Fotoausstellung im Collegium Hungaricum
Geschrieben von Stephan Strunz
Berlin, 3. Januar 2012
Im Collegium Hungaricum Berlin, dem ungarischen Kulturinstitut kann man derzeit eine Fotoausstellung des ungarischen Fotografen György Stalter besuchen. Dieser stellt hier zwei seiner Arbeiten einander gegenüber – Fotoportraits des Berliner Stadtteils Neukölln denen des 8. Bezirks „Nyolcker“ in Budapest. Die Vernissage fand am 9. Dezember 2011 statt, im Anschluss diskutierten Vertreter aus Politik und Wissenschaft über das Thema Integration als europäisches Problem.
Danksagung an die Unterstützer des Ungarn-Projektes
Geschrieben von der Redaktion
Berlin, 19. November 2011
Nun ist sie da: Unsere Nr. 204 – mit dem Ungarn Spezial. Wir besuchten im Oktober Budapest, Pécs und Szeged. Vor Ort berichteten wir über das neue Mediengesetz, was es für Ungarn bedeutet und wie die Menschen damit umgehen.
Wir danken ganz herzlich unseren Unterstützern, die dieses Projekt ermöglichte.
Weiter geht es
Geschrieben von den Ungarn-Reisenden
Szeged, am 24. Oktober 2011
Schon am Rande der großen Demo waren einige Kleingruppen rechter Vermummter zu sehen.
Nach der Großdemonstration vom Nachmittag war für die unauf-Redaktion der Tag noch lange nicht zu Ende.
„Viktor, so war das nicht abgemacht!“
Geschrieben von Christian Meckelburg, Daniela Sophie Michel, Caspar Schwietering und Leonard Wolckenhaar
Budapest, 24. Oktober 2011
Der Himmel über Budapest ist an diesem Sonntag besonders stark bewölkt. Es ist der 23. Oktober, ungarischer Nationalfeiertag zum Gedenken an die Niederschlagung des Aufstands 1956. Auf der Elisabethbrücke im Herzen der Stadt hat sich die Demonstration „Don’t you like the system? Protest!“ angekündigt
Politiker und Parteien – wer ist wer in Ungarn?
Geschrieben von Leonard Wolckenhaar
Ungarn, 23. Oktober 2011
Wer ist Viktor Orbán? Was ist der Fidesz? Und wieso sprechen alle über Zweidrittelmehrheiten?
Kampf um jedes Mittel
Geschrieben von Daniela Sophie Michel
Budapest, 22. Oktober 2011
Gulyás Márton ist der Direktor und Manager der „Krétakör Foundation“ (Krétakör = dt. Kreidekreis), einer unabhängigen, innovativen Theatergruppe, die im Jahr 1995 von dem Schauspieler und Regisseur Árpád Schilling gegründet wurde.
„Politiker sind Raubtiere, keine Pflanzenfresser”
Geschrieben von Daniela Sophie Michel
Budapest, 22. Oktober 2011
Der in Budapest lebende, 50-jährige Schriftsteller István Kemény hat bereits zahlreiche Lyrik und Prosatexte veröffentlicht und dafür einige wichtige Preise und Stipendien erhalten.
Geteilte Einsichten
Geschrieben von Christian Meckelburg, Daniela Sophie Michel, Caspar Schwietering, Leonard Wolckenhaar
Budapest in der Dämmerung, 22 Oktober 2011
Die Tage vergehen und die unauf-Redaktion eilt von einem Gespräch zum nächsten. Die Gruppe teilt sich auf, denn anders ist der immer voller werdende Terminplan nicht zu bewältigen.
“Katasztrófa!“ – Interview zur Lage der Roma
Geschrieben von Adrienn Jurkovics und Leonard Wolckenhaar
Ungarn, 22. Oktober 2011
Ein Wort ist immer wieder laut und deutlich zu verstehen, schon bevor unsere Begleiterin Adrienn vom Germanistischen Magazin „GeMa“ in Szeged den engagierten Vortrag ins Deutsche übersetzt: „Katasztrófa!“
Permanente Panik
Geschrieben von Daniela Sophie Michel
Ungarn, 21. Oktober 2011
Mit dem Ziel über die ungarische Kulturszene und Kulturpolitik zu schreiben, bin ich nach Budapest gereist. Doch fünf Caféhäuser und einige Interviewpartner später ist dieser Text lediglich ein Versuch die ungarische Literatur-, Kunst- und Theaterszene zu umreißen.


