Chaos, Liebe und die Realität einer Community – Rezension zu My Brother’s Wedding
Wie lässt sich der Alltag Schwarzer Communities authentisch auf die Leinwand bringen? Charles Burnett erzählt von dem Leben im Süd-Los Angeles der frühen 1980er Jahre.
Zwischen Therapie und Kinosessel – Rezension zu „Geheimnisse einer Seele“
Im Jahre 1926 war das bewusste Umsorgen der eigenen „Mental Health“ noch nicht gesellschaftlich verankert. Filmregisseur Georg Wilhelm Pabst wollte dem entgegenwirken und stellt dem Publikum erstmals Methoden der Psychoanalyse vor.
Die Schatten der Vergangenheit – Rezension zu Nina Roza
Verdrängte Vergangenheit und abgebrochene Beziehungen. Im Berlinale-Film Nina Roza lässt die kanadische Regisseurin Geneviève Dulude-De Celles einen alternden Kurator zu seinen Wurzeln zurückfinden.
Absteige am Ende der Welt – Rezension zu „Dead Mountaineer‘s Hotel“
Die verschneiten Alpen, ein wortkarger Detektiv und ein Verbrechen ohne offensichtliches Motiv. Dass Genrekonventionen hier nur Schall und Rauch sind wird erst nach einem beträchtlichen Teil der Laufzeit klar.
Familienfeier und Schwestermord – Kurzrezension zu Günyüzü: Hear the Yellow
Hütten stürzen ein und Katzen verschwinden mysteriös. Alles, was bleibt, ist die Erinnerung an die in Kindstagen verstorbene Schwester. Die Ausgangsbasis von Banu Sivacis neuem Film lädt zum meditativen Spekulieren ein.
Der Preis des Erfolgs – Rezension zu The Moment
Stroboskoplichter blitzen auf, Bässe wummern markerschütternd. Nach der unendlich scheinenden Erfolgsserie ihres Albums „brat“, meldet sich Charli xcx nun mit einer Mockumentary zurück.
Ritualisierter Gehorsam einer suizidalen Nation – Rezension zu AnyMart
Scannen. Verpacken. Einsortieren. Das sind die täglichen Aufgaben des Supermarktkassierers Sakai. Ob diese Monotonie der Menschenseele guttut?
No Good Ideas – Rezension zu „No Good Men“
Mit einer unausgereiften „All men bad“-Parabel eröffnet die diesjährige Berlinale. Warum die implizierten Themen der eigentlichen Love-Story in den Weg kommen.
In der Querdenker*innen Kommune – Rezension zu Im Umkreis des Paradieses
In der Nähe der kleinen Stadt Caazapá im Süden Paraguays hat sich eine Gruppe von ausländischen Siedlern niedergelassen. Im El Paraiso Verde leben Europäer*innen, die als Reaktion auf die Corona-Pandemie ihre Heimat verlassen haben.











