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SCHLAGWORTE: Journalismus

Unter Druck und schlecht bezahlt

Die Medienlandschaft der Ukraine ist durch private Medien geprägt, die sich meistens in den Händen von Oligarchen befinden. Unabhängiger Journalismus hat einen schweren Stand. Ein Besuch beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen und bei den Freiwilligen des Studierendenfernsehens zeigt, dass andere Strukturen möglich sind

„Stürzt das K. u. K.-Präsidium“ – StuPa fordert Rücktritt von Kunst...

Die 7. und letzte Sitzung des 26. StuPa endete mit einem Paukenschlag: Die Jusos haben erfolgreich einen Antrag eingebracht, der den Rücktritt von Sabine Kunst und Ludwig Kronthaler fordert. In den fünf Stunden zuvor wurden u.A. Gelder an studentische Gruppen verteilt, neue Referent*innen gewählt und zwei Solidarisierungsanträge diskutiert

Linker Journalismus unter Druck

Linker Journalismus in einer kapitalistisch organisierten Gesellschaft – geht das überhaupt? Bei einer Podiumsdiskussion Anfang November lud die Hochschulgruppe „Die Linke.SDS“ linke Journalist*innen ein, um herauszufinden, was es mit der „Vertrauenskrise“ der Medien auf sich hat und was man dagegen tun kann.

Ich, ich, ich – Podiumsdiskussion zu Selfie-Journalismus

Selfie-Journalismus, Ich-isierung, Überindividualisierung, Selbstdarstellung. Bei der Podiumsdiskussion am 2. Mai wurde ausführlich darüber gesprochen, was das eigentlich noch mit Journalismus zu tun hat. Hier eine kurze Zusammenfassung.

„Wir sind neutral – und waren mal anders“

Vom Sprachrohr zum Journalistenlabor: In 25 Jahren entwickelte sich die Studierendenzeitung UnAufgefordert vom kämpferischen Medium der Wendezeit zu einer Zeitung, die Wert auf Neutralität...

„Jede Überwachung ist eine zu viel“

Thomas Schmid gehört zur Gründergeneration der taz und arbeitet heute für die Berliner Zeitung. Unser Redakteur Jasper Riemann sprach mit ihm am 12. Dezember über Pressefreiheit, Informantenschutz und die Zukunft des Journalismus.