Montag, 4 März 2024

Moss Supremacy: Wie das ewige „Cool Girl” die Fashion Welt eroberte

Kate Moss ist so ziemlich allen ein Begriff, die sich für Mode interessieren: Supermodel, Stilikone und (Mode-)Rebellin. Anlässlich ihres 50. Geburtstags zeichnet die Galerie...

Turnhalle, Glücksbärchen und „Fame Bitch“- Das war die Berlin Fashion Week 2024!

Die Front Row war voll, die gezeigten Kollektionen auf hohem Niveau. Es scheint, als wäre die Berlin Fashion Week aus ihrem Dornröschenschlaf aufgewacht. Neue...
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„Uniform der Gesittung“? – Ein Plädoyer für den Anzug

Einst war der Anzug das bürgerliche Kleidungsstück schlechthin. Sein Verschwinden seit den 70er Jahren zeugt vom Verfall des öffentlichen Raums. Dabei lässt sich im Anzug ein Verständnis von Mode (wieder)entdecken, das ein Gegenmodell zum gegenwärtigen Authentizitäts- und Ich-Kult darstellt. 

Uni, Bib und Mode: „Ich muss mich gut fühlen, aber nicht wirklich gut aussehen.“

Die Bibliothek ist der Inbegriff von Bildung und Wissen, um Äußerlichkeiten geht es hier eher weniger. Allerdings ist die Bibliothek gleichzeitig auch ein Ort der Begegnung. Sie ist ein öffentlicher Raum, für den Studierende die private Komfortzone verlassen, um gegebenenfalls nicht mal eben nur ein paar Bücher auszuleihen, sondern wo sie sich im Zweifel etwas länger aufhalten, um etwa zu lernen oder Hausarbeiten zu schreiben.
Materialisierte Machtverhältnisse: Die Aussagekraft von Mode

Materialisierte Machtverhältnisse: Die Aussagekraft von Mode

Mode lebt von ständigem Wandel und Aneignungsprozessen. Deshalb drücken sich in ihr gesellschaftliche Zustände und somit auch Unterdrückungsverhältnisse aus. Wie gestaltet sich ein zeitgemäßer, kritischer Umgang mit Mode? Darüber spricht die UnAuf mit Antonella Giannone, Professorin für Modetheorie, -geschichte und Bekleidungssoziologie an der Kunsthochschule Weißensee. 
Soviet Artefacts

Was tragen Sie da, Genosse*in? – Ein Blick in die Modegeschichte der Volksrepublik Polen

Die Zeit des Sozialismus in der Volksrepublik Polen (PRL) ist von Widersprüchen geprägt. Die Parteiführung propagierte soziale Gleichheit, Wohlstand für jede*n und Freiheit. Dass es sich dabei um eine idealistische Utopie handelte, zeigt sich vor allem in der Mode.