sich von Deutschland wesentlich unterscheidet.
StuPa fordert Ersetzung von Studierenden und Lehrenden im kommenden Semester
Das StuPa bewilligt Druckkosten für den neuen Studikalender und diskutierte über die Förderung einer Buchpublikation. Außerdem: Studierende und Lehrende sollen wegen Covid-19 im nächsten Semester durch Roboter ersetzt werden.
Das etwas andere erste Semester in Berlin
Unsere Autorin erzählt vom Leben in der Geisterstadt Berlin zu Corona-Zeiten und der Uni ohne Campusleben.
„Bildung ist ein Menschenrecht. Punkt.“
Im Gespräch mit der FURIOS spricht Ramona Pop von den Grünen über die Exzellenzinitiative, Geflüchtete an Berliner Universitäten und die Unterstützung studentischer Beschäftigter.
„Wir sind neutral – und waren mal anders“
In 25 Jahren entwickelte sich die Studierendenzeitung UnAufgefordert vom kämpferischen Medium der Wendezeit zu einer Zeitung, die Wert auf Neutralität und Multiperspektivität legt. Zum Jubiläum der Erstausgabe diskutierten wir diesen Wandel: „Wir sind neutral – und waren mal anders. Dürfen Journalisten Kämpfer sein?“
Meine Bachelorarbeit – Auf den letzten Drücker
Unser Autor Jan Wöller schreibt nun die vorletzte Folge seiner Kolumne über seine Bachelorarbeit. Heute: die Schwierigkeiten mit den Deadlines, eine kleine Rückschau, und das Problem der Motivation. Und natürlich Tipp Nummer 10.
Kommentar: Israels langer Schatten
In der letzten Sitzung des Studierendenparlaments der HU Berlin, des StuPa, ging es zum Thema Antisemitismus hoch her. Ein Antrag der Juso-Liste wurde schließlich angenommen. Die Debatte steht jedoch nicht ohne Kontext da.
Wird die Humboldt-Universität zu Berlin bald exzellent?
Geschrieben von Annika Koch
Berlin, 20. Januar 2012
„Bildung durch Wissenschaft: Persönlichkeit – Offenheit – Orientierung“ ist der Titel des Zukunftskonzeptes, mit dem sich die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) für die aktuelle Runde der Exzellenzinitiative beworben hat. Am 13. und 14. Dezember wurde das Konzept und die HU von einem internationalen Expertengremium begutachtet. Diese Evaluation bildet die Grundlage, auf der eine gemeinsame Kommission des Wissenschaftsrates (WR) und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) am 15. Juni entscheiden wird, welchen Universitäten ab dem 1. November 2012 eine Förderung zukommen wird.
Thessaloniki Weekly: Schöner Wohnen
In seiner siebten Kolumne berichtet Autor Nils Katzur von den Tücken der Wohnungssuche in Griechenland.
Amtseinführung von Sabine Kunst
Jan-Hendrik Olbertz geht, Sabine Kunst kommt.
Am Mittwoch, 11. Mai 2016 wurde in feierlichem Rahmen die Amtskette des Präsidenten der HU übergeben -an die neue Präsidentin Sabine Kunst.
Diskriminierung: „Wir wollen, dass die Uni klarmacht: Antisemitismus – nicht mit uns“
In einer WhatsApp Gruppe werden Holocaust relativierende Nachrichten verschickt. Drei Studierende wollen dagegen vorgehen und wenden sich an die Antidiskriminierungsberatung des RefRats– zunächst mit wenig Erfolg.
Viele Visionen und viele Fragen: Die Anhörung der einzig verbliebenen Präsidentschaftskandidatin
Bei der Anhörung des Konzils der Humboldt-Universität stand die Präsidentschaftskandidatin Prof. Dr. Julia von Blumenthal dem Wahlgremium Rede und Antwort. Das novellierte Berliner Hochschulgesetz kam dabei ebenso zur Sprache, wie die überfällige Einrichtung von All-Gender-Toiletten. Dabei blieben jedoch einige Fragen offen, wurden sie doch zum Teil recht vage beantwortet.
Als Grundschulpädagogin bei Olympia
Sportliche Höchstleistungen erfordern viel Disziplin, Einsatz und Ehrgeiz. Ein Studium auch. Lässt sich beides in einem Lebensabschnitt meistern? Eine Olympionikin der Humboldt-Universität macht es vor.
Fünfte Sitzung des Studierendenparlaments: Deutschlandfahnen und andere Dramen
Hoher Besuch im Plenarsaal der fünften Sitzung des 31. Studierendenparlaments: HU-Präsidentin Julia von Blumenthal stellte den Abgeordneten Rede und Antwort zu Themen wie Demokratie,...
Kommentar zum „Friedenskongress“ an der HU: Geht Meinungsfreiheit vor Wissenschaftlichkeit?
Über 1.000 Menschen fanden sich am 21. Mai bei einer hybriden Veranstaltung zusammen, um sich dem Thema „Ohne NATO leben – Ideen zum Frieden“ zu widmen. Der Kongress, der nicht nur mithilfe schwacher Argumente den Waffenlieferungsstopp in die Ukraine forderte, sondern sogar ein pro-russische Einstellung propagierte, fand im Hauptgebäude der Humboldt-Universität statt. Es gilt zu hinterfragen, ob die HU einer solchen Veranstaltung eine Bühne bieten sollte.
Julia von Blumenthal: „Mir ist die studentische Beteiligung unglaublich wichtig”
An ihrem ersten Tag als neue Uni-Präsidentin traf sich die UnAuf mit Julia von Blumenthal zum Exklusivinterview. Dabei stellte die Nachfolgerin von Sabine Kunst die studentische Beteiligung als einen Fokus ihrer Amtszeit vor. Warum sie an die Humboldt-Universität zurückkehrte? Weil sie sich hier wie zu Hause fühle.
Erste StuPa-Sitzung im Wintersemester: Von Eichhörnchen-Kolonien und Antisemitismusvorwürfen
Mit der Neuwahl des Präsidiums und der Referate hatte das 32. StuPa bei seiner konstituierenden Sitzung eigentlich schon alle Hände voll zu tun. Dazu kommen unvermittelt Antisemitismusvorwürfe gegen den RefRat - aus den eigenen Reihen.



















