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Nachrichten

Zwischen Absetzen und Besetzen – Andrej Holm und die Humboldt-Universität

Der Fall Andrej Holm beschäftigt die SPD, die Linke und Bündnis 90/Die Grünen intern schon seit einigen Wochen. Er wurde sogar schon als Zünglein an der Waage für eine funktionierende Koalitionsarbeit in Berlin stilisiert. Doch in erster Linie ist Dr. Holm eines – Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität. Diese hat über seine berufliche Zukunft entschieden. Ein Bericht.

Neuigkeiten in der „Moodle-Krise“

Am Donnerstag vergangener Woche wurde eine vorläufige Lösung im Streit um den Rahmenvertrag der VG Wort vereinbart. Hochschulen können nun bis zum 30. September 2017 ihre digitalen Semesterapparate unverändert weiter nutzen.

Geht wählen! Aber wen?

Am 18. September 2016 findet die 18. Wahl des Berliner Abgeordnetenhaus statt und ihr tappt noch im politischen Dunkeln? Keine Sorge! Zusammen mit der Furios, der Studierendenzeitung der FU, wollen wir euch vorbereiten und die Qual der Wahl erleichtern: Insgesamt sechs Kandidaten und Kandidatinnen sprechen mit UnAuf und Furios und erklären, was sie eigentlich für uns Studierende auf der Agenda haben. Los geht es am Montag, 8.8.16.

Amtseinführung von Sabine Kunst

Jan-Hendrik Olbertz geht, Sabine Kunst kommt. Am Mittwoch, 11. Mai 2016 wurde in feierlichem Rahmen die Amtskette des Präsidenten der HU übergeben -an die neue Präsidentin Sabine Kunst.

Unsere neuesten Artikel

Hardcore – kein besonders guter Film

Hardcore war kein besonders guter Film. Aber er war ab 18, und ich war es nicht. Was also machen? Nachdem ich bei Django Unchained als 15-Jähriger mit Mamas Erlaubniszettel kläglich gescheitert war, musste diesmal ein anderer Plan her. Nur blöd, dass es Sommer und 20 Grad im Schatten war - mit Verkleidung wäre ich zerflossen. Meine geheime Hoffnung: in der Menge meiner drei volljährigen Freunde ginge ich schon unter, da vermutet doch keiner einen kleinen 17-Jährigen, der auch cool sein möchte. An der Kinokasse angekommen hatte ich bereits einen Plan B im Kopf. So oder so würde es heute zum Regelbruch kommen.

Von |Berlinale, Leben|

Horror auf Russisch

Filme begleiten uns durchs Leben und wer kennt ihn nicht: Diesen einen Film, der einen nach Jahren immer noch verfolgt. Ganz im Zeichen der Berlinale erzählen unsere Redakteur*innen ihre Lieblingsfilmgeschichten. Miriam berichtet uns von ihrer Erfahrung mit einem Horrorfilm, den sie wohl eher erlebt als verstanden hat.

Von |Berlinale, Leben|

El Bar – Immer tiefer in den Dreck

Ein Gast macht Anstalten zu bezahlen. Amparo kassiert ihn ab und er verlässt die Bar durch die gläserne Vordertür. Als er den ersten Schritt auf den gepflasterten Gehweg setzt, fällt ein Schuss. Der Mann fällt blutend zu Boden. Aufregung entsteht in der Bar. Alle drängen sich an die Glastür, um zu sehen, was passiert ist. Der Platz vor der Bar ist urplötzlich menschenleer.

Von |Berlinale, Leben|

Ana, mon amour – Zwischen Liebe und Wahnsinn

Im Mittelpunkt des Films steht die Beziehung zwischen Toma und Ana. Die beiden lernen sich während eines gemeinsamen Literaturstudiums kennen, und dass mit Ana etwas nicht stimmt, erfährt Toma gleich bei ihrem ersten Date: Sie leidet unter heftigen Panikattacken, ist psychotisch und verlässt teilweise tagelang nicht ihre Wohnung. Bei einem Disput über Nietzsches Moralphilosophie wird Toma das erste Mal mit einem ihrer Anfälle konfrontiert: Ana hat ihre Pillen vergessen, woraufhin ihr panisch die Luft wegbleibt.

Von |Berlinale, Leben|