Leben

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#fbf: Chinesisch an der HU

Von |Freitag, 11. August 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Leben, Nabelschau, Studieren|

"Obwohl es so viele Chinesen auf dieser Erde gibt und ihre Zahl noch zunimmt, hat ihre Sprache hier in Europa kaum eine Bedeutung, abgesehen von den chinesischen Restaurants." So hatte ein Unauf-Redakteur seinen Artikel über das Fach Chinesisch vor 25 Jahren eingeleitet. Was hat sich seit dem verändert?

Einmal im Leben: Den Spindschlüssel im Grimm-Zentrum verlieren

Von |Dienstag, 01. August 2017|Campus, Leben, News|

Wolltet ihr auch schon immer wissen, was passiert, wenn man seinen Spindschlüssel im Grimm-Zentrum verliert? Unsere Chefredakteurin Vilma-Lou hat es exklusiv für Euch ausprobiert.

#fbf: Orchideenfächer – vor 25 Jahren und heute

Von |Freitag, 28. Juli 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Leben, Nabelschau, Studieren|

1887 wurde das Institut für Japanologie an der Humboldt-Universität gegründet, und ist somit die älteste Japanologie in Deutschland überhaupt. Bis 1989 gliederte sich das Studium in zwei Richtungen. Man konnte sowohl als Sprachmittler als auch als Regionalwissenschaftler, sprich Japanologe abschließen. Die Immatrikulationszahlen orientierten sich am Bedarf der DDR und waren somit sehr gering. Eine Seminargruppe umfasste im Durchschnitt 6 bis 15 Hauptfach(!)studenten. Immatrikuliert wurde nur alle zwei Jahre, Bedingung der Immatrikulation war eine bestandene Eignungsprüfung. Es wurde ein gutes, auch international anerkanntes Ausbildungsniveau erreicht.

Wenn der Heimweg zur Mutprobe wird

Von |Mittwoch, 12. Juli 2017|Allgemein, Campus, Leben, Studieren|

Zwischen all den Möglichkeiten, von A nach B zu gelangen, hat sich in Berlin eine Option bewährt: das Fahrrad. Ob Retro-Damenrad oder schnittiges Rennrad, das Fahrrad befördert uns trotz Stau und ganz ohne Wartezeit auf die U-Bahn zügig durch die Straßen. Aber bringt es uns auch sicher ans Ziel?

#fbf: „Reih dich ein in die… Studenten-Einheitsfront“

Von |Freitag, 07. Juli 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Leben, Nabelschau|

1992 war ein UnAuf- Autor in der Mensa Süd essen. Ein scheinbar sehr emotionales Erlebnis. Ob sich seither etwas verändert hat, abgesehen davon, dass es keine elektronischen Anzeigetafeln gab und das Studierendenwerk noch Studentenwerk hieß? Der vierte Teil unserer Kolumne Nabelschau verrät es:

#fbf: Interessante Dreifaltigkeit – Café, Kneipe, Galerie

Von |Freitag, 30. Juni 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Leben, Nabelschau|

Unsere Autorin hat die Schwulenbar „Stiller Don“ im Prenzlauer Berg besucht, 25 Jahre nachdem ihr Vorgänger „hera“ darüber einen Bericht verfasst hat. Sie hat mit größerem Andrang gerechnet. Tatsächlich war es ein Besuch beim Stammtisch.

Alexander von Humboldt auf Kuba: Eine Reise vom Verbot zur Büste

Von |Sonntag, 25. Juni 2017|Allgemein, Leben, Portrait, Studieren|

Im Jahre 1800 traf Alexander von Humboldt zum ersten Mal auf Kuba ein. Seine zwei Reisen auf der Karibikinsel sollten ihm den Spitznamen „der zweite Entdecker Kubas“ einbringen. Denn obwohl das Land schon Jahrhunderte zuvor von Christopher Kolumbus „entdeckt“ und besiedelt worden war und obwohl es bereits 1510 unter spanische Kolonialherrschaft fiel, gelang es dem Naturforscher, einige wichtige Gegebenheiten zu bestimmen.

Nabelschau: Brief aus Israel

Von |Freitag, 23. Juni 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Israel, Leben, Nabelschau|

Ob mit Fähre oder Flugzeug, ob authentisch oder touristisch, heute wie vor 25 Jahren fasziniert das Land Israel unsere Autor*innen. Der zweite Teil unserer Kolumne Nabelschau: Eine Zeitreise zwischen 1992 und 2017 in Briefform. Ein UnAuf- Autor schreibt 1992 aus Isreal, 25 Jahre später antworten wir.

Hinter verschlossenen Bürotüren

Von |Montag, 12. Juni 2017|Allgemein, Campus, Leben|

Auf dem Weg zum Hörsaal eilen wir durch lange Flure an unzähligen Bürotüren vorbei. Einheitlich graue Raumschilder, ebenso grau gestrichene Türen. Habt ihr euch je gefragt, was sich dahinter verbirgt?

Aktzeichnen beim Berliner Studentenwerk

Von |Donnerstag, 08. Juni 2017|Allgemein, Campus, Leben|

Dienstag in der Hardenbergstraße 34. Zusammen mit mehreren Studierenden laufe ich, meinen Zeichenblock unter den Arm geklemmt, zum Freiraum des Berliner Studentenwerkes. Wir wollen etwas zeichnen, was man eigentlich tagtäglich auf großen Plakatleinwänden sehen kann: einen Körper - nur eben einen nackten.