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Migrantisches Leben in Berlin

Der Sound der Gastarbeiter*innen: „Liebe, D-Mark und Tod”

Von Protestliedern aus den 60ern bis zu wütenden Rap-Songs der Enkelgeneration: Cem Kaya nimmt  in seinem Dokumentarfilm „Liebe, D-Mark und Tod“ einen Abriss über die Musik türkischen Gastarbeiter*innen vor.  Bemerkenswert an dem Film ist die gekonnte Verbindung zu Fragen rund um Identität, Protest und Solidarität.

„Migrantisches Leben bedeutet, Halt in den Worten anderer zu finden“ – Yasemin Altınay im...

Worte konstruieren die Wirklichkeit um uns herum, durch sie machen wir greifbar, was in unserer Realität geschieht. Durch verbale Artikulation werden besonders wenig repräsentierte Perspektiven nach außen getragen. Yasemin Altınay gibt marginalisierten Stimmen mit ihrem unabhängigen Verlag Literarische Diverse seit 2019 Raum, gehört zu werden.