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Über Chef Redaktion

Die Chefredaktion der UnAufgefordert. Unter www.unauf.de/kontakt/ueber-uns lernst du uns genauer kennen.

Lots of Pictures und mehr – Eduardo Paolozzi in der Berlinischen Galerie

Von |Mittwoch, 21. März 2018|Rezensionen|

Lots of Pictures – Lots of Fun lautet der Titel der großen Einzelschau in der Berlinischen Galerie des in Edinburgh geborenen Eduardo Paolozzi (geb. 1924 – 2005). Dieser mag hierzulande nicht so ein populärer Vertreter des Pop Art wie Andy Warhol oder der Brite Richard Hamilton sein, dennoch ist er kein unbekannter Name der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

BERLINALE KRITIK: Gewinnerfilm Touch Me Not

Von |Dienstag, 27. Februar 2018|News|

BERLINALE KRITI [...]

BERLINALE: Kunst, Glamour, Stress…

Von |Freitag, 23. Februar 2018|Allgemein, Berlinale, News|

„Also ich war ja gestern auf der Berlinale.“ Es sind Sätze wie diese, die jetzt durch die Hallen der Humboldt-Universität ihren unglaublichen Charme versprühen. In den Augen meiner Kommilitonen nehme ich ein leichtes Zucken wahr, denn jeder will der oder die Erste sein, um sagen zu können: „JA!“

BERLINALE-KRITIK Dovlatov – Eiskalt zensiert

Von |Freitag, 23. Februar 2018|News|

DOVLATOV – Eisk [...]

Unsane – gewöhnlicher Thriller mit (k)einem Twist?

Von |Donnerstag, 22. Februar 2018|News|

Unsane – gewöhn [...]

Unter Beobachtung: Spekulation mit Agrarrohstoffen an der Börse und die Humboldt’sche Lehre

Von |Mittwoch, 12. Juli 2017|Allgemein, Studieren|

Die Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen wird häufig als „zu verschult“ und die Exzellenzinitiative als „Elitenförderung“ kritisiert. So forderten die Besetzer*innen des Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin unter anderem alternative, weniger hierarchische Lehrveranstaltungen. Dieser Wunsch ist absolut nachvollziehbar, allerdings gibt es solche Formate an der HU bereits.

Post aus Warschau, Polen

Von |Mittwoch, 12. Juli 2017|Studieren|

Warschau gleicht momentan einem politischen Hexenkessel. Direkt neben der Uni, vor der Heilig-Kreuz-Kirche, fanden letztes Jahr die großen Proteste gegen die Verschärfung der Abtreibungsgesetze statt. Auch die innere Unipolitik scheint eingeschlafen. Der Austausch zwischen Dozierenden und Studierenden ist streng hierarchisch geregelt. Insbesondere in den älteren Disziplinen wie in meinem eigenen Fach der Geschichtswissenschaft ist dies in den Seminaren spürbar.