Universalsprachen: “Can everybody hear me?”
Geschrieben von Benjamin Knödler
Berlin, 23. Januar 2013
Der kleine Raum im Lichthof der Humboldt-Universität ist voll und heiß. Viele Menschen haben am Abend des 7. Januars 2013 den Weg zur Ausstellung der Kleinen Humboldt Galerie gefunden. Die Ausstellung trägt den Titel “Universalsprachen“. Es ist ein erstaunlich bunt gemischtes Publikum, das sich an diesem Abend zusammen gefunden hat: ältere und jüngere Typen von Künstlern und auch Freunde von Kunst und Künstlern.
Masterwiki
Geschrieben von Lisa Mahlke
Berlin, 24. September 2012
Die Suche nach dem zum Bachelor passenden Masterstudienplatz ist nicht immer einfach. Bei der schier unendlichen Auswahl an Studiengängen an verschiedensten Universitäten mit variablen Bewerbungsvoraussetzungen verliert man schnell den Überblick. Das von zwei Studierenden gegründete “masterwiki” soll Abhilfe schaffen.
Philipp Schönthaler – Nach oben ist das Leben offen
Geschrieben von Susanna Ott
Berlin, 20. September 2012
Ein Sportler berichtet über sich und die anderen jungen Männer, die in einer alpinen Anstalt für Leistungssportler bis zur Erschöpfung trainieren. Sie scheinen nur im Kollektiv zu funktionieren, doch als ein Kamerad stirbt, wird umgehend Ersatz gefunden, damit die Übungen fortgesetzt werden können. Die Todesursache bleibt ungeklärt, es liegt jedoch nahe, dass er den körperlichen Belastungen nicht standhielt. Doch für Trauer ist keine Zeit, denn für die Männer zählt nur der Aufstieg.
Chandrahas Choudhury – Der kleine König von Bombay
Geschrieben von Anna Oechslen
Berlin, 4. September 2012
Arzee hat schlechte Karten. Er sitzt in einem dunklen Hinterzimmer und weiß, dass er nur noch verlieren kann. Seine Freunde beginnen langsam unruhig zu werden, weil er mit seinem Spielzug so lange auf sich warten lässt. Doch Arzee gibt sich nicht geschlagen, er schleudert stattdessen die Karten wild durcheinander und beendet das Spiel damit. „Unentschieden!“, ruft er.
The Rum Diary
Geschrieben von Miriam Nomanni
Berlin, 14. September 2012
Weit übers Meer hinaus – bis nach San Juan – tragen die südamerikanischen Klänge von Dean Martins Klassiker “Volare“ die Seele des Zuschauers. Sie leiten “The Rum Diary“, einen Film über die Schönheit Puerto Ricos und das Siegen und Scheitern von Menschen mit Visionen, ein. Sonne, Strand, Palmen und nicht zuletzt eine gehörige Portion Rum lassen nicht nur den Zuschauer träumen, sondern verdrehen auch Johnny Depp den Kopf. Nach “Fear and Loathing in Las Vegas“ und “Fluch der Karibik“ begeistert er als der Journalist Paul Kemp, ein betrunkener Schwerenöter mit Hang zu katastrophalen Situationen, die er nur selten selbst verursacht hat.
Eine Kapelle an der HU
Geschrieben von Annika Koch und Anna Oechslen
Berlin, 14. September 2012
Auf der Suche nach den verborgenen historischen und zeitgenössischen Schätzen der Humboldt-Universität zu Berlin (HU) konnten bereits einige Kuriositäten aufgespürt werden. Ein weiteres bemerkenswertes Gebäude befindet sich unmittelbar neben der Wirtschaftsfakultät der HU: Die Heilig-Geist-Kapelle, ein unauffälliger Backsteinbau in der Spandauer Straße ist, so erklärt Barbara Wöß, Verwaltungsleiterin der Wirtschaftsfakultät, der älteste erhaltene Bau im historischen Stadtkern Berlins und eines der ältesten erhaltenen Bauten in der gesamten Stadt.
Die Räuber
Geschrieben von UnAuf
Berlin, 10. September 2012
Mit Schall, Rauch und Feuer eröffnete das Maxi- Gorki-Theater am 2. September 2012 die Spielzeit 2012/13: “Die Räuber“ von Friedrich Schiller wurden von Regisseur Antú Romero Nunes nicht nur pyrotechnisch überraschend auf die Bühne gebracht.
Raluca
Geschrieben von Lena Kainz
Berlin, 7. August 2012
Musik in einem bestimmten Genre zu verorten, fällt oft nicht leicht. Doch wenn sich selbst die Interpreten mit der Kategorisierung ihrer eigenen Lieder schwer tun, muss anderweitig Abhilfe geschaffen werden. Auf die Frage nach dem Stil ihrer Musik bekommt man von Raluca Pößl statt einer definitiven Antwort eine Anekdote zu hören: ein Zuhörer habe nach einem ihrer Konzerte gesagt, ihre Musik sei wie Melodie aus dem Wald, den man zu verschiedenen Tageszeiten unterschiedlich wahrnimmt.
Cosmopolis
Geschrieben von Philipp Sickmann
Berlin, 5. Juli 2012
Regisseur David Cronenberg, bekannt durch “Naked Lunch”, “eXistenZ“ und “A History of Violence“, schickt in seinem neuesten Film “Cosmopolis” Robert Pattinson auf einen Selbstzerstörungstrip durch New York.



