SCHLAGWORTE: Berlinale 2026
Alltäglich und menschlich – Rezension zu Moscas
Moscas (Flies) von Fernando Eimbcke überzeugt durch ausdrucksstarke Schwarz-Weiß-Bilder und empfindsam porträtierte Alltagsmomente. Der Film verhandelt Einsamkeit, Schmerz und Krankheit in einer unaufgeregten und nahbaren Art und Weise. Ein eigener Mikrokosmos, der lange nachhallt.
Ritualisierter Gehorsam einer suizidalen Nation – Rezension zu AnyMart
Scannen. Verpacken. Einsortieren. Das sind die täglichen Aufgaben des Supermarktkassierers Sakai. Ob diese Monotonie der Menschenseele guttut?
Uchronia Filmkritik: Queeres Referenz-Feuerwerk mit Kultpotenzial
Der griechische Film „Uchronia“, der bei der Berlinale 2026 seine Weltpremiere feiert, reflektiert Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von Widerstand, Queerness und Avantgarde.



