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Nachrichten

Parlamentskorrespondentin für einen Tag – zu Gast bei der Bundespressekonferenz

Im Rahmen eines Seminars zu politischem Journalismus hat uns der Wirtschaftskorrespondent im Hauptstadtstudio des ZDF, Frank Buchwald, in die Regierungspressekonferenz mitgenommen. Wie arbeiten die Regierungskorrespondenten und was genau ist eigentlich die Bundespressekonferenz?

Die „Identitäre Bewegung“ – Rechtsextremer Protest gegen Heiko Maas

Am Freitagmittag versuchte die "Identitäre Bewegung“ innerhalb einer unangemeldeten Protestaktion in das Justizministerium zu gelangen.

Präsidentschaftswahlen in Frankreich – französische HU-Studierende berichten

Die elfte französische Präsidentschaftswahl 2017 wird am 23. April und am 7. Mai stattfinden. Die Affäre « Penelopgate », Macrons politische Bewegung « En Marche » und der Aufstieg des Rechtsextremismus sind wichtige Themen rund um die Wahl. Im Gespräch mit Bastien Bonnet (Sozialwissenschaften) und Mehdi Bleil (Literaturwissenschaften), französische Erasmus-Studierende an der Humboldt-Universität, hat die UnAuf-Redakteurin Victoria Kuntermann diese brisanten Punkte diskutiert.

Pyramiden, Falafel und Klimawandel

Ägypten. Einst ein Land der Kultur, des Wissens, der Faszination, der Weltwunder. Später Reiseziel für wundervolle Tauchtrips und Urlaub in „Tausendundeiner Nacht“. Heute eher ein Ort des Arabischen Frühlings, Auseinandersetzungen und Gewalt. Das Land in Nordafrika ist in der öffentlichen Wahrnehmung all das.

Unsere neuesten Artikel

#fbf: Orchideenfächer – vor 25 Jahren und heute

1887 wurde das Institut für Japanologie an der Humboldt-Universität gegründet, und ist somit die älteste Japanologie in Deutschland überhaupt. Bis 1989 gliederte sich das Studium in zwei Richtungen. Man konnte sowohl als Sprachmittler als auch als Regionalwissenschaftler, sprich Japanologe abschließen. Die Immatrikulationszahlen orientierten sich am Bedarf der DDR und waren somit sehr gering. Eine Seminargruppe umfasste im Durchschnitt 6 bis 15 Hauptfach(!)studenten. Immatrikuliert wurde nur alle zwei Jahre, Bedingung der Immatrikulation war eine bestandene Eignungsprüfung. Es wurde ein gutes, auch international anerkanntes Ausbildungsniveau erreicht.

Wenn der Heimweg zur Mutprobe wird

Zwischen all den Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, hat sich in Berlin eine Option bewährt: das Fahrrad. Ob Retro-Damenrad oder schnittiges Rennrad, das Fahrrad befördert uns trotz Stau und ganz ohne Wartezeit auf die U-Bahn zügig durch die Straßen. Aber bringt es uns auch sicher ans Ziel?

Von |Allgemein, Campus, Leben, Studieren|

Unter Beobachtung: Spekulation mit Agrarrohstoffen an der Börse und die Humboldt’sche Lehre

Die Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen wird häufig als „zu verschult“ und die Exzellenzinitiative als „Elitenförderung“ kritisiert. So forderten die Besetzer*innen des Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin unter anderem alternative, weniger hierarchische Lehrveranstaltungen. Dieser Wunsch ist absolut nachvollziehbar, allerdings gibt es solche Formate an der HU bereits.

Von |Allgemein, Studieren|

Post aus Warschau, Polen

Warschau gleicht momentan einem politischen Hexenkessel. Direkt neben der Uni, vor der Heilig-Kreuz-Kirche, fanden letztes Jahr die großen Proteste gegen die Verschärfung der Abtreibungsgesetze statt. Auch die innere Unipolitik scheint eingeschlafen. Der Austausch zwischen Dozierenden und Studierenden ist streng hierarchisch geregelt. Insbesondere in den älteren Disziplinen wie in meinem eigenen Fach der Geschichtswissenschaft ist dies in den Seminaren spürbar.

Von |Studieren|