Berlin für Uncoole #8: Kräuterspaziergang im Prinzessinnengarten
Ich bin neu in Berlin und höchstens mittelmäßig cool. Ich möchte die weniger betont lässigen Seiten der Stadt erkunden. Diesmal bin ich auf einem Kräuterspaziergang im Prinzessinnengarten.
Tinder vs. Feminismus: Eine Ode an die Bequemlichkeit
Eigentlich ist unsere Autorin überzeugte Feministin. Doch beim Dating scheint sie das manchmal zu vergessen und beugt sich plötzlich heteronormativen Rollenklischees.
Eine Lücke im Gesundheitssystem
Als eine der meist verbreiteten Geschlechtskrankheiten findet vor allem HPV keine Beachtung in der Gesellschaft. Auch in meinem Leben hatte die Krankheit keine Bedeutung, bevor ich ihr persönlich begegnet bin.
Freiwillige Feuerwehr – ein Ehrenamt wie kein anderes
Am Rande Berlins bewältigt die Freiwillige Feuerwehr in Französisch Buchholz Einsätze oftmals selbstständig. An ihre Grenzen kommen sie dabei jedoch nicht. Ein Ausflug in die Welt der vergessenen Helfer.
Tinder vs. Feminismus: Danke, dass du’s mir erklärt hast
Eigentlich ist unsere Autorin überzeugte Feministin. Doch beim Dating scheint sie das manchmal zu vergessen und beugt sich plötzlich heteronormativen Rollenklischees.
Berlin für Uncoole #7: Achsel- und Schamhaare färben
Ich bin neu in Berlin und höchstens mittelmäßig cool. Ich möchte die weniger betont lässigen Seiten der Stadt erkunden. Diesmal färbe ich meine Achsel- und Schamhaare.
Pflege: „Wir sind die ersten die merken, wenn irgendwas passiert”
In der ersten Corona-Welle vor einem Jahr wurden sie noch beklatscht. Doch verbessert hat sich für viele Krankenpfleger*innen wenig. Wir haben Janine, die in einem Berliner Krankenhaus arbeitet, zu einem Interview über ihre Arbeit und die Situation der Pflege getroffen.
Feminist Friday Periode 16: Das Patriarchat im digitalen Seminarraum
"Wir schaffen die Zoom-Hand ab und reden einfach drauflos!", lädt uns der Dozent ein. Was einfach klingt, ist es in Wahrheit aber gar nicht. Am Versuch, eine freiere Diskussion zu schaffen, werden die patriarchalen Strukturen sichtbar, die Frauen* schweigen lassen.
Tinder vs. Feminismus: Rollenklischees nach links gewischt
Eigentlich ist unsere Autorin überzeugte Feministin. Doch beim Dating scheint sie das manchmal zu vergessen und beugt sich plötzlich heteronormativen Rollenklischees.
Kidfluencer: Wenn die Eltern die Chefs sind
Bei Kidfluencer werden schon im jungen Alter oft große Teile des Lebens preisgegeben. Die Kinder haben oft wenig bis keinen Einfluss auf die Inhalte und befinden sich in einem gefährlich geschäftlichen Verhältnis zu ihren Eltern.
Kollektiv statt Individuum: Wie der Straßenverkehr gerechter wird
Fahradverkehr boomt in Berlin. Dennoch werden diese Verkehrsteilnehmer*innen oft benachteiligt. Zum Globalen Klimastreik ertönten in der gesamten Stadt die Fahrradklingeln – eine Kampfansage an das Auto und seine Vorherrschaft.
Das Ziel der klimagerechten Stadt
Städte sind extreme Emissionsproduzenten, allerdings auch Lebensraum und Arbeitsstätte von vielen Menschen. Wie können unsere Städte klimafreundlich und zukunftsgerecht werden?
Sexismus: Wie ein Graffiti zeigt, dass wir reden müssen
Einmal im Jahr, am 8. März wird über die Rechten von Frauen und die Folgen sexueller Gewalt gesprochen. Doch Taten wie der Mord an Sarah Everard zeigen, das wir jeden Tag darüber reden müssen. Ein Plädoyer für mehr Kommunikation und Prävention
Berlin für Uncoole #6: Bieryoga
Ich bin neu in Berlin und höchstens mittelmäßig cool. Ich möchte die weniger betont lässigen Seiten der Stadt erkunden. Diesmal: Bieryoga
Bio-Bauer: Der Weg zurück zur Natur
Markus Schüler sorgt sich um die Verbindung des Menschen zum Boden. Er ist Landwirt in zweiter Generation und kämpft für den Erhalt der Kleinbauern.
Solidarische Landwirtschaft: Vom Stadtkind zum passionierten Landei
Frida macht ihr Freiwilliges Ökologisches Jahr bei der Solidarischen Landwirtschaft PlantAge. Aufgewachsen ist sie in Stuttgart, doch inzwischen ist ihr klar: „Ich will auf dem Land leben“. Wie sieht die Arbeit auf dem Feld genau aus und was begeistert die 18-Jährige daran?
Superreiche: Ihre Spenden dienen ihnen selbst
Anstatt ihr Vermögen zu verprassen, fallen einige Superreiche dadurch auf, dass sie einen Teil ihres Geldes spenden. Das ist nicht großzügig, sondern dient lediglich zur Legitimation extremen Reichtums, kommentiert unsere Autorin.
Der kleine Unterschied
Männer bewahren häufig mühelos Schlüssel, Handy, Portemonnaie in den Jeanstaschen auf, während Frauen gezwungen sind Handtaschen zu tragen. Schluss damit, sagt unsere Autorin.
Feministischer Kampftag: Bitte keine Glückwünsche
Man kann protestieren, sich bilden oder auch einfach nur zuhören: Am feministischen Kampftag gibt es viele Optionen um Frauen zu unterstützen und solidarisch zu sein. Glückwünsche kann man sich am 8. März aber sparen.
Russland: Tulpen statt Gleichberechtigung
Zu Zeiten der Sowjetunion noch wegweisend, was die Emanzipation der Frauen anging, steht Russland mittlerweile sinnbildlich für eine patriarchale Gesellschaft mit einer traditionellen Aufteilung der Geschlechterrollen. Und trotzdem wird der 8. März zelebriert, wie in keinem westlichen Land. Passt das zusammen?






















