Feminist Friday Periode 11: Glatt und glücklich?

Auch wenn der Friday ja mittlerweile themenpolitisch anders besetzt ist - der Feminist Friday der UnAuf ist zurück! Diese Woche geht es um glatte Frauenbeine und einen kleinen Selbstversuch

Feminist Friday Periode 13: Emanzipatorischer Schein

Nach 93 Jahren wird die Jury bei der Miss-Germany Wahl erstmals nur aus Frauen bestehen und das soll jetzt feministisch sein. Die Objektivierung von Frauen wird allerdings nicht dadurch bekämpft, dass sie nicht mehr durch Männer passiert.

Arm, ärmer, BAföG

Sind Studierende arm? Die UnAuf hat bei den zwei größten Berliner BAföG-Beratungen nachgefragt. Die sagen: Wer vom BAföG lebt, ist ärmer dran als beim Jobcenter

Feminist Friday Periode 12: Feminismus für 8,99€?

Neuerdings versucht Kleidung sich mit dem Feminismus. Doch geht das zusammen? Es ist vielmehr Zeit für einen echten Paradigmenwechsel in Sachen Mode. The future is...

Wer denkt, verliert

Maria Kurjo ist Turmspringerin, Sportsoldatin und Psychologiestudentin. Der UnAuf erzählt sie von dieser Dreifachbelastung, ihren Erfolgen, Rückschlägen und dem Moment vor dem Absprung

Ich bin Sextremistin

Die ukrainische Aktivistin ist leidenschaftliche Feministin und Mitglied von FEMEN. Wegen provokativer Oben-Ohne-Aktionen muss sie sich in der Ukraine vor Gericht verantworten. Das Patriachat, sagt Alisa, könne man nur mit seinen eigenen Waffen schlagen. Sex wird so zum Kampf, nicht um Gleichberechtigung, wie Alisa betont, sondern um die Vorherrschaft der Frauen

Die schönen Tage von Aranjuez – Frag etwas!

Es ist Sommer. Eine grün umrankte Veranda, Vögel zwitschern, viel Licht, eine Terrasse, ein Tisch, zwei Stühle. Da sitzen ein Mann und eine Frau, sie ganz in rot, er ganz in blau. Um ihre Beine tollt ein winzig kleiner Hund, aber um den geht es nicht. Paris ist weit weg, die Blätter rascheln. „Wie still es hier ist“, sagt sie irgendwann. Pause. Der Wind ist zu hören. Beide zögern, dann entspinnt sich ein Dialog und einzig um diesen geht es.

App will Radfahren in Berlin sicherer machen

Ein Team der TU Berlin entwickelt eine App, um „Beinahe-Unfälle" zu protokollieren. Mit SimRa möchten die Wissenschaftler*innen Berlins Straßen sicherer machen. Ein studentischer Mitarbeiter gibt Einblicke

On the Road

Studierende sind häufig unterwegs - gerade im Sommer packt sie die Reiselust. Dabei gibt es viele Wege zum Ziel.

Southpaw

Der Kämpfer im Ring als tragischer Held – das funktioniert in Hollywood so gut, dass Boxfilme mittlerweile ein eigenes Genre bilden. Nun hat sich Regisseur Antoine Fuqua an einem versucht. Erfolgreich? Unser Redakteur hat ihn sich schon einmal angeschaut.

#fbf: Orchideenfächer – vor 25 Jahren und heute

1887 wurde das Institut für Japanologie an der Humboldt-Universität gegründet, und ist somit die älteste Japanologie in Deutschland überhaupt. Bis 1989 gliederte sich das Studium in zwei Richtungen. Man konnte sowohl als Sprachmittler als auch als Regionalwissenschaftler, sprich Japanologe abschließen. Die Immatrikulationszahlen orientierten sich am Bedarf der DDR und waren somit sehr gering. Eine Seminargruppe umfasste im Durchschnitt 6 bis 15 Hauptfach(!)studenten. Immatrikuliert wurde nur alle zwei Jahre, Bedingung der Immatrikulation war eine bestandene Eignungsprüfung. Es wurde ein gutes, auch international anerkanntes Ausbildungsniveau erreicht.

Heute speisen wir in der Hölle – zu Besuch in der Mensa Süd

„Lasst, die ihr eintretet, alle Hoffnung fahren“, schrieb Dante Alighieri in seiner Göttlichen Komödie. Wer hätte damals ahnen können, dass er eigentlich die Mensa Süd meinte?
Illustration: Isabelle Aust

Lieber Korn im Blut, als Stroh im Kopf

Die Schankwirtschaft Zur Mühle wird von den Bewohner*innen des Ortes Lieberose auch liebevoll Knacke genannt. Kein Ort zeigt das Dorfsterben in Brandenburg eindrücklicher. Wer zu Knacke kommt, macht einen Kurztrip dreißig Jahre in die Vergangenheit. Von da an schafft man es gerade so in die Gegenwart. Eine Zukunft scheint nicht in Sicht

Humboldt-Galerie: Eine Ausstellung auf Namenssuche

Welcher Titel wird am Ende stehen? Das überlässt die Kleine Humboldt-Galerie den Besuchern, die angehalten sind, den gemeinsamen Nenner der Arbeiten von insgesamt vier Künstlerinnen zu finden. Bis zum 25. Juli können die Besucher die Ausstellung im Hauptgebäude besuchen und ihre Titelvorschläge hinterlegen

Das Gruseln lernen: “Salome” im Gorki Theater Berlin

Es wird bunt, laut und schrill in der modernisierten Fassung des eigentlichen Opernklassikers. Ersan Mondtag inszeniert mit der Textfassung von Thomaspeter Goergen Salome nach Oscar Wilde am Maxim Gorki Theater Berlin.

Einmal im Leben: Den Spindschlüssel im Grimm-Zentrum verlieren

Wolltet ihr auch schon immer wissen, was passiert, wenn man seinen Spindschlüssel im Grimm-Zentrum verliert? Unsere Chefredakteurin Vilma-Lou hat es exklusiv für Euch ausprobiert.

Herr Vogel gibt nicht auf

Naturräume werden zerstört, Arten sterben aus. Johannes Vogel, Generaldirektor des Naturkundemuseums, ist aber überzeugt: Mit der richtigen Strategie können wir diesen Trend stoppen. Mit einer fetten Finanzspritze soll sein Museum für diese Herausforderung fit gemacht werden

Eine Dosis Kinderschutz

Bestimmte Formen von Sexualität sind gefährlich, wenn man sie auslebt. In Berlin gibt es seit einigen Jahren ein Projekt, das Menschen mit pädophilen Neigungen unterstützt, ihre sexuellen Wünsche nicht in die Tat umzusetzen – auch mit Hilfe von Medikamenten.

House Sitting to Change the Way We Take Up Space

In early 2019 Saga Briggs launched the website "Doorways", which aims at tackling the problem of housing shortages while encouraging women to take up more space and supporting the freelancing community
Metro und Roter Stern

Fünf Tage Kiew – UnAuf-Reiseblog #3

Die UnAuf ist zu Gast in Kiew. Vor vier Jahren starben junge Ukrainer*innen auf dem Maidan im Kampf gegen die Korruption und für die Freiheit. Davon ist heute in Kiew fast nichts mehr zu sehen. Nur die vielen Soldaten im Stadtbild erinnern daran, dass im Osten immer noch Krieg herrscht. Doch hinter den Kulissen arbeiten unzählige junge Aktivist*innen daran, die Revolution in den Köpfen weiterzutreiben. Fünf UnAuf-Redakteure begeben sich fünf Tage lang auf Spurensuche