BERLINALE-KRITIK “Damsel”: Leicht feministisch im Abgang

Damsel: Leicht feministisch im Abgang Eine felsige Küste, die Wellen toben und die Sonne versinkt im Nebel. Am Horizont kämpft sich ein kleines hölzernes Paddelboot...

Rezension: “The Florida Project”

„The Florida Project“ erzählt von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben. Nicht von oben herab, sondern von ganz nah dran, aus den Augen der kleinen Moonee, herausragend gespielt von Brooklynn Price. Sie alle leben im Magic Castle, einem heruntergekommenen Motel, dessen fliederfarbene Pastelligkeit selbst vor den Bordsteinkanten keinen Halt macht.
©Fredrik Wenzel / Alamode Film

„Triangle of Sadness”: relativistisch statt realistisch

Gender-Clichés, ekelerregender Reichtum, Geldversessenheit, kapitalistische Denkmuster – das alles wird in den 140 minütigen Film „Triangle of Sadness“ gedrängt. Klingt ungemütlich? Ist es auch. Doch durch die Fülle an Themen geht Regisseur Ruben Östlund bei den jeweiligen Kategorien nicht in die Tiefe. 

BERLINALE-KRITIK: Las Herederas

Las Herederas (übers. „Die Erbinnen“) – Ein Blick auf die Frauen Paraguays oberer Mittelschicht   Dass Rauchen ihr stehen würde, meint Angy zu Chela. Sie antwortet,...

Alle Jahre wieder – die 68. Berlinale

Es ist wieder soweit – Vorhang auf für die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Knapp 400 Filme aus aller Welt erleben in den nächsten 10 Tagen ihre Welt- oder Europapremiere. Ein Überblick zur diesjährigen Berlinale.

BERLINALE-KRITIK Zentralflughafen THF: Zwei Welten bekommen Risse

Zentralflughafen THF – Zwei Welten bekommen Risse Der Flughafen – Ein Ort der Durchreise, das Tor zur Welt, zu Orten weit weg von Zuhause. Der...

BERLINALE-KRITIK: Khook

Khook Khook, der neueste Film des iranischen Regisseurs Mani Haghighi, feierte am Dienstag seinen Start in den Wettbewerb um den Goldenen Bären. Mit der...

BERLINALE: Kunst, Glamour, Stress…

„Also ich war ja gestern auf der Berlinale.“ Es sind Sätze wie diese, die jetzt durch die Hallen der Humboldt-Universität ihren unglaublichen Charme versprühen. In den Augen meiner Kommilitonen nehme ich ein leichtes Zucken wahr, denn jeder will der oder die Erste sein, um sagen zu können: „JA!“