© Ute Langkafel MAIFOTO

Der Vater ist das Schicksal für den Sohn: “In my room” am Gorki Theater...

Regisseur Falk Richter macht sich in "In my room" auf der Suche nach den Spuren und Prägungen, die Väter in ihren Söhnen hinterlassen und ein Leben lang nachhallen.

„Die Pest” am Deutschen Theater Berlin

Regisseur Andrăs Dömötör und der Schauspieler Božidar Kocevski wagen sich am Deutschen Theater Berlin an eine Adaption von „Die Pest" des Literaturnobelpreisträgers Albert Camus.

Das Gruseln lernen: “Salome” im Gorki Theater Berlin

Es wird bunt, laut und schrill in der modernisierten Fassung des eigentlichen Opernklassikers. Ersan Mondtag inszeniert mit der Textfassung von Thomaspeter Goergen Salome nach Oscar Wilde am Maxim Gorki Theater Berlin.

Kultur-Kolumne: ,,Das Rheingold” in der Deutschen Oper

Die Deutsche Oper spielt nun endlich den ersten Teil des großen Ring-Epos des so umstrittenen wie gefeierten Komponisten Richard Wagner. Die geplante Premiere im Frühsommer letzten Jahres war der Pandemie zum Opfer gefallen, findig wie man war wurde – mit großem Erfolg - eine abgespeckte Version des Rheingoldes auf dem Parkdeck gezeigt. Nun von vorne – aber richtig. 

Georg Schareggs „Kulturrevolution“ im Theaterdiscounter

Wohin bewegt sich eine Gesellschaft der im Zuge der Digitalisierung die Arbeit ausgeht? Das fragt sich im Theaterdiscounter Georg Scharegg und ruft in seinem neuen Stück die „Kulturrevolution" aus.

„Robosapiens“- SciFi für Gedankenexperimenteure

„Robosapiens“ ist eine Theaterproduktion, die das herkömmliche Science-Fiction Genre weiterdenkt und neue Perspektiven auf altbekannte Urängste liefert. Unter der Regie von Jens Bluhm feierte das von Mensch und Maschine geprägte Stück am 12. Juni seine Premiere.

„Das Haus Dazwischen“- Gentrifizierung trifft auf junges Musiktheater

Die Problematik rund um Gentrifizierung und Wohnraummangel ist aktueller denn je. Doch die Debatte rund um den urbanen Lebensraum ist nicht nur ein modernes Phänomen. Das sieht man im Musiktheaterstück „Das Haus Dazwischen“, komponiert von Spoliansky und unter der Regie von Anna Weber.

„Hekabe“ am Deutschen Theater: Aus Helden werden Angeklagte

Stephan Kimmig inszeniert am Deutschen Theater Berlin Euripides selten gespieltes Stück Hekabe. Es fokussiert auf die Frauen und Verliererinnen des trojanischen Kriegs.

Die Räuber

Geschrieben von UnAuf Berlin, 10. September 2012 Mit Schall, Rauch und Feuer eröffnete das Maxi- Gorki-Theater am 2. September 2012 die Spielzeit 2012/13: “Die Räuber“ von Friedrich Schiller wurden von Regisseur Antú Romero Nunes nicht nur pyrotechnisch überraschend auf die Bühne gebracht.

Kultur-Kolumne: ,,Michael Kohlhaas” an der Schaubühne

Bei ,,Michael Kohlhaas‘‘ geht es darum wie der tiefe Wunsch nach Gerechtigkeit einen rechtschaffenden Mann zum Vagabunden werden lässt. Ein Lehrstück über die Frage ob Recht auch immer gerecht ist.

Die Ungehaltenen

Die Eltern sind vor vielen Jahren nach Deutschland eingewandert, die Kinder hier geboren und aufgewachsen. Eine Generation, die nicht weiß, wo sie hingehört und auf ihrer Suche danach keine Ruhe findet. Das Theaterstück „Die Ungehaltenen“ nach dem gleichnamigen Roman bringt die Wut und Ängste dieser Menschen auf die Bühne.

Einfach göttlich

Die Geschichte um Thebens betrogenen Feldherr Amphitryon und dessen Gemahlin Alkmene ist mindestens so alt, wie erfolgreich. Im Laufe der Zeit wurde sie vielfach adaptiert, unter anderem von Rotrou und Kleist. Sie bietet sowohl Raum für tragische, als auch komische Formen der Inszenierung.

Liebesbriefe an Adolf Hitler

Die Briefe beginnen meist mit einem zärtlichen "Lieber Adili..." und enden mit einem treuen "Heil Hitler!". Ist es Wahn? Paranoia? Liebe? Viele Fragen wirft die ca. 90-minütige szenische Lesung "Liebesbriefe an Adolf Hitler. Briefe in den Tod" auf.

Henrik Ibsens Tragödie „Die Wildente“ am Deutschen Theater

„Die Wildente“ eines der bekanntesten Werke von Henrik Ibsen, greift diese komplizierten, menschlichen und familiären Verstrickungen auf, hier in einem laborähnlichen Raum inszeniert.