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Thessaloniki weekly – Finde sich wer kann!

Thessaloniki ist nicht London, Madrid oder Paris. Thessaloniki ist eine Metropole auf dem Balkan. Die Griechen halten sie für die heimliche Hauptstadt ihres Landes....

Philipp Herder, Physikstudent und Olympionike

Ein striktes Trainingspensum von 27 Stunden in der Woche, Wettkämpfe und ein Physikstudium, das so gut wie möglich dazwischen geschoben wird. Philipp Herder ist Physikstudent an der HU und Leistungsturner.

Polen-Kolumne: Warum Polen?

„Noch ist Polen nicht verloren“ - so heißt es in der polnischen Hymne. Doch wie denken unsere östlichen Nachbarn wirklich? Ist das Land wirklich so rechts und katholisch wie alle denken? Unser Autor macht sein Erasmus-Semester in Poznań und begibt sich auf Spurensuche

Abschluss – Arbeit

Bachelorabsolventen drängen auf dem Arbeitsmarkt - wie stehen ihre Chancen?

Post aus Warschau, Polen

Warschau gleicht momentan einem politischen Hexenkessel. Direkt neben der Uni, vor der Heilig-Kreuz-Kirche, fanden letztes Jahr die großen Proteste gegen die Verschärfung der Abtreibungsgesetze statt. Auch die innere Unipolitik scheint eingeschlafen. Der Austausch zwischen Dozierenden und Studierenden ist streng hierarchisch geregelt. Insbesondere in den älteren Disziplinen wie in meinem eigenen Fach der Geschichtswissenschaft ist dies in den Seminaren spürbar.

Ja, nein und dann doch – Einstellungsprozesse von Studierenden an der HU

Drei Monate war Nune in einer finanziellen Notlage. Eigentlich hatte sie eine Zusage für eine studentische Stelle an der Humboldt-Universität. Doch der Einstellungsprozess an der HU ist kompliziert. Nach langem Hin-und-Her zwischen studentischem Personalrat und Personalverwaltung der Universität konnte Nune dann doch anfangen zu arbeiten.

Vater Staat is Nudging you

Jeder Mensch macht Fehler - und das auch bei ganz alltäglichen Dingen wie bei der Müllentsorgung, der Altersvorsorge und im Straßenverkehr. Als Folge kommt es zu Umweltverschmutzung, Altersarmut und Verkehrsunfällen. Der Lösungsansatz ist Nudging (engl.: „schubsen, stupsen“), das einem einen Stoß in die „richtige“ Richtung geben soll, ganz ohne Zwänge und Nebenwirkungen.

„Ich muss erst mal Klinken putzen gehen“

Ab Mai wird Prof. Sabine Kunst, aktuell noch Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Präsidentin der Humboldt Universität sein. Mit der UnAuf sprach sie über ihre Ziele für die HU, über Kommunikation, das Studieren und natürlich auch über Kunst.

Bildet euch selbst

Geschrieben von Daniela Sophie Michel, Katharina Stökl und Uta Caroline Sommer Berlin, 19. Juni 2011 Studierende an der HU ergreifen die Initiative – eine studentische Ringvorlesung und einen Soziologiekongress organisieren sie aus eigener Kraft.

Ergebnisse der StuPa-Wahl

Das vorläufige Wahlergebnis der Wahl zum Studierendenparlament (StuPa) steht fest. Stärkste Gruppe ist dieses Jahr die Liste unabhängiger Studierender mit sieben Sitzen, dahinter folgen JuSos und die Linke Liste mit jeweils sechs Sitzen. Jeweils vier der 60 Sitze des StuPa erhielten die Offene Liste Kritischer Studierender, die Linke.SDS, die Grünbolde, IYSSE, die Studierendenunion RCDS sowie die FSI von der Charité.
Humboldt-Universität zu Berlin, Hauptgebäude.

NS-Vergangenheit der HU: Die Arbeit ist nicht getan

Die Humboldt Universität zu Berlin hat eine NS-Vergangenheit, wie jede andere deutsche Institution. Wie unzureichend die Aufarbeitung bislang war, wurde bei der Vorstellung einer neuen Studie klar. Sven Oliver Müller zeigt, wie zentral die HU für die Pläne der Nazis war - was daraus folgt, blieb in Pressegespräch und Podiumsdiskussion allerdings vage.

Das Land der begrenzten Möglichkeiten

Wie sieht studentischer Protest in den USA aus? Beim Besuch der University of Chicago gibt es mehr Fragen als Antworten. Eins ist sicher: Bildungschancen in den USA sind in der Regel von Geldbeutel und Hautfarbe der Eltern abhängig.

Die HU ist exzellent

Geschrieben von Susanna Ott Berlin, 16. Juni 2012 Die Humboldt-Universität zu Berlin (HU) erhielt am 15. Juni 2012 den Titel einer Exzellenzuniversität. In der dritten und letzten Runde der Exzellenzinitiative des Bundes wurde die HU von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Wissenschaftsrat als eine von elf Universitäten für ihr Zukunftskonzept ausgezeichnet.

Als Grundschulpädagogin bei Olympia

Sportliche Höchstleistungen erfordern viel Disziplin, Einsatz und Ehrgeiz. Ein Studium auch. Lässt sich beides in einem Lebensabschnitt meistern? Eine Olympionikin der Humboldt-Universität macht es vor.

Meine Bachelorarbeit – Betriebsblind bei der Literaturrecherche

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, hab eigentlich zu spät angefangen und keine Ahnung, wie genau das funktioniert. Damit es euch nicht irgendwann genauso geht, teile ich in dieser Kolumne meine Erfahrungen.

Unter Beobachtung: Spekulation mit Agrarrohstoffen an der Börse und die Humboldt’sche Lehre

Die Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen wird häufig als „zu verschult“ und die Exzellenzinitiative als „Elitenförderung“ kritisiert. So forderten die Besetzer*innen des Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin unter anderem alternative, weniger hierarchische Lehrveranstaltungen. Dieser Wunsch ist absolut nachvollziehbar, allerdings gibt es solche Formate an der HU bereits.

Meine Bachelorarbeit – weiterhin ungeschrieben

Ich schreibe gerade meine Bachelorarbeit, hab’ eigentlich zu spät angefangen und keine Ahnung, wie genau das funktioniert. Damit es euch nicht irgendwann genauso geht, teile ich in dieser Kolumne meine Erfahrungen.

Pizza, Pasta, Posta

0077 ist keine mir bekannte Telefonvorwahl. 0077 ist auch kein Doppelnullagentenstatus. 0077 steht auf einem Zettel, den mir ein gelber Automat piepend gegeben hat, als ich ihn danach gefragt habe. 0077 ist jetzt meine Lizenz zum Warten.

Wahl zum Studierendenparlament 2013

Geschrieben von Vera Weidenbach Berlin, 19. Januar 2013 Die jährliche Wahl zum Studierendenparlament (StuPa) der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) findet am 22. und 23. Januar statt.

#fbf – UnAuf vor 25 Jahren

So begann im Mai 1992 das Editorial der UnAuf Nummer 37. „Einer unserer Handverkäufer, nennen wir ihn Hubert, berichtet Betrübliches“, heißt es weiter. Denn Handverkäufer Huberts Erfahrung mit den wenig kaufwütigen Studierenden zeigte der Redaktion, dass es durchaus Bedarf gab nach einem kostenlosen, farbigen Blatt.