Bin ich queer und wenn ja, wie viel?

Es gibt viele Labels, um die eigene Geschlechtsidentität oder Sexualität zu beschreiben. Und trotz dieser Begriffsvielfalt scheint es einen kleinen gemeinsamen Nenner zu geben: queer. Was hat es damit auf sich? Von Erwartungen und Gefühle gegenüber einer Selbstbezeichnung.

Berlin, was erhoffen wir uns eigentlich von dir?

„Paradies der kulturellen Möglichkeiten“, „Ich habe nur Schlechtes gehört“, „Total vermüllt“, „Alle Clubs haben 24/7 offen“ – jedes Jahr ziehen tausende junge Menschen nach Berlin, um dort zu studieren und im besten Fall ein neues Zuhause zu finden. Manche von ihnen haben hohe Erwartungen an ihr neues Leben in der Hauptstadt.

Wenn die Freundschaft an Erwartungen zerbricht

Erwartungen in und an Freundschaften lösen Druck aus, zerstören Beziehungen und sind etwas Schlechtes. Das sind Assoziationen, die vielen im Zusammenhang „Erwartungen“ und „Freundschaft“ in den Kopf kommen. Doch sind Erwartungen nicht auch etwas ganz Normales? Hat nicht jede*r von uns bestimmte Vorstellungen von einer Freundschaft? Wie gehen wir damit um, wenn diese Erwartungen mit denen der anderen Person nicht übereinstimmen? Und wie entstehen überhaupt Erwartungen?