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Symbole, Codes und unscheinbare Labels: Der verdeckte Lifestyle der rechtsextremen Szene

Die Zeiten von Springerstiefeln, Bomberjacke und Glatze sind vorbei. Die Kleidung der rechtsextremen Szene in Deutschland hat sich seit den 80er- und 90er Jahren stark gewandelt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Symbole, Codes und rechte Modelabels. 

Uni, Bib und Mode: „Ich muss mich gut fühlen, aber nicht wirklich gut aussehen.“

Die Bibliothek ist der Inbegriff von Bildung und Wissen, um Äußerlichkeiten geht es hier eher weniger. Allerdings ist die Bibliothek gleichzeitig auch ein Ort der Begegnung. Sie ist ein öffentlicher Raum, für den Studierende die private Komfortzone verlassen, um gegebenenfalls nicht mal eben nur ein paar Bücher auszuleihen, sondern wo sie sich im Zweifel etwas länger aufhalten, um etwa zu lernen oder Hausarbeiten zu schreiben.
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„Uniform der Gesittung“? – Ein Plädoyer für den Anzug

Einst war der Anzug das bürgerliche Kleidungsstück schlechthin. Sein Verschwinden seit den 70er Jahren zeugt vom Verfall des öffentlichen Raums. Dabei lässt sich im Anzug ein Verständnis von Mode (wieder)entdecken, das ein Gegenmodell zum gegenwärtigen Authentizitäts- und Ich-Kult darstellt. 

Wer gestaltet Mode inklusiver: Paris oder Berlin? – Die gespaltenen Welten voller Exzess, Luxus...

Am 21. Januar fand die Pariser Fashion Week der Herbst-Winter-Kollektion 2025/26 statt. Kurz danach begann die Berliner Fashion Week am 31 Januar. Beide Städte ziehen im Laufe der halbjährlich stattfindenden Modewochen tausende an Menschen an, deren Haltungen in Bezug auf die Modetradition, ihre Werte und ihre Zugänglichkeit nicht unterschiedlicher sein können.

Moss Supremacy: Wie das ewige „Cool Girl” die Fashion Welt eroberte

Kate Moss ist so ziemlich allen ein Begriff, die sich für Mode interessieren: Supermodel, Stilikone und (Mode-)Rebellin. Anlässlich ihres 50. Geburtstags zeichnet die Galerie...
Materialisierte Machtverhältnisse: Die Aussagekraft von Mode

Materialisierte Machtverhältnisse: Die Aussagekraft von Mode

Mode lebt von ständigem Wandel und Aneignungsprozessen. Deshalb drücken sich in ihr gesellschaftliche Zustände und somit auch Unterdrückungsverhältnisse aus. Wie gestaltet sich ein zeitgemäßer, kritischer Umgang mit Mode? Darüber spricht die UnAuf mit Antonella Giannone, Professorin für Modetheorie, -geschichte und Bekleidungssoziologie an der Kunsthochschule Weißensee.