Rezensionen

/Rezensionen
­

Das Spiel der Massen

Von |Montag, 10. September 2018|Leben, Rezensionen|

Gamescom 2018 W [...]

Humboldt-Galerie: Eine Ausstellung auf Namenssuche

Von |Mittwoch, 18. Juli 2018|Campus, Leben, Rezensionen|

Welcher Titel wird am Ende stehen? Das überlässt die Kleine Humboldt-Galerie den Besuchern, die angehalten sind, den gemeinsamen Nenner der Arbeiten von insgesamt vier Künstlerinnen zu finden. Bis zum 25. Juli können die Besucher die Ausstellung im Hauptgebäude besuchen und ihre Titelvorschläge hinterlegen

Zwischen den Gängen ist es dunkel

Von |Dienstag, 26. Juni 2018|Rezensionen|

Am Abend, wenn die letzten Kunden gehen, dimmt Vorarbeiter Rudi (Andreas Leupold) das Licht, legt Johann Strauss‘ "An der schönen blauen Donau" in den CD-Player und wünscht eine schöne Nachtschicht. Guten Abend, Großmarkt. Die ersten Takte erklingen aus den Lautsprechern und die Gabelstapler beginnen ihre Pirouetten zu drehen wie Eiskunstläufer. Es ist ein Genuss zu sehen, wie Regisseur Thomas Stuber dem scheinbar Banalen berührende Bilder abverlangt.

Filmkritik: The Death Of Stalin

Von |Freitag, 13. April 2018|Rezensionen|

Der Tod Josef S [...]

Lots of Pictures und mehr – Eduardo Paolozzi in der Berlinischen Galerie

Von |Mittwoch, 21. März 2018|Rezensionen|

Lots of Pictures – Lots of Fun lautet der Titel der großen Einzelschau in der Berlinischen Galerie des in Edinburgh geborenen Eduardo Paolozzi (geb. 1924 – 2005). Dieser mag hierzulande nicht so ein populärer Vertreter des Pop Art wie Andy Warhol oder der Brite Richard Hamilton sein, dennoch ist er kein unbekannter Name der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Rezension: „Call me by your name“

Von |Freitag, 16. März 2018|Rezensionen|

Der 4-fach Oscar-nominierte Film, unter anderem in der Kategorie ,,Bester Film" brilliert mit Tiefgang und Weisheit, vor allem aber mit Emotionen. Warum sich dieser Coming- Of-Age-Film lohnt, lest ihr hier.

Rezension: „The Florida Project“

Von |Freitag, 16. März 2018|News, Rezensionen|

„The Florida Project“ erzählt von Menschen, die am Rande des Existenzminimums leben. Nicht von oben herab, sondern von ganz nah dran, aus den Augen der kleinen Moonee, herausragend gespielt von Brooklynn Price. Sie alle leben im Magic Castle, einem heruntergekommenen Motel, dessen fliederfarbene Pastelligkeit selbst vor den Bordsteinkanten keinen Halt macht.

Rezension: Das Leben ist ein Fest

Von |Dienstag, 06. Februar 2018|Allgemein, Leben, News, Rezensionen|

"Das Leben ist ein Fest" ist am 1. Februar in Deutschland angelaufen. Unsere Autorin war bei der Deutschlandpremiere dabei und hat den Film für euch rezensiert.

Helsinki, die Sonne geht auf

Von |Dienstag, 14. Februar 2017|Berlinale, Leben, Rezensionen|

Ein alter Finne und ein junger Syrer sitzen in einem Sushi-Restaurant in Helsinki. Das ist nicht der Anfang eines schlechten Witzes. Das ist eine Szene aus einem Film, mehr noch, aus einem Meisterwerk. „Toivon tuolla puolen“ von Aki Kaurismäki ist der beste Film der diesjährigen Berlinale.

Paterson – eine Ode an die Poesie des Alltags

Von |Montag, 30. Januar 2017|Allgemein, Leben, Rezensionen|

Der Regisseur Jim Jarmusch erzählt in seiner Tragikomödie „Paterson“ von dem Leben eines dichtenden Busfahrers und erinnert uns vor allem daran, dass unser Alltag auch Schönheit und Lyrik besitzt.