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SCHLAGWORTE: Humboldt-Universität

Und täglich grüßt das Murmeltier

Solidarisierungen und Kritik, Wahlen und Bestätigungen, angenommene und abgelehnte Finanzanträge. Die erste Sitzung des 27. Studierendenparlaments gestaltete sich als typische StuPa-Sitzung und war eine gute Möglichkeit für die neu gewählten Mitglieder den StuPa-Alltag kennenzulernen

„Stürzt das K. u. K.-Präsidium“ – StuPa fordert Rücktritt von Kunst...

Die 7. und letzte Sitzung des 26. StuPa endete mit einem Paukenschlag: Die Jusos haben erfolgreich einen Antrag eingebracht, der den Rücktritt von Sabine Kunst und Ludwig Kronthaler fordert. In den fünf Stunden zuvor wurden u.A. Gelder an studentische Gruppen verteilt, neue Referent*innen gewählt und zwei Solidarisierungsanträge diskutiert

Falsche Vorbilder: Mediziner*innen räumen mit Gedenkkultur auf

Die Kritischen Mediziner*innen werfen der Charité vor, mit der anhaltenden Hofierung von Nazi-Verbrechern oder Eugenikern dem Berufsbild moderner Ärzt*innen zu schaden. Gerade in politisch schwierigen Zeiten müssten Mediziner*innen sich ihre besondere gesellschaftliche Verantwortung vor Augen halten

Arm, ärmer, BAföG

Sind Studierende arm? Die UnAuf hat bei den zwei größten Berliner BAföG-Beratungen nachgefragt. Die sagen: Wer vom BAföG lebt, ist ärmer dran als beim Jobcenter

Das Berliner Institut für Islamische Theologie: „Niemand ist glücklich mit der...

Die Entscheidung der HU, drei Islam-Verbände in das neue Institut für Islamische Theologie zu holen, die im Zusammenhang mit antidemokratischer Agitation und Antisemitismus stehen, stellt viele Beobachter*innen vor ein Rätsel. Gründungsdirektor Michael Borgolte gibt zu, dass auch er mit dieser Lösung unglücklich ist. Die aktuelle Ausgestaltung sei aber „unumgänglich“ gewesen

Die IYSSE ruft zum Schulterschluss mit dem RefRat auf

Letzten Donnerstag, den 25. Oktober, lud die IYSSE zusammen mit den ASten der Universitäten Bremen und Potsdam zu einer Info- und Solidaritätsveranstaltung in das Hauptgebäude der Humboldt Universität ein. Neben Informationen gab es auch viele Vorwürfe: Demnach arbeite das HU-Präsidium mit der AfD zusammen und vertrete rechtsextreme Ansichten

#fbf: Chinesisch an der HU

"Obwohl es so viele Chinesen auf dieser Erde gibt und ihre Zahl noch zunimmt, hat ihre Sprache hier in Europa kaum eine Bedeutung, abgesehen von den chinesischen Restaurants." So hatte ein Unauf-Redakteur seinen Artikel über das Fach Chinesisch vor 25 Jahren eingeleitet. Was hat sich seit dem verändert?

#fbf: Orchideenfächer – vor 25 Jahren und heute

1887 wurde das Institut für Japanologie an der Humboldt-Universität gegründet, und ist somit die älteste Japanologie in Deutschland überhaupt. Bis 1989 gliederte sich das Studium in zwei Richtungen. Man konnte sowohl als Sprachmittler als auch als Regionalwissenschaftler, sprich Japanologe abschließen. Die Immatrikulationszahlen orientierten sich am Bedarf der DDR und waren somit sehr gering. Eine Seminargruppe umfasste im Durchschnitt 6 bis 15 Hauptfach(!)studenten. Immatrikuliert wurde nur alle zwei Jahre, Bedingung der Immatrikulation war eine bestandene Eignungsprüfung. Es wurde ein gutes, auch international anerkanntes Ausbildungsniveau erreicht.

#fbf: „Reih dich ein in die… Studenten-Einheitsfront“

1992 war ein UnAuf- Autor in der Mensa Süd essen. Ein scheinbar sehr emotionales Erlebnis. Ob sich seither etwas verändert hat, abgesehen davon, dass es keine elektronischen Anzeigetafeln gab und das Studierendenwerk noch Studentenwerk hieß? Der vierte Teil unserer Kolumne Nabelschau verrät es:

Aktzeichnen beim Berliner Studentenwerk

Dienstag in der Hardenbergstraße 34. Zusammen mit mehreren Studierenden laufe ich, meinen Zeichenblock unter den Arm geklemmt, zum Freiraum des Berliner Studentenwerkes. Wir wollen etwas zeichnen, was man eigentlich tagtäglich auf großen Plakatleinwänden sehen kann: einen Körper - nur eben einen nackten.

Student*innenfutter

Wir haben einen Blick hinter die Kulissen des Studentenwerks geworfen, das uns täglich mit Speis und Trank versorgt, und stellen fest, dass die Mensen und Cafés mitnichten alle gleich sind. Preise und Gerichte können unter anderem je nach Standort variieren – ein Überblick über die Café- und Mensalandschaft der Berliner Hochschulen.

Heute speisen wir in der Hölle – zu Besuch in der...

„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren“, schrieb Dante Alighieri in seiner Göttlichen Komödie. Wer hätte damals ahnen können, dass er eigentlich die Mensa Süd meinte?

Zwischen Absetzen und Besetzen – Andrej Holm und die Humboldt-Universität

Der Fall Andrej Holm beschäftigt die SPD, die Linke und Bündnis 90/Die Grünen intern schon seit einigen Wochen. Er wurde sogar schon als Zünglein an der Waage für eine funktionierende Koalitionsarbeit in Berlin stilisiert. Doch in erster Linie ist Dr. Holm eines – Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität. Diese hat über seine berufliche Zukunft entschieden. Ein Bericht.

Sophienstraße 22

Die Humboldt-Universität besteht aus unzähligen Gebäuden und hinter jedem Einzelnen steckt eine Geschichte. An dieser Stelle wollen wir sie erzählen. Diesmal: Sophienstraße 22

Die Baberowski-Affäre

Ein Professor der HU relativiert Naziverbrechen? Wer im Januar die Plakate der Gruppe IYSSE sah, stutzte. Dabei verbirgt sich hinter ihnen etwas ganz anderes. Von einem Konflikt, der alles hat, was ein guter Roman braucht: Rufmord, Verschwörungen und falsche Unterstellungen.

Seine Exzellenz tritt ab

Antidemokrat oder großer Macher? Zwar hat Präsident Olbertz die HU zur Exzellenz-Uni gemacht, aber hinter der Fassade liegt einiges im Argen. Im Herbst heißt es Abschied nehmen. Ein Resümee von Olbertz' Präsidentschaft .

Klein, aber laut

Rund 150 Studierende haben am 20. Mai an der Humboldt-Universität zu Berlin gegen die Unterfinanzierung von Bildung und Lehre demonstriert. Die Veranstaltung war Teil eines bundesweiten Aktionstages des Bündnisses Bildungsstreik.

Universalsprachen: „Can everybody hear me?“

Geschrieben von Benjamin Knödler Berlin, 23. Januar 2013 Der kleine Raum im Lichthof der Humboldt-Universität ist voll und heiß. Viele Menschen haben am Abend des 7. Januars 2013 den Weg zur Ausstellung der Kleinen Humboldt Galerie gefunden. Die Ausstellung trägt den Titel "Universalsprachen“. Es ist ein erstaunlich bunt gemischtes Publikum, das sich an diesem Abend zusammen gefunden hat: ältere und jüngere Typen von Künstlern und auch Freunde von Kunst und Künstlern.

Die Räuber

Geschrieben von UnAuf Berlin, 10. September 2012 Mit Schall, Rauch und Feuer eröffnete das Maxi- Gorki-Theater am 2. September 2012 die Spielzeit 2012/13: “Die Räuber“ von Friedrich Schiller wurden von Regisseur Antú Romero Nunes nicht nur pyrotechnisch überraschend auf die Bühne gebracht.

Literaten gesucht

Da ihr von uns, der Studierendenzeitung UnAufgefordert, Monat für Monat über das Leben in Berlin und an der HU lesen dürft, wollen wir nun etwas von euch lesen. Für unser Literatur Spezial in der nächsten Ausgabe suchen wir Kurzgeschichten, Gedichte, Theatertexte und alles, was sonst unter Literatur fällt. Schnappt auch eure Manuskripte und Fragmente!