Die IYSSE ruft zum Schulterschluss mit dem RefRat auf
Letzten Donnerstag, den 25. Oktober, lud die IYSSE zusammen mit den ASten der Universitäten Bremen und Potsdam zu einer Info- und Solidaritätsveranstaltung in das Hauptgebäude der Humboldt Universität ein. Neben Informationen gab es auch viele Vorwürfe: Demnach arbeite das HU-Präsidium mit der AfD zusammen und vertrete rechtsextreme Ansichten
Erstes Treffen des AK Hochschulpolitik blieb weitgehend ergebnisfrei
Am 6. Dezember traf sich erstmals der öffentliche Arbeitskreis Hochschulpolitik, wo laut Einladung über mögliche Gegenstrategien gegen die Angriffe der Uni-Leitung auf die Studierendenschaft diskutiert werden sollte
Das Geld abgegraben: Archäologie unter den Rädern des Sparplans
Nach den grabungstechnischen Studiengängen an der HTW nun auch das Winckelmann-Institut an der HU: Über 200 Jahre nach Gründung soll das Institut für Klassische...
Der Krieg, den keiner kennt
Seit fast fünf Jahren herrscht im Jemen Krieg. Nach der Ermordung des Journalisten Jamal Ahmad Khashoggi rückte der Konflikt ins öffentliche Interesse. Die Amnesty-Hochschulgruppe der HU Berlin veranstaltete am Dienstagabend die Podiumsdiskussion "Deutsche Waffen und der Krieg im Jemen"
BERLINALE-KRITIK Transit – Gespenster der Vergangenheit
Transit startet als erster deutscher Film in das Rennen um den Goldenen Bären. Schon jetzt stößt der interessant konzipierte Film auf viel Resonanz unter den Zuschauern*innen und in den Medien. Christian Petzolds Film ist angelehnt an den gleichnamigen Roman von Anna Seghers über die Flucht aus dem nationalsozialistischen Deutschland, er spielt jedoch im Marseille der heutigen Zeit.
Gebäude der HU: Dorotheenstraße 24
Luft, Glas, Beton und Licht – dass daraus eine „gefaltete Fassadenhaut“ entstehen kann, mag nicht jedem in den Sinn kommen. Doch so eloquent beschreiben die Architekten Abelmann, Vielain und Pock ihr Projekt Dorotheenstraße 24. Ihre Origamiwut macht keinen Halt: Die faltige Metapher zieht sich durch alle vier Gebäude.
Die Transformation beginnt
An der HU können Berliner Studierende ab sofort das Studium Oecologicum absolvieren. Sabine Kunst, Christoph Schneider und Studierende des Nachhaltigkeitsbüros eröffneten das neue Zertifikatsprogramm und diskutierten über den Klimawandel, die Transformation und die Rolle der Humboldt-Universität. Um dem Klimawandel entgegenzutreten, fordern die Organisator*innen eine gesellschaftliche Transformation
Vier Tipps: Therapieplatz im Studium
Die Suche nach einem Therapieplatz kostet Nerven. Die langen Wartezeiten sind für psychisch kranke Menschen oft nicht zumutbar. Grund dafür ist ein schon jahrelang bekannter Mangel an Therapieplätzen. Unsere Autorin Jana Hütte beschreibt, wie es am besten geht.
The Robot is Judging You
Wenn die zunehmende Digitalisierung von Arbeitsprozessen zu Nachteilen für die Beschäftigten führt, weil Künstliche Intelligenz diskriminiert, dann ist es Zeit einzugreifen — das dachten...
Schönheits-OP: Ein Duckface, bitte
Instagram zeigte Kira, wie sie aussehen könnte. Heute geht sie zum Lippenaufspritzen wie andere zur Maniküre. Warum sich immer mehr Deutsche für die Schönheit unters Messer legen
Olbertz macht Schluss
Jan-Hendrik Olbertz, der Präsident der Humboldt-Universität Berlin, wird sich nicht zur Wiederwahl stellen. Das schrieb er heute Vormittag in einer persönlichen Nachricht, die die Pressestelle der Universität veröffentlichte.
App will Radfahren in Berlin sicherer machen
Ein Team der TU Berlin entwickelt eine App, um „Beinahe-Unfälle" zu protokollieren. Mit SimRa möchten die Wissenschaftler*innen Berlins Straßen sicherer machen. Ein studentischer Mitarbeiter gibt Einblicke
RefRat: Transparenz in der Studierendenschaft nicht Sache der Unileitung
Funkstille vonseiten des Präsidiums, Transparenzdefizite im Senat: Finanzreferent João Fidalgo widerspricht einer Darstellung der Unileitung vom Mai, in der sie als Hüterin der Transparenz in der Studierendenschaft aufgetreten ist.
„Katasztrófa!“ – Interview zur Lage der Roma
Geschrieben von Adrienn Jurkovics und Leonard Wolckenhaar
Ungarn, 22. Oktober 2011
Ein Wort ist immer wieder laut und deutlich zu verstehen, schon bevor unsere Begleiterin Adrienn vom Germanistischen Magazin „GeMa“ in Szeged den engagierten Vortrag ins Deutsche übersetzt: „Katasztrófa!“
Portrait: Ausgestellt, eingestellt
Liz Stumpf 24, MA Kunstgeschichte
Die Kunstszene in Berlin ist ein hartes Pflaster. Jedes Jahr kommen neue Kreative aus aller Welt hierher und hoffen auf...
Mitte steht vor der Tür
Das Cum Laude expandiert in den Innenhof – und damit dessen Preisniveau. Während die einen nur ihren Aufenthaltsraum schrumpfen sehen, warnt die Antiterrassistische Aktion vor der Kommerzialisierung unserer Universität.
DREI FRAGEN AN… den Studentischen Wahlvorstand
Das größte Problem, das wir gerade haben, ist, dass die Unileitung den Bitten unserer Vorgänger*innen nicht nachgekommen ist und wir deswegen noch kein digitales Wähler*innenverzeichnis haben. Das macht Probleme mit der CampusCard, weil diese nicht markierbar ist. Deswegen mussten wir nervigerweise jedes Mal, wenn bei der SemTix- Abstimmung jemand damit abstimmen wollte, eine „analoge“ Datenbank per Telefon abrufen. Das dauert ewig, ist fehleranfällig und insgesamt einfach suboptimal, um es vorsichtig auszudrücken.
Männlichkeit: konstruierte Problematik des 21. Jahrhunderts oder notwendiger Diskurs?
Kunstgalerien beschäftigen sich zurzeit häufig mit weiblichen Lebenswirklichkeiten. Klar, männliche Perspektiven auf jegliche Facetten des Lebens gibt es schließlich wie Sand am Meer…oder nicht? Fünfzehn verschiedene Künstler*innen haben sich in der Quantum-Galerie am Ku’damm dennoch mit exakt diesem teilweise sauer aufstoßenden Themenbereich befasst.
Bund übernimmt BAföG-Finanzierung
Die Große Koalition hat sich auf milliardenschwere Investitionen im Bildungsbereich verständigt. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung bekanntgab, sollen in den kommenden vier Jahren sechs zusätzliche Milliarden für Investitionen im Bildungsbereich zur Verfügung gestellt werden.
ABC-Semesterticket angenommen
Die Studierenden der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) haben sich in einer Urabstimmung mehrheitlich für das Semesterticket ausgesprochen.



















