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Easy Love #berlinalekritik

Von |Donnerstag, 18. April 2019|Berlinale|

Regisseur Tamer Jandali setzt in „Easy Love“ den Biografien seiner Laiendarsteller*innen ein Denkmal – ein großes Problem seines Kinodebüts. 88 Minuten werden die Probleme seiner Millenialprotagonist*innen erörtert, leider nicht mit der nötigen Distanz, die „Easy Love“ zu einem kritischen Porträt der Generation Y gemacht hätte

Rolex, Waffen, Motorroller – Die “Paranzini” erobern Berlin

Von |Dienstag, 02. April 2019|Allgemein, Berlinale, Italien, Kultur, Rezensionen|

Die „Paranzini“ von Neapel sind fiktiv und doch real. Für seinen Erfolgsfilm steht Roberto Saviano in der Kritik: Neapels Bürgermeister zufolge ist er unfähig, die Stadt und die Mafia vollständig zu analysieren. Doch obliegt es nicht ihm, über das Phänomen Mafia aufzuklären

Berlinale für Anfänger – Was ihr über die Filmfestspiele wissen müsst

Von |Mittwoch, 06. Februar 2019|Berlinale, Kultur, News|

Bald gehts das Rennen um den Goldenen Bären wieder los. Wann geht's los, wer ist in der Jury, wo muss man hin, wer ist im Wettbewerb dabei?

Deutscher Filmpreis – „3 Tage in Quiberon“ räumt ab

Von und |Samstag, 28. April 2018|Berlinale, Leben, News|

Die Bühne funkelt gold und die Stimmung im Saal ist aufgeheizt. Man merkt sofort, dass es hier nicht um irgendeine Auszeichnung geht. Verliehen wird die LOLA, der renommierteste und höchst dotierte Deutsche Filmpreis.

Deutscher Filmpreis: Die Nominierungen

Von |Donnerstag, 26. April 2018|Berlinale, Leben, News|

Der Deutsche Filmpreis, die LOLA, wird seit 1951 verliehen und ist die renommierteste und höchst dotierte Auszeichnung für den Deutschen Film. Der Preis wird von Monika Grütters, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien verliehen. Die Abstimmung über die Gewinner erfolgt durch die rund 1800 Mitglieder der Deutschen Filmakademie. Jetzt schon freuen kann sich Fack Ju Göhte 3 von Bora Dagtekin, der als besucherstärkster Film bereits feststeht.

BERLINALE-KRITIK: Don’t worry, he won’t get far on foot – eine emotionale Rollstuhlfahrt

Von |Samstag, 24. Februar 2018|Allgemein, Berlinale, News|

Über einen Gehsteig irgendwo in LA fährt ein Rollstuhlfahrer. Besser gesagt: er rast. Bäumen und Passanten weicht er geschickt aus, die Bordsteine nimmt er meist lässig mit. Sein Fahrstil hat etwas von Autoscooterfahren. Die Ausstrahlung des Mannes, der verschmitzt grinst, wenn er eine alte Dame mit Krückstock überholt, schwankt zwischen Lebensmüdigkeit und unaufhaltbarer Lebensfreude.

BERLINALE: Kunst, Glamour, Stress…

Von |Freitag, 23. Februar 2018|Allgemein, Berlinale, News|

„Also ich war ja gestern auf der Berlinale.“ Es sind Sätze wie diese, die jetzt durch die Hallen der Humboldt-Universität ihren unglaublichen Charme versprühen. In den Augen meiner Kommilitonen nehme ich ein leichtes Zucken wahr, denn jeder will der oder die Erste sein, um sagen zu können: „JA!“

BERLINALE-KRITIK: Die defekte Katze – „Perfekt ist scheiße, Maman“

Von |Freitag, 23. Februar 2018|Berlinale|

Die defekte Kat [...]

BERLINALE-KRITIK: Las Herederas

Von |Dienstag, 20. Februar 2018|Berlinale|

Las Herederas ( [...]

BERLINALE-KRITIK: Toppen av ingenting

Von |Dienstag, 20. Februar 2018|Berlinale|

Toppen av ingen [...]