Horrorthriller „Speak No Evil”: Warum Filmfestivals das Beste sind
Bereits vor zwei Jahren lief die dänische Vorlage mit gleichem Titel auf dem in mehreren deutschen Städten stattfindenen Fantasy Filmfest. Dieses Jahr eröffnet die...
Tender is the Steel: the oppressive beauty of SLVA’s brutalist vision of tomorrow’s fashion
Man and machine share an undeniable bond of creator and creation. Though modern inventions, such as the enigma that AI represents for many, blur the lines of this once self-evident relationship. The emerging, sustainable fashion-brand SLVA/Selva Huygens tackles these questions by envisioning one version of our future, in which we wear our broken-down cars and technology.
Sakrale Sphären und tiefe Orgelklänge: Kali-Malone-Konzert in der Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche
Ein Kirchenraum, der zum Konzertsaal wird: Die amerikanische Komponistin Kali Malone entfaltet mit Chor, Blechbläsern und Orgel ihr neuestes Werk und lässt das Publikum in faszinierende Klangwelten eintauchen.
Vom Fußball berührt
Die Kunstinstallation Winner im Hamburger Bahnhof stellt Brutalität und die Bildsprache des Fußballs in den Vordergrund. Schöpferin Marianna Simnett kombiniert Latex, Currywurst und Kunstblut...
Einsam Zusammen – der anhaltende Einfluss von „Himmel über Berlin“
Wim Wenders 80. Geburtstag nehmen viele Berliner Kinos zum Anlass, sein Oeuvre rauf und runter zu spielen. „Himmel über Berlin“ ist unwiderruflich mit der Hauptstadt verflochten. Auch nach über 35 Jahren hat der Film seinen Hang zum Kitsch nicht verloren.
I’m Still Here: Der Kampf um die Erinnerung
Mit I'm Still Here gewinnt erstmals ein brasilianischer Film den Oscar in der Kategorie „Bester internationaler Film“. Das auf wahren Begebenheiten beruhende Drama erzählt die Geschichte einer Familie, die zum Opfer der damals in Brasilien herrschenden Militärdiktatur wird und erntet in Venedig dafür 20-minütigen Beifall. Doch unter die Lobeshymnen mischen sich auch kritische Stimmen.
Primero : « Le courage dans l’industrie musicale intervient pour moi dans le fait...
Le rappeur bruxellois Primero nous donne à entendre sa plume aiguisée dans Plaine des Asphodèles, son dernier EP, sorti en août 2024. À travers ses textes, il invite à réfléchir aux défis et à la beauté de la vie. Quelques heures avant son concert complet à La Maroquinerie de Paris le 17 avril 2025, il partage ses réflexions sur le courage de se dévoiler dans l’industrie musicale actuelle.
Der Ehemann, der nie war: Rezension zur neuen Stiller-Verfilmung
Es ist eine Mammutaufgabe, Max Frischs Stiller zu verfilmen. Das zeigt sich einmal mehr in Stefan Haupts neuestem Versuch, den Roman auf die große Leinwand zu bringen. Leider enttäuscht die Adaption.
Jugend ohne Gott – Die Bühne wird zur Echokammer
Horváths Jugend ohne Gott lädt zu stumpfen Parolen ein. Eine Einladung, die das Deutsche Theater dankend annimmt. Hier steht das Stück auch diese Spielzeit wieder auf dem Programm und rührt die Werbetrommel gegen Faschismus.
„Rave On“: Der schöne Schein der Clubnacht
Beats, Ballern und Berlin. Der deutsche Kinofilm „Rave On“ versucht, eine fiktive Nacht in einem Technoclub auf die Leinwand zu bringen und das Cluberlebnis zu simulieren, mit vielen Höhen und Tiefen.
Geschichte im Modus des Podcasts: Sound of PastForward
Beim Besuch des diesjährigen Beats&Bones Podcastfestival begegnet unsere Autorin einer neuen Spezies von Geschichtsliebhaber:innen.
Literarischer Widerstand – Rezension zu Lolita lesen in Teheran
In Lolita lesen in Teheran erzählt Eran Rikli die Geschichte der Professorin Azar Nafisi, die im Iran der 1990er Jahre einen geheimen Lesekreis gründet.
Sentimental Value – Wenn Worte nicht weiterhelfen
Was ist Zuhause für uns? Kann es ein Ort sein, oder ist es nicht vielmehr ein Gefühl? Es sind eben jene Fragen, die Joachim Triers neuen Film Sentimental Value unbegreiflich gut machen.
Bedrückend real – A House of Dynamite
Was passiert, wenn eine Atomrakete auf die USA zusteuert? Kathryn Bigelow erzählt dieses Szenario aus mehreren Perspektiven innerhalb des amerikanischen Militärapparates und hinterlässt ein bedrückendes Gefühl.
The party must go on! Rezension zu dem israelischen Film „Yes”
Der Film „Yes” präsentiert die Gesellschaft Israels nach dem Schicksalsschlag des 7. Oktober. Die Behandlung des Themas lässt den europäischen Zuschauer dennoch kalt.
Hamnet – Die Geschichte hinter dem Meisterwerk
In ihrem neuesten Werk verfilmt die Regisseurin Chloé Zhao die Entstehungsgeschichte des Stückes Hamlet. Dabei erzählt sie von Liebe, Verlust, Natur und der unermesslichen Kraft der Kunst.
Von Bonnard bis Eder: die „Scharf Collection” in der Alten Nationalgalerie
„Goya – Monet – Cézanne – Bonnard – Grosse”. So lautet die offizielle Tagline der Scharf Collection. Ein Bericht von der Presseführung.
Mord aus Mangel an Alternativen: Rezension zu Park Chan-wooks „No Other Choice”
Park Chan-wook verwandelt die Krise der Arbeitswelt und das brüchige Ego seines Helden in eine zunächst leichtfüßig wirkende, schwarze Komödie, die zunehmend ins Verstörende kippt.
„Sorry, Baby”: Ein Traumafilm, der nicht ins Schema passt
In ihrem Debütfilm „Sorry, Baby” erzählt Eva Victor von einem sexuellen Übergriff und der mühsamen Rückkehr in den Alltag.
Puppentheater in der Schaubude – Max Frischs Biedermann geht einen Pakt mit dem Teufel...
Christine Zeides spielt mit ihren selbstgebauten Puppen eine eigene Adaption des Dramas Biedermann und die Brandstifter von Max Frisch. Am Ende des Stückes bleibt ein Wow, aber auch ein Gähn.






















