Feminist Friday Periode 14: Für mehr Awareness im Club!

Eine entspannte Nacht mit Freundinnen im Club? Unsere Autorin wird stattdessen sexuell belästigt. Manche Männer denken noch immer, sie könnten sich nehmen, was sie wollen. Um Übergriffe zu verhindern, braucht es mehr Achtsamkeit für sexuelle Gewalt. Ein Erfahrungsbericht.
Hassrede gegen Bengt Rüstemeier

Twitter: Eine hassdurchsetzte Hexenjagd

Kritik an Bengt Rüstemeiers Aussagen darf und muss geäußert werden. Was allerdings nach der Entschuldigung des 21-Jährigen auf Twitter folgte, entzog sich jeglicher Sachlichkeit und Humanität.
Journalismus der "guten alten Zeit": New York Times Maschinensaal 1942:

Das Problem des Online Journalismus? Der Leser!

Unser Autor beklagt einen Verlust an Qualität und Meinungsvielfalt im gegenwärtigen Online-Journalismus. Die Grund dafür ist der einseitige Fokus auf die Bedürfnisse der Leser*innen im Zuge ihrer digitalen Quantifizierung. Ein Kommentar.
Studierende Forderungen Pandemie

#NichtNurOnline: Fordern ja, aber mit mehr Solidarität

Die Forderung an die Politik, Rahmenbedingungen für die Wiederaufnahme der Uni-Präsenzlehre zu schaffen, ist legitim und wichtig. Allerdings sollten die Studierenden nicht ihre Privilegien vergessen, fordert unsere Autorin.

Kommentar zur HU-Präsident*innen-Wahl: Im stillen Kämmerlein

Sabine Kunst ist als Präsidentin der HU höchst umstritten – dennoch wird sie wohl auch künftig an der Spitze der Uni stehen. Schuld daran ist auch ein undemokratisches und intransparentes Wahlsystem.

Rekonstruktion gleich Reproduktion? Ein Kommentar zum Humboldt Forum

Brauchen wir in Berlin rekonstruierte Imperialbauten? Durch die Errichtung des Kreuzes auf der Kuppel des Humboldt Forums kochte die Kritik wieder hoch. Ein Kommentar.
Ein Verhalten, dass Homosexuelle ablehnt, hat nichts mit phobischen Reaktionen zu tun, meint unsere Autorin. Foto: Markus Spiske/unsplash

Sprachkritik: Homophobie

Unsere Autorin erklärt in ihrer Sprachkritik, warum das Verurteilen von homosexuellen Menschen nicht mit phobischen Reaktionen zusammen geht.
Max Bender/Unsplash

Schatten ins Licht: Bildung dekolonisieren

Die Stundenpläne sind voll und wir werden immer wissender, vermeintlich sogar zu Wissenden. Doch unsere Bildung entspricht lediglich einer Perspektive: einer europäischen. Das muss sich dringend ändern. 
Vermögen spenden

Superreiche: Ihre Spenden dienen ihnen selbst

Anstatt ihr Vermögen zu verprassen, fallen einige Superreiche dadurch auf, dass sie einen Teil ihres Geldes spenden. Das ist nicht großzügig, sondern dient lediglich zur Legitimation extremen Reichtums, kommentiert unsere Autorin.

Schluss mit der Einheitsmeierei

Kaum jemand unter 30 interessiert sich wirklich für die „deutsche Einheit“ - Freiheit, Umwelt und Europa wiegen schwerer. Die Anstrengungen, aus Jubiläen von Friedlicher Revolution und „Wieder“-Vereinigung am 9. November einen nationalen Jubeltag zu machen, laufen ins Leere.
Hauptgebäude der Humboldt-Universität zu Berlin

Kommentar: Mehr Macht den studentischen Gremien!

Bei den StuPa-Wahlen 2020 war nur jede*r sechzehnte Studierende wählen. Ist die Demokratie an Hochschulen tot? Nein, meint Gabriel Rinaldi. Studentische Selbstverwaltung sei nicht gleichzusetzen mit Hochschuldemokratie – und benötige mehr Spielraum.

Kommentar: Für mehr direkte Demokratie bei der Deutschen Bahn

Ein Plädoyer für mehr direkte Demokratie bei der Deutschen Bahn. Ein Kommentar von Marvin Berfo Günyel

Feminist Friday Periode 15: Miss Anthropie und ihr verklärtes Menschenbild

Keine Arme, keine Beine und trotzdem perfekt. Als ihr Mitbewohner Yvonne anschleppt, beginnt unsere Autorin sich zu Fragen: Weshalb gibt es kaum kurvige Schaufensterpuppen?

Twitter: Nicht Trump, sondern die sozialen Netzwerke sind das eigentliche Problem

Twitter hat Donald Trump gesperrt – jetzt fragen sich viele, ob sie eventuell Zeuge eines digitalen Angriffs internationaler Konzerne auf unsere Demokratie geworden sind. Können wir einem online Unternehmen erlauben zu entscheiden, wer sprechen darf und wer nicht?

Kommentar: Impfen gegen die Unvernunft

Eine Masern-Impfpflicht muss kommen – und zwar so schnell wie möglich. Sie ist notwendig, denn Aufklärung allein hilft bei faktenresistenten Impfgegnern nicht mehr. Ein Kommentar