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Filmrezension: Hotel Jugoslavija

Von |Freitag, 31. Mai 2019|Kultur, Rezensionen|

Hotel Jugoslavija ist ein Film über ein Phantom, das eine ganze Region noch bis heute beschäftigt. Eine Idee, die im Albtraum endete und deren brutales Ende bis heute nicht aufgearbeitet ist - die sozialistische Republik Jugoslawien. Der Film nähert sich diesem Phantom anhand seines Gegenstandes, dem Hotel Jugoslavija

Buchrezension: “Hütten. Obdach und Sehnsucht”

Von |Freitag, 17. Mai 2019|Literatur, Rezensionen|

Vor den Palästen standen die Hütten. Ein neues Buch aus der Reihe Naturkunden beim Berliner Verlag Matthes & Seitz widmet sich der Phänomenologie und Kulturgeschichte der Hütte – als Ort, an dem Menschen sein können

Buchrezension: „Vom Glück zu reisen“

Von |Montag, 13. Mai 2019|Literatur, Reisen, Rezensionen|

Für viele gilt: Reisen ist der Inbegriff von Freiheit und Glück. Nie zuvor stand uns die Welt so offen wie heute und doch fällt es zunehmend schwerer, uns zu entscheiden, was wir von ihr sehen wollen – oder sogar müssen. In seinem Buch „Vom Glück zu reisen“ berichtet Philipp Laage von der Suche nach dem Paradies, Selbstfindungstrips und der lauernden Gefahr der Einsamkeit

„This is how the news should sound.“ – „The Daily“ von NYT

Von |Sonntag, 05. Mai 2019|Kultur, Podcast, Rezensionen|

Nachdem er den ersten Podcast der Welt ausgegraben hat, macht sich unser Autor nun auf die Suche nach dem erfolgreichsten. In den USA wird er vermeintlich fündig. Was macht „The Daily“ von der New York Times so besonders?

Der erste Podcast der Welt

Von |Donnerstag, 04. April 2019|Allgemein, Kultur, Podcast, Rezensionen|

Er ist in keiner Podcast-App zu finden. Er liegt so tief im Internet vergraben, nur AOL-CDs weisen den Weg zu seinem Versteck. Er hört sich an, wie schon lange keine Sprachnotiz mehr klingt: Er knarzt, hallt und schnarrt, wie ich es nicht mehr knarzen, hallen und schnarren gehört habe – der erste Podcast der Welt

Rolex, Waffen, Motorroller – Die “Paranzini” erobern Berlin

Von |Dienstag, 02. April 2019|Allgemein, Berlinale, Italien, Kultur, Rezensionen|

Die „Paranzini“ von Neapel sind fiktiv und doch real. Für seinen Erfolgsfilm steht Roberto Saviano in der Kritik: Neapels Bürgermeister zufolge ist er unfähig, die Stadt und die Mafia vollständig zu analysieren. Doch obliegt es nicht ihm, über das Phänomen Mafia aufzuklären

Netflix-Kolumne: Jungfrau und Sextherapeut

Von |Freitag, 08. Februar 2019|Kultur, Netflix, Rezensionen|

Alle denken nur an das Eine. Otis, 16, selbst noch Jungfrau, gibt seinen Mitschüler*innen Sextherapien. In der neuen Netflix-Serie "Sex Education" wird schnell klar: Sex ist mehr als der schnelle Orgasmus

Das Gruseln lernen: “Salome” im Gorki Theater Berlin

Von |Dienstag, 01. Januar 2019|Leben, Rezensionen, Theater|

Es wird bunt, laut und schrill in der modernisierten Fassung des eigentlichen Opernklassikers. Ersan Mondtag inszeniert mit der Textfassung von Thomaspeter Goergen Salome nach Oscar Wilde am Maxim Gorki Theater Berlin.

Female Pleasure – Rezension

Von |Mittwoch, 19. Dezember 2018|Leben, Rezensionen|

Barbara Millers rückt in ihrem Dokumentarfilm #Female Pleasure die unterschiedlichsten Arten sexueller Unterdrückung in den Fokus. Leider bleibt es dabei, die Unterdrückung und nicht die tatsächliche Auslebung weiblichen Vergnügens zu besprechen

Das Spiel der Massen

Von |Montag, 10. September 2018|Leben, Rezensionen|

Gamescom 2018 W [...]

Humboldt-Galerie: Eine Ausstellung auf Namenssuche

Von |Mittwoch, 18. Juli 2018|Campus, Leben, Rezensionen|

Welcher Titel wird am Ende stehen? Das überlässt die Kleine Humboldt-Galerie den Besuchern, die angehalten sind, den gemeinsamen Nenner der Arbeiten von insgesamt vier Künstlerinnen zu finden. Bis zum 25. Juli können die Besucher die Ausstellung im Hauptgebäude besuchen und ihre Titelvorschläge hinterlegen

Zwischen den Gängen ist es dunkel

Von |Dienstag, 26. Juni 2018|Rezensionen|

Am Abend, wenn die letzten Kunden gehen, dimmt Vorarbeiter Rudi (Andreas Leupold) das Licht, legt Johann Strauss‘ "An der schönen blauen Donau" in den CD-Player und wünscht eine schöne Nachtschicht. Guten Abend, Großmarkt. Die ersten Takte erklingen aus den Lautsprechern und die Gabelstapler beginnen ihre Pirouetten zu drehen wie Eiskunstläufer. Es ist ein Genuss zu sehen, wie Regisseur Thomas Stuber dem scheinbar Banalen berührende Bilder abverlangt.

Filmkritik: The Death Of Stalin

Von |Freitag, 13. April 2018|Rezensionen|

Der Tod Josef S [...]

Lots of Pictures und mehr – Eduardo Paolozzi in der Berlinischen Galerie

Von |Mittwoch, 21. März 2018|Rezensionen|

Lots of Pictures – Lots of Fun lautet der Titel der großen Einzelschau in der Berlinischen Galerie des in Edinburgh geborenen Eduardo Paolozzi (geb. 1924 – 2005). Dieser mag hierzulande nicht so ein populärer Vertreter des Pop Art wie Andy Warhol oder der Brite Richard Hamilton sein, dennoch ist er kein unbekannter Name der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Rezension: “Call me by your name”

Von |Freitag, 16. März 2018|Rezensionen|

Der 4-fach Oscar-nominierte Film, unter anderem in der Kategorie ,,Bester Film" brilliert mit Tiefgang und Weisheit, vor allem aber mit Emotionen. Warum sich dieser Coming- Of-Age-Film lohnt, lest ihr hier.

Rezension: “The Florida Project”

Von |Freitag, 16. März 2018|News, Rezensionen|

„The Florida Project“ erzählt von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben. Nicht von oben herab, sondern von ganz nah dran, aus den Augen der kleinen Moonee, herausragend gespielt von Brooklynn Price. Sie alle leben im Magic Castle, einem heruntergekommenen Motel, dessen fliederfarbene Pastelligkeit selbst vor den Bordsteinkanten keinen Halt macht.

Rezension: Das Leben ist ein Fest

Von |Dienstag, 06. Februar 2018|Allgemein, Leben, News, Rezensionen|

"Das Leben ist ein Fest" ist am 1. Februar in Deutschland angelaufen. Unsere Autorin war bei der Deutschlandpremiere dabei und hat den Film für euch rezensiert.

Helsinki, die Sonne geht auf

Von |Dienstag, 14. Februar 2017|Berlinale, Leben, Rezensionen|

Ein alter Finne und ein junger Syrer sitzen in einem Sushi-Restaurant in Helsinki. Das ist nicht der Anfang eines schlechten Witzes. Das ist eine Szene aus einem Film, mehr noch, aus einem Meisterwerk. „Toivon tuolla puolen“ von Aki Kaurismäki ist der beste Film der diesjährigen Berlinale.

Paterson – eine Ode an die Poesie des Alltags

Von |Montag, 30. Januar 2017|Allgemein, Leben, Rezensionen|

Der Regisseur Jim Jarmusch erzählt in seiner Tragikomödie „Paterson“ von dem Leben eines dichtenden Busfahrers und erinnert uns vor allem daran, dass unser Alltag auch Schönheit und Lyrik besitzt.

  • Copyright: Koch Films

Suburra – Rambazamba in Rom

Von |Donnerstag, 26. Januar 2017|Allgemein, Berlinale, Leben, Rezensionen|

Morgens geht Filippo Malgradi ins Parlament. Er trägt dann einen dunklen Anzug und er geht schnell, schneller als alle anderen, als die Touristen und Journalisten, die an dem kleinen Hügel gemächlich über das krumme Kopfsteinpflaster spazieren. Malgradi (Pierfrancesco Favino) muss an ihnen vorbei in den Palazzo Montecitorio. Malgradi ist hier eine wichtige Persönlichkeit. Er ist Politiker. Er hat einen klaren Auftrag und der kommt vom Volk.