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#fbf: Orchideenfächer – vor 25 Jahren und heute

Von |Freitag, 28. Juli 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Leben, Nabelschau, Studieren|

1887 wurde das Institut für Japanologie an der Humboldt-Universität gegründet, und ist somit die älteste Japanologie in Deutschland überhaupt. Bis 1989 gliederte sich das Studium in zwei Richtungen. Man konnte sowohl als Sprachmittler als auch als Regionalwissenschaftler, sprich Japanologe abschließen. Die Immatrikulationszahlen orientierten sich am Bedarf der DDR und waren somit sehr gering. Eine Seminargruppe umfasste im Durchschnitt 6 bis 15 Hauptfach(!)studenten. Immatrikuliert wurde nur alle zwei Jahre, Bedingung der Immatrikulation war eine bestandene Eignungsprüfung. Es wurde ein gutes, auch international anerkanntes Ausbildungsniveau erreicht.

Wenn der Heimweg zur Mutprobe wird

Von |Mittwoch, 12. Juli 2017|Allgemein, Campus, Leben, Studieren|

Zwischen all den Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, hat sich in Berlin eine Option bewährt: das Fahrrad. Ob Retro-Damenrad oder schnittiges Rennrad, das Fahrrad befördert uns trotz Stau und ganz ohne Wartezeit auf die U-Bahn zügig durch die Straßen. Aber bringt es uns auch sicher ans Ziel?

Unter Beobachtung: Spekulation mit Agrarrohstoffen an der Börse und die Humboldt’sche Lehre

Von |Mittwoch, 12. Juli 2017|Allgemein, Studieren|

Die Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen wird häufig als „zu verschult“ und die Exzellenzinitiative als „Elitenförderung“ kritisiert. So forderten die Besetzer*innen des Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin unter anderem alternative, weniger hierarchische Lehrveranstaltungen. Dieser Wunsch ist absolut nachvollziehbar, allerdings gibt es solche Formate an der HU bereits.

#fbf: „Reih dich ein in die… Studenten-Einheitsfront“

Von |Freitag, 07. Juli 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Leben, Nabelschau|

1992 war ein UnAuf- Autor in der Mensa Süd essen. Ein scheinbar sehr emotionales Erlebnis. Ob sich seither etwas verändert hat, abgesehen davon, dass es keine elektronischen Anzeigetafeln gab und das Studierendenwerk noch Studentenwerk hieß? Der vierte Teil unserer Kolumne Nabelschau verrät es:

Wir wollen eure Lyrik

Von |Donnerstag, 06. Juli 2017|Allgemein, News|

Die UnAufgefordert sucht für eine neue Beitragsreihe LYRIK- ganz egal welcher Art.

„Wir haben eine neue Art der Demokratie entwickelt“

Von |Montag, 03. Juli 2017|Allgemein, Campus, Politik|

Thomas Lehmann, 20, studiert an der HU Geschichte und Sozialwissenschaften und im Fernstudium Jura an der Sorbonne-Universität in Paris. Er ist Leiter von „Les jeunes avec Macron“ in Berlin, der Jugendorganisation von Emmanuel Macrons Bewegung „La République en Marche“ (LREM). Den Berliner Ableger von „En Marche“ hat er mitgegründet. UnAuf-Redakteur Morris Reinmüller bat ihn um seine Einschätzung der politischen Lage nach den Präsidentschafts- und Parlamentswahlen in Frankreich.

#fbf: Interessante Dreifaltigkeit – Café, Kneipe, Galerie

Von |Freitag, 30. Juni 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Leben, Nabelschau|

Unsere Autorin hat die Schwulenbar „Stiller Don“ im Prenzlauer Berg besucht, 25 Jahre nachdem ihr Vorgänger „hera“ darüber einen Bericht verfasst hat. Sie hat mit größerem Andrang gerechnet. Tatsächlich war es ein Besuch beim Stammtisch.

Alexander von Humboldt auf Kuba: Eine Reise vom Verbot zur Büste

Von |Sonntag, 25. Juni 2017|Allgemein, Leben, Portrait, Studieren|

Im Jahre 1800 traf Alexander von Humboldt zum ersten Mal auf Kuba ein. Seine zwei Reisen auf der Karibikinsel sollten ihm den Spitznamen „der zweite Entdecker Kubas“ einbringen. Denn obwohl das Land schon Jahrhunderte zuvor von Christopher Kolumbus „entdeckt“ und besiedelt worden war und obwohl es bereits 1510 unter spanische Kolonialherrschaft fiel, gelang es dem Naturforscher, einige wichtige Gegebenheiten zu bestimmen.

Nabelschau: Brief aus Israel

Von und |Freitag, 23. Juni 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Israel, Leben, Nabelschau|

Ob mit Fähre oder Flugzeug, ob authentisch oder touristisch, heute wie vor 25 Jahren fasziniert das Land Israel unsere Autor*innen. Der zweite Teil unserer Kolumne Nabelschau: Eine Zeitreise zwischen 1992 und 2017 in Briefform. Ein UnAuf- Autor schreibt 1992 aus Isreal, 25 Jahre später antworten wir.

Glosse: Heute speisen wir in der Hölle

Von |Montag, 19. Juni 2017|Allgemein, Campus|

„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren“, schrieb Dante Alighieri in seiner Göttlichen Komödie. Wer hätte damals ahnen können, dass er eigentlich die Mensa Süd meinte?