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BERLINALE-KRITIK: Don’t worry, he won’t get far on foot – eine emotionale Rollstuhlfahrt

Von |Samstag, 24. Februar 2018|Allgemein, Berlinale, News|

Über einen Gehsteig irgendwo in LA fährt ein Rollstuhlfahrer. Besser gesagt: er rast. Bäumen und Passanten weicht er geschickt aus, die Bordsteine nimmt er meist lässig mit. Sein Fahrstil hat etwas von Autoscooterfahren. Die Ausstrahlung des Mannes, der verschmitzt grinst, wenn er eine alte Dame mit Krückstock überholt, schwankt zwischen Lebensmüdigkeit und unaufhaltbarer Lebensfreude.

BERLINALE: Kunst, Glamour, Stress…

Von |Freitag, 23. Februar 2018|Allgemein, Berlinale, News|

„Also ich war ja gestern auf der Berlinale.“ Es sind Sätze wie diese, die jetzt durch die Hallen der Humboldt-Universität ihren unglaublichen Charme versprühen. In den Augen meiner Kommilitonen nehme ich ein leichtes Zucken wahr, denn jeder will der oder die Erste sein, um sagen zu können: „JA!“

BERLINALE-KRITIK: Die defekte Katze – „Perfekt ist scheiße, Maman“

Von |Freitag, 23. Februar 2018|Berlinale|

Die defekte Kat [...]

BERLINALE-KRITIK: Las Herederas

Von |Dienstag, 20. Februar 2018|Berlinale|

Las Herederas ( [...]

BERLINALE-KRITIK: Toppen av ingenting

Von |Dienstag, 20. Februar 2018|Berlinale|

Toppen av ingen [...]

BERLINALE-KRITIK Zentralflughafen THF: Zwei Welten bekommen Risse

Von |Sonntag, 18. Februar 2018|Berlinale|

Zentralflughafe [...]

Alle Jahre wieder – die 68. Berlinale

Von |Donnerstag, 15. Februar 2018|Berlinale, News|

Es ist wieder soweit – Vorhang auf für die 68. Internationalen Filmfestspiele Berlin. Knapp 400 Filme aus aller Welt erleben in den nächsten 10 Tagen ihre Welt- oder Europapremiere. Ein Überblick zur diesjährigen Berlinale.

Ist jemand alleine hier?

Von |Dienstag, 30. Mai 2017|Berlinale, Leben|

Es gibt Abende, da will man nicht ins Kino. Ich wollte an jenem Abend, an dem ich mein verrücktestes Kinoerlebnis hatte, eigentlich auch nur nach Hause. Ich kam gerade aus der Bibliothek, hatte einen anstrengenden Tag hinter mir und mein Hirn war Matschepampe. Zu Hause angekommen, stellte ich allerdings fest: es gibt Abende, da muss man einkaufen.

Hardcore – kein besonders guter Film

Von |Sonntag, 05. März 2017|Berlinale, Leben|

Hardcore war kein besonders guter Film. Aber er war ab 18, und ich war es nicht. Was also machen? Nachdem ich bei Django Unchained als 15-Jähriger mit Mamas Erlaubniszettel kläglich gescheitert war, musste diesmal ein anderer Plan her. Nur blöd, dass es Sommer und 20 Grad im Schatten war - mit Verkleidung wäre ich zerflossen. Meine geheime Hoffnung: in der Menge meiner drei volljährigen Freunde ginge ich schon unter, da vermutet doch keiner einen kleinen 17-Jährigen, der auch cool sein möchte. An der Kinokasse angekommen hatte ich bereits einen Plan B im Kopf. So oder so würde es heute zum Regelbruch kommen.

Horror auf Russisch

Von |Montag, 27. Februar 2017|Berlinale, Leben|

Filme begleiten uns durchs Leben und wer kennt ihn nicht: Diesen einen Film, der einen nach Jahren immer noch verfolgt. Ganz im Zeichen der Berlinale erzählen unsere Redakteur*innen ihre Lieblingsfilmgeschichten. Miriam berichtet uns von ihrer Erfahrung mit einem Horrorfilm, den sie wohl eher erlebt als verstanden hat.