Soviet Artefacts

Was tragen Sie da, Genosse*in? – Ein Blick in die Modegeschichte der Volksrepublik Polen

Die Zeit des Sozialismus in der Volksrepublik Polen (PRL) ist von Widersprüchen geprägt. Die Parteiführung propagierte soziale Gleichheit, Wohlstand für jede*n und Freiheit. Dass es sich dabei um eine idealistische Utopie handelte, zeigt sich vor allem in der Mode.
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„Uniform der Gesittung“? – Ein Plädoyer für den Anzug

Einst war der Anzug das bürgerliche Kleidungsstück schlechthin. Sein Verschwinden seit den 70er Jahren zeugt vom Verfall des öffentlichen Raums. Dabei lässt sich im Anzug ein Verständnis von Mode (wieder)entdecken, das ein Gegenmodell zum gegenwärtigen Authentizitäts- und Ich-Kult darstellt. 
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Symbole, Codes und unscheinbare Labels: Der verdeckte Lifestyle der rechtsextremen Szene

Die Zeiten von Springerstiefeln, Bomberjacke und Glatze sind vorbei. Die Kleidung der rechtsextremen Szene in Deutschland hat sich seit den 80er- und 90er Jahren stark gewandelt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Symbole, Codes und rechte Modelabels. 
Materialisierte Machtverhältnisse: Die Aussagekraft von Mode

Materialisierte Machtverhältnisse: Die Aussagekraft von Mode

Mode lebt von ständigem Wandel und Aneignungsprozessen. Deshalb drücken sich in ihr gesellschaftliche Zustände und somit auch Unterdrückungsverhältnisse aus. Wie gestaltet sich ein zeitgemäßer, kritischer Umgang mit Mode? Darüber spricht die UnAuf mit Antonella Giannone, Professorin für Modetheorie, -geschichte und Bekleidungssoziologie an der Kunsthochschule Weißensee. 
Kill Akira

Kill Akira: Stilbruch in Slow Fashion

Es treffen aufeinander: Akira und Kill Bill. Ein Anime aus 1988 und ein Tarantino-Film aus 2003. Für Vail, Designerin aus Berlin, wurden diese zwei Klassiker aus östlicher und westlicher Popkultur zum Fundament ihrer Slow-Fashion-Marke “Kill Akira”.