Rezensionen

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Das Gruseln lernen: “Salome” im Gorki Theater Berlin

Von |Dienstag, 01. Januar 2019|Leben, Rezensionen|

Es wird bunt, laut und schrill in der modernisierten Fassung des eigentlichen Opernklassikers. Ersan Mondtag inszeniert mit der Textfassung von Thomaspeter Goergen Salome nach Oscar Wilde am Maxim Gorki Theater Berlin.

Female Pleasure – Rezension

Von |Mittwoch, 19. Dezember 2018|Leben, Rezensionen|

Barbara Millers rückt in ihrem Dokumentarfilm #Female Pleasure die unterschiedlichsten Arten sexueller Unterdrückung in den Fokus. Leider bleibt es dabei, die Unterdrückung und nicht die tatsächliche Auslebung weiblichen Vergnügens zu besprechen

Das Spiel der Massen

Von |Montag, 10. September 2018|Leben, Rezensionen|

Gamescom 2018 W [...]

Humboldt-Galerie: Eine Ausstellung auf Namenssuche

Von |Mittwoch, 18. Juli 2018|Campus, Leben, Rezensionen|

Welcher Titel wird am Ende stehen? Das überlässt die Kleine Humboldt-Galerie den Besuchern, die angehalten sind, den gemeinsamen Nenner der Arbeiten von insgesamt vier Künstlerinnen zu finden. Bis zum 25. Juli können die Besucher die Ausstellung im Hauptgebäude besuchen und ihre Titelvorschläge hinterlegen

Zwischen den Gängen ist es dunkel

Von |Dienstag, 26. Juni 2018|Rezensionen|

Am Abend, wenn die letzten Kunden gehen, dimmt Vorarbeiter Rudi (Andreas Leupold) das Licht, legt Johann Strauss‘ "An der schönen blauen Donau" in den CD-Player und wünscht eine schöne Nachtschicht. Guten Abend, Großmarkt. Die ersten Takte erklingen aus den Lautsprechern und die Gabelstapler beginnen ihre Pirouetten zu drehen wie Eiskunstläufer. Es ist ein Genuss zu sehen, wie Regisseur Thomas Stuber dem scheinbar Banalen berührende Bilder abverlangt.

Filmkritik: The Death Of Stalin

Von |Freitag, 13. April 2018|Rezensionen|

Der Tod Josef S [...]

Lots of Pictures und mehr – Eduardo Paolozzi in der Berlinischen Galerie

Von |Mittwoch, 21. März 2018|Rezensionen|

Lots of Pictures – Lots of Fun lautet der Titel der großen Einzelschau in der Berlinischen Galerie des in Edinburgh geborenen Eduardo Paolozzi (geb. 1924 – 2005). Dieser mag hierzulande nicht so ein populärer Vertreter des Pop Art wie Andy Warhol oder der Brite Richard Hamilton sein, dennoch ist er kein unbekannter Name der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Rezension: “Call me by your name”

Von |Freitag, 16. März 2018|Rezensionen|

Der 4-fach Oscar-nominierte Film, unter anderem in der Kategorie ,,Bester Film" brilliert mit Tiefgang und Weisheit, vor allem aber mit Emotionen. Warum sich dieser Coming- Of-Age-Film lohnt, lest ihr hier.

Rezension: “The Florida Project”

Von |Freitag, 16. März 2018|News, Rezensionen|

„The Florida Project“ erzählt von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben. Nicht von oben herab, sondern von ganz nah dran, aus den Augen der kleinen Moonee, herausragend gespielt von Brooklynn Price. Sie alle leben im Magic Castle, einem heruntergekommenen Motel, dessen fliederfarbene Pastelligkeit selbst vor den Bordsteinkanten keinen Halt macht.

Rezension: Das Leben ist ein Fest

Von |Dienstag, 06. Februar 2018|Allgemein, Leben, News, Rezensionen|

"Das Leben ist ein Fest" ist am 1. Februar in Deutschland angelaufen. Unsere Autorin war bei der Deutschlandpremiere dabei und hat den Film für euch rezensiert.