Glosse: Ein Morgen voller Erwartungen

Das Gezwitscher der Vögel, die blassen Sonnenstrahlen, die das Zimmer durchfluten, ein leises Stöhnen beim Aufwachen und langsam löst die Realität des Morgens die verträumte Nacht ab. Endlich beginnt ein Tag voller Hoffnung und Tatendrang!  

„Wir dürfen die Bühne nicht den Rassisten und Faschisten übergeben“ – Erwartungen im Kampf...

Im Kampf gegen Rechtsextremismus und seine Gewalt spielen antifaschistische und antirassistische Initiativen, Bündnisse und Gruppen in Deutschland eine entscheidende Rolle. Sie machen die Gefahr des Rechtsextremismus sichtbar, informieren und gedenken an rechtsextremistische Gewalt und leisten politische Aufklärungsarbeit – Aufgaben, denen die deutsche Politik oftmals nur unzureichend nachkommt. Die Gruppen „NSU-Watch”, der „Freundeskreis im Gedenken an die rassistischen Brandanschläge in Mölln 1992“ und die „Initiative 9. Oktober Halle” haben ganz direkte Erwartungen an die Politik, die Gesellschaft und sich selbst.

Unerwartete Leichtigkeit: Paulina Czienskowski im Interview

Eine Erwartung ist ein ambivalenter und abstrakter Zustand. In Paulina Czienskowskis Buch „Sich erinnern man selbst zu sein“ changiert die Protagonistin ständig zwischen ihrem Inneren und dem Außen. Die Berliner Autorin und Journalistin spricht mit der UnAuf darüber, warum Erwartungen nur schwer von dem Außen zu trennen sind und was Emotionen und Gefühle im weitesten Sinne mit einem zugefrorenen See gemeinsam haben. 

Bin ich queer und wenn ja, wie viel?

Es gibt viele Labels, um die eigene Geschlechtsidentität oder Sexualität zu beschreiben. Und trotz dieser Begriffsvielfalt scheint es einen kleinen gemeinsamen Nenner zu geben: queer. Was hat es damit auf sich? Von Erwartungen und Gefühle gegenüber einer Selbstbezeichnung.