Redaktionssitzung

Wir suchen dich!

Bist du kreativ, sovaldi engagiert und hast Lust auf kritischen Journalismus?

Die UnAufgefordert sucht dich! Bei uns lernst du, wie man Reportagen schreibt, Interviews führt und tolle Fotos schießt. Du kannst jederzeit einsteigen und deinen Beitrag zu einer der besten Studierendenzeitungen Deutschlands leisten. Wir suchen zum Beispiel Redakteure, Fotografen, Illustratoren oder Layouter.

Unsere Redaktionssitzung

Jeden Montag um 18.30 Uhr findet unsere offene Redaktionssitzung statt. Wir freuen uns immer über engagierte neue Redakteure. Kommt einfach vorbei oder schreibt uns eine Mail.

  • Invalidenstr. 110, 10115 Berlin
  • Raum 118 – rechter Flur im Erdgeschoss
  • Jeden Montag, 18.30 Uhr
  • redaktion@unauf.de

Warum bei der UnAufgefordert arbeiten?

„Warum es wichtig ist, dass es die UnAufgefordert gibt? Ist doch klar: weil die taz und die UnAuf ganz viele Gemeinsamkeiten haben. Für wenig Geld geben die KollegInnen viel Kraft, um unabhängigen, glaubwürdigen, mithin bösen Journalismus zu machen. Und das in einem Umfeld, nämlich der deutschen Hochschullandschaft, über das man nicht kritisch genug berichten kann. In diesem Sinne leihe ich unser Motto: UnAuf muss sein.“
Ines Pohl, Chefredakteurin der taz
„Wenn Angelegenheiten der Universität verhandelt werden, ist immer auch die Stimme der Studierenden gefragt. Sie sind die größte Gruppe an der Universität und brauchen eine eigene Zeitung, um ihren Positionen Gehör zu verschaffen. Und zwar ganz UnAufgefordert.“
Wolfgang Thierse, Vizepräsident des Deutschen Bundestages
„Jeder Redaktion der UnAufgefordert ist es aufs Neue gelungen, eine journalistisch ernst zu nehmende Zeitschrift zu machen – angesichts der vielfältigen Belastungen der studentischen Redaktion ein kleines Wunder. Der Tagesspiegel schätzt die „Unauf“ schon lange auch als Talent-Pool, aus dem er gerne neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für sich anwirbt.“
Anja Kühne, Verantwortliche Redakteurin Wissen, Tagesspiegel
Wir wollen für euch aktuell und vor Ort berichten. Deshalb führen die Redakteure der UnAufgefordert zahlreiche Projekte durch – im In- und Ausland. Angefangen bei Reisen nach Israel und in die Türkei, über Ungarn, Polen und Frankreich bis zum Medienkongress im Berliner Grimm-Zentrum wurden bereits viele spannende Themen hinterfragt. In der letzten Zeit hat die Redaktion der UnAufgefordert beispielsweise folgende Projekte umgesetzt:
  • Auslandsspezial in Israel zur Wehrpflicht
  • Medienkongress zur Informations- und Pressefreiheit
  • Auslandsspezial in Polen zur Situation von Studierenden
Seit über 20 Jahren engagieren sich Studierende ehrenamtlich, um jeden Monat im Semester eine hochwertige Zeitung für die Humboldt-Universität herauszugeben. Dafür wurde die „UnAufgefordert“ von einer Jury aus namenhaften Journalisten bereits zweimal zur besten deutschsprachigen Studierendenzeitung gewählt.
Entstanden in den bewegten Tagen nach dem Fall der Mauer, erscheint seit dem 17. November 1989 mit der „UnAufgefordert“ eine der ältesten Studierendenzeitungen Deutschlands an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Seitdem begleitet sie den Weg der HU durch kritische und professionelle Berichterstattung über Forschung und Lehre, studentisches Leben und Kultur. Bis heute sind so über 200 Ausgaben mit insgesamt mehr als 7.500 Seiten entstanden.

Bei der Unaufgefordert ist jeder Redakteur in den gesamten Produktionsprozess eingebunden: Von der ersten Idee zu einem Artikel, über die Schlussredaktion bis zum Vertrieb des Heftes macht die Redaktion alles selbst. Das ist rundum-learning-by-doing.

Vermutlich deshalb volontierten Redakteure u.a. an der Deutschen Journalistenschule in München oder der RTL Journalistenschule für TV und Multimedie und arbeiten ehemalige UnAufler heute bei der WELT, beim NDR, beim Tagesspiegel, taz, NZZ, SPIEGEL Online, bei der ZEIT und beim ZDF.