Wer gestaltet Mode inklusiver: Paris oder Berlin? – Die gespaltenen Welten voller Exzess, Luxus...
Am 21. Januar fand die Pariser Fashion Week der Herbst-Winter-Kollektion 2025/26 statt. Kurz danach begann die Berliner Fashion Week am 31 Januar. Beide Städte ziehen im Laufe der halbjährlich stattfindenden Modewochen tausende an Menschen an, deren Haltungen in Bezug auf die Modetradition, ihre Werte und ihre Zugänglichkeit nicht unterschiedlicher sein können.
Moss Supremacy: Wie das ewige „Cool Girl” die Fashion Welt eroberte
Kate Moss ist so ziemlich allen ein Begriff, die sich für Mode interessieren: Supermodel, Stilikone und (Mode-)Rebellin. Anlässlich ihres 50. Geburtstags zeichnet die Galerie...
Uni, Bib und Mode: „Ich muss mich gut fühlen, aber nicht wirklich gut aussehen.“
Die Bibliothek ist der Inbegriff von Bildung und Wissen, um Äußerlichkeiten geht es hier eher weniger. Allerdings ist die Bibliothek gleichzeitig auch ein Ort der Begegnung. Sie ist ein öffentlicher Raum, für den Studierende die private Komfortzone verlassen, um gegebenenfalls nicht mal eben nur ein paar Bücher auszuleihen, sondern wo sie sich im Zweifel etwas länger aufhalten, um etwa zu lernen oder Hausarbeiten zu schreiben.
Was tragen Sie da, Genosse*in? – Ein Blick in die Modegeschichte der Volksrepublik Polen
Die Zeit des Sozialismus in der Volksrepublik Polen (PRL) ist von Widersprüchen geprägt. Die Parteiführung propagierte soziale Gleichheit, Wohlstand für jede*n und Freiheit. Dass es sich dabei um eine idealistische Utopie handelte, zeigt sich vor allem in der Mode.
Symbole, Codes und unscheinbare Labels: Der verdeckte Lifestyle der rechtsextremen Szene
Die Zeiten von Springerstiefeln, Bomberjacke und Glatze sind vorbei. Die Kleidung der rechtsextremen Szene in Deutschland hat sich seit den 80er- und 90er Jahren stark gewandelt. Eine wichtige Rolle spielen dabei Symbole, Codes und rechte Modelabels.
„Uniform der Gesittung“? – Ein Plädoyer für den Anzug
Einst war der Anzug das bürgerliche Kleidungsstück schlechthin. Sein Verschwinden seit den 70er Jahren zeugt vom Verfall des öffentlichen Raums. Dabei lässt sich im Anzug ein Verständnis von Mode (wieder)entdecken, das ein Gegenmodell zum gegenwärtigen Authentizitäts- und Ich-Kult darstellt.








