Kronleuchter

Drama, Baby: Der Gang vor die Hunde

Unsere Kolumnistin Malin wirft einen Blick auf und hinter die Kulissen der Gegenwartsdramatik. Folge 2: Der Gang vor die Hunde

Kulturkolumne: ,,Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‘‘ im Berliner Ensemble

Am 03.12.2021 feierte ,,Aufzeichnungen aus dem Kellerloch‘‘ am Berliner Ensemble Premiere. Die Inszenierung zur Vorlage von Originalautor Fjodor Dostojewski hat Regisseur Max Lindemann organisiert, auf der Bühne zu sehen war Oliver Kraushaar. Ein kongeniales Gespann, das einen provokanten und unvergesslichen Abend auf die Bühne zaubert.
Turbulence in deep space

New wavex _ vakuum mag

New wavex widmet sich ganz der zeitgenössichen Kunst und Subkultur. Unsere Autorin Natalia stellt euch vibrierende, inspirierende und talentierte junge Künstler:innen, Kollektive und andere freie und unabhängige Kunstschaffende vor — die new wave.
Kronleuchter

Drama, Baby: Der schlechte Ruf

Die Kolumne unserer Autorin Malin Kraus wirft einen Blick auf und hinter die Kulissen der Gegenwartsdramatik. In der heutigen Folge: Der schlechte Ruf

Kulturkolumne: ,,Eurotrash‘‘ an der Schaubühne

In der Schaubühne am Lehniner Platz wird seit dem 18.11.2021 das Stück ,,Eurotrash‘‘ gespielt. Dabei verarbeitet Regisseur Jan Bosse den gleichnamigen Romanstoff von Christian Kracht. Doch sind Schuhe des Bestseller-Romans zu groß für Bosse. Warum das Bühnenbild das am Ehesten nennenswerte an der Inszenierung ist, lest ihr in der dieswöchigen Kulturkolumne.
Ring der Nibelungen

Kulturkolumne: ,,Der Ring des Nibelungen‘‘ an der Deutschen Oper Berlin

Es ist einer der ultimativen Träume eines jeden Wagnerianers, ja eines jeden Opernliebhabers: den gesamten ,,Ring des Nibelungen‘‘ an einem Stück zu sehen. Doch was heißt hier ,,am Stück?‘‘. Es handelt sich bei diesem Werk immerhin um einen Zyklus von ganzen vier Opern, der sich in drei Abende und einen Vorabend untergliedert und sich zusammen auf fast 16 Stunden (ohne Pausen) erstreckt.
Drei Männer vor einer weißen Leinwand

Kulturkolumne: ,,Kunst’’ im Berliner Ensemble

Das Stück ,,Kunst‘‘ von Yasmin Reza feierte schon am 31.12.2017 im Berliner Ensemble seine Premiere. Das Theater am Schiffbauerdamm zeigt es immer noch. Das kommt nicht von ungefähr – und doch: hat ein kontemporäres Stück nach vier Jahren nicht schon vollkommen an Aktualität verloren?
Vivien Klein

Vivien Klein: „In meiner Performance geht es mir um die Auflösung des Selbst”

Zwischen Realität und Fiktion, über Faszination für Absurdes, Traumhaftes, Unbewusstes und Phantastisches – was sind künstlerisch-surrealistische Ausdrucksmittel? Ein Gespräch mit der freischaffenden Künstlerin Vivien Klein.

Kulturkolumne: Berlin Karl-Marx-Platz in der Neuköllner Oper

Unter der Regie von Hakan Savas Mican hat die Neuköllner Oper das sympathische Stück ,,Berlin Karl-Marx-Platz" zur Aufführung gebracht. Hierbei handelt es sich nicht nur um ein Liebeslied an das Berlin der Nachwendezeit, sondern es werden auch tiefergehende Konflikte zwischen Ost und West besprochen.

Kulturkolumne: Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny in der Komischen Oper Berlin

Am 02.10.2021 begann in der Komischen Oper Berlin die Uraufführung die Produktion ,,Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny‘‘. Warum es sich bei dieser Produktion um eine Enttäuschung handelt und warum man trotzdem in die Komische Oper gehen sollte, lest ihr hier.

Kulturkolumne: Wiedereröffnung der Neuen Nationalgalerie

Es gibt lange Menschenschlangen rund um die Neue Nationalgalerie, die am 22.08.2021 wiedereröffnet wurde. Hier zeigt man nun ganz besonders die ,,Kunst der Gesellschaft 1900-1945‘‘.

Kulturkolumne: Dreigroschenoper im Berliner Ensemble

Der findige Intendant Reese hat mit Barrie Kosky einen der einflussreichsten Regisseure unserer Zeit für eine erneute Inszenierung der Dreigroschenoper gewinnen können. Und Kosky legt nun eine Interpretation des Brecht’schen Meisterwerks vor, die ihresgleichen sucht.

Filmkritik „Der Rausch“- vom Zauber der Verwandlung

Nüchternheit versus Ekstase - Irrtum oder Erlösung? Der neue Film von Thomas Vinterberg handelt von den betörenden Versuchungen des Alkohols und einem speziellen Menschenbild.

Kultur-Kolumne: „Jedermann” bei den Salzburger Festspielen

Das Publikum freut sich nach langer Wartezeit und ist gespannt für einen großen Klassiker in eindrücklicher Atmosphäre: der "Jedermann" von Hugo von Hofmannsthal vor dem Salzburger Dom.
Kultur-Kolumne

Kultur-Kolumne: Kunst im Kuhstall

Für die UnAufgefordert-Kulturkolumne hat unser Autor zwei Ausstellungen besucht, die scheinbar völlig unterschiedlich doch ganz ähnlichen Ideen folgen. In dieser Woche erscheint der zweite Teil – die Besprechung der Kunstmesse 1st Meseberg International for Contemporary Art.

Moira Grohé: „Menschen ansprechen funktioniert am besten über Film, Kunst und Emotionen.“

Im August diesen Jahres ist Drehbeginn des feministischen Kurzfilmprojekts „Obsession“ der 24- jährigen Schauspielerin und Filmemacherin Moira Grohé. Mit UnAuf hat Moira über ihre Motivation hinter dem Projekt gesprochen, Film und Feminismus gesprochen.
Cupertino Silicon Valley

„Was das Valley Denken nennt”: Sie lieben nur sich selbst

Der Literaturwissenschaftler Adrian Daub in seinem im Suhrkamp-Verlag erschienenen Sachbuch "Was das Valley Denken nennt" den Versuch unternehmen, das Silicon Valley auf sein philosophisches Fundament hin zu untersuchen. In welcher Welt leben die Macher von Paypal, Uber und Co?

Kultur-Kolumne: ,,Diversity United” im Flughafen Tempelhof

Für die UnAufgefordert-Kulturkolumne hat unser Autor zwei Ausstellungen besucht, die scheinbar völlig unterschiedlich doch ganz ähnlichen Ideen folgen. In dieser Woche erscheint der erste Teil – eine Kunstausstellung von und über Europa.

Frühlings Erwachen – Großes Theater und verschenkte Chancen

Pubertät - Tabus - Aufwachssen. Das Freiburger Unitheater inszeniert Wedekinds Klassiker neu. Vom 29. Juli bis 01. August via interaktivem Live-Stream, heißt: das Publikum kann hier zu vielen Teilen mitbestimmen, wie die Handlung des Stücks verläuft.

Endlich offen: Die Ausstellungen des Humboldt-Forums

Nach Verspätungen beim Bau, Debatten um Raubkunst und Kolonialismus und der ewigen Frage "Was wird denn da genau drin sein?" öffnet das Humboldt-Forum seine Pforten für die Öffentlichkeit.