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Justus Jansen

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Kulturkolumne: Rückblick auf ein kulturelles Wochenende

Es gibt Wochenenden, da ballen sich in den Terminkalendern der Kulturinteressierten der Hauptstadt die Termine auf ganz besondere Weise. Eins dieser Wochenenden war das vorvergangene, an dem sich nicht nur an Schaubühne und Berliner Ensemble die Vorhänge hoben, sondern auch die Paper Positions Messe mit dem Gallery Weekend zusammenfiel. Ein Rückblick.

Kulturkolumne: Lesung ,,Der Sandmann‘‘ im Renaissance-Theater

Bei genauerer Betrachtung der Spielpläne der Hauptstadt lassen sich auch immer wieder ganz besondere kulturelle Filetstücke finden, die auf den ersten Blick nicht als solche daherkommen. Ganz abseits der großen Bühnen und leider ein wenig unter dem allgemeinen Radar agiert das Renaissance-Theater an der Knesebeckstraße, das sich in der laufenden Spielzeit anlässlich seines 200. Todestag dem großen deutschen Schriftstellers E.T.A. Hoffmann widmet.

Kulturkolumne: Kulturkalender

In dieser Woche erscheint in unserer Kulturkolumne nicht wie gewohnt eine Besprechung eines Theater- oder Opernabends. Stattdessen hat unser Kolumnist Justus Jansen die Spielpläne und Veranstaltungskalender des kulturellen Berlin durchforstet und stellt euch fünf besonders lohnenswerte Veranstaltungen vor, die ihr keinesfalls verpassen solltet.

Kulturkolumne: Varietés der Hauptstadt

Unser Kolumnist war schon als Kind begeistert von den Goldenen Zwanzigern in Berlin. Hundert Jahre später macht er sich auf die Suche nach den Überbleibseln der Varieté-Kultur und wird fündig. Eine etwas andere Kulturkolumne über drei ganz verschiedene Varieté-Theater.

Kulturkolumne: ,,Elektra‘‘ an der Deutschen Oper Berlin

Die Oper ,,Elektra‘‘ von Richard Strauss findet an der Deutschen Oper Berlin nur in konzertanter Form statt, in Form eines Konzerts, das heißt ohne Bühnenbild, ohne Kostüme und auch ohne szenische Interaktion der Sänger*innen. Das gemeine Opernpublikum steht solchen Unterfangen oft kritisch gegenüber. Zurecht? – fragt sich der Verfasser der Kulturkolumne in dieser Woche.

Kulturkolumne: ,,Mein Name sei Gantenbein‘‘ am Berliner Ensemble

Im Rahmen der Inszenierung des Stückes ,,Mein Name sei Gantenbein‘‘ stellt sich Matthias Brandt bei seinem Soloabend unter der Regie von Oliver Reese die große Frage nach der Identität. Als Textvorlage dient hierzu der gleichnamige Roman von Max Frisch, den Intendant Reese höchstselbst dem Anlass entsprechend zurechtgestutzt hat. Ein Abend, von dem man sich viel erhofft, der aber wenig liefert – eine Kolumne über geplatzte Luftschlösser.

Kulturkolumne: ,,Und sicher ist mit mir die Welt verschwunden‘‘ im Maxim-Gorki-Theater

Sibylle Berg zeichnet mit ihrem Stück ,,Und sicher ist mit mir die Welt verschwunden‘‘ ein Sittenbild einer Zeit der Silkes, Holgers und Sabines, die einen Thermomix besitzen und von Immobilien an der Côte Azur träumen. In diesem Januar ist das Stück noch zweimal auf die Bühne des Gorki-Theaters gekommen, Uraufführung war schon am 24.10.2020.

Kulturkolumne: ,,Anatevka‘‘ an der Komischen Oper

Die Komische Oper zaubert immer wieder sehr charmante Produktionen auf die Bühne an der Behrensstraße. Auch bei ,,Anatevka‘‘ handelt es sich um eine beachtenswerte Leistung dieses Hauses.

Kulturkolumne: Silvesterkonzert des DSO im Tempodrom

Zum Jahreswechsel sieht sich jede Kulturinstitution der Stadt in der Pflicht, dem musik-, theater- und opernhungrigen Publikum ein Angebot zu machen, das an Strahlkraft mit dem Feuerwerk dieser Nacht konkurrieren kann. Gewonnen hat bei dem Wettkampf um die beste Veranstaltung in diesem Jahr das Deutsche Sinfonieorchester, das zusammen mit Artisten und Artistinnen des Circus Roncalli im Tempodrom eine mitreißende und liebenswürdige Weihnachtsrevue dargeboten hat.

Kulturkolumne: ,,Lohengrin‘‘ an der Staatsoper Unter den Linden

Eigentlich sollte die Neuinszenierung des ,,Lohengrin‘‘ am 13.12.2020 Premiere feiern, doch die Pandemie zog diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung. Nun, ein gutes Jahr später, wird uns ein ,,Lohengrin‘‘ zuteil, der – wie so viele kontemporäre Wagner-Inszenierungen – sein Für und Wider hat. Lohnt es sich hierfür wirklich, in die teuren Staatsoper-Karten zu investieren?

Kulturkolumne: ,,Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‘‘ im Berliner Ensemble

Am 03.12.2021 feierte ,,Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‘‘ am Berliner Ensemble Premiere. Die Inszenierung zur Vorlage von Originalautor Fjodor Dostojewski hat Regisseur Max Lindemann organisiert, auf der Bühne zu sehen war Oliver Kraushaar. Ein kongeniales Gespann, das einen provokanten und unvergesslichen Abend auf die Bühne zaubert.

Kulturkolumne: ,,Eurotrash‘‘ an der Schaubühne

In der Schaubühne am Lehniner Platz wird seit dem 18.11.2021 das Stück ,,Eurotrash‘‘ gespielt. Dabei verarbeitet Regisseur Jan Bosse den gleichnamigen Romanstoff von Christian Kracht. Doch sind Schuhe des Bestseller-Romans zu groß für Bosse. Warum das Bühnenbild das am Ehesten nennenswerte an der Inszenierung ist, lest ihr in der dieswöchigen Kulturkolumne.

Kulturkolumne: ,,Der Ring des Nibelungen‘‘ an der Deutschen Oper Berlin

Es ist einer der ultimativen Träume eines jeden Wagnerianers, ja eines jeden Opernliebhabers: den gesamten ,,Ring des Nibelungen‘‘ an einem Stück zu sehen. Doch was heißt hier ,,am Stück?‘‘. Es handelt sich bei diesem Werk immerhin um einen Zyklus von ganzen vier Opern, der sich in drei Abende und einen Vorabend untergliedert und sich zusammen auf fast 16 Stunden (ohne Pausen) erstreckt.

Kulturkolumne: ,,Kunst’’ im Berliner Ensemble

Das Stück ,,Kunst‘‘ von Yasmin Reza feierte schon am 31.12.2017 im Berliner Ensemble seine Premiere. Das Theater am Schiffbauerdamm zeigt es immer noch. Das kommt nicht von ungefähr – und doch: hat ein kontemporäres Stück nach vier Jahren nicht schon vollkommen an Aktualität verloren?

Kulturkolumne: Berlin Karl-Marx-Platz in der Neuköllner Oper

Unter der Regie von Hakan Savas Mican hat die Neuköllner Oper das sympathische Stück ,,Berlin Karl-Marx-Platz" zur Aufführung gebracht. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Liebeslied an das Berlin der Nachwendezeit, sondern es werden auch tiefergehende Konflikte zwischen Ost und West besprochen.

Kulturkolumne: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny in der Komischen Oper...

Am 02.10.2021 begann in der Komischen Oper Berlin die Uraufführung die Produktion ,,Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny‘‘. Warum es sich bei dieser Produktion um eine Enttäuschung handelt und warum man trotzdem in die Komische Oper gehen sollte, lest ihr hier.

Kulturkolumne: Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie

Es gibt lange Menschenschlangen rund um die Neue Nationalgalerie, die am 22.08.2021 wiedereröffnet wurde. Hier zeigt man nun ganz besonders die ,,Kunst der Gesellschaft 1900-1945‘‘.

Kulturkolumne: Dreigroschenoper im Berliner Ensemble

Der findige Intendant Reese hat mit Barrie Kosky einen der einflussreichsten Regisseure unserer Zeit für eine erneute Inszenierung der Dreigroschenoper gewinnen können. Und Kosky legt nun eine Interpretation des Brecht’schen Meisterwerks vor, die ihresgleichen sucht.

Kultur-Kolumne: „Jedermann” bei den Salzburger Festspielen

Das Publikum freut sich nach langer Wartezeit und ist gespannt für einen großen Klassiker in eindrücklicher Atmosphäre: der "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal vor dem Salzburger Dom.

Kultur-Kolumne: Kunst im Kuhstall

Für die UnAufgefordert-Kulturkolumne hat unser Autor zwei Ausstellungen besucht, die scheinbar völlig unterschiedlich doch ganz ähnlichen Ideen folgen. In dieser Woche erscheint der zweite Teil – die Besprechung der Kunstmesse 1st Meseberg International for Contemporary Art.