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Über Chefredaktion

Die Chefredaktion der UnAufgefordert. Unter www.unauf.de/kontakt/ueber-uns lernst du uns genauer kennen.

Klimakonferenz 2018: Polen hält den Atem an

Von |Montag, 04. Februar 2019|Klima, Leben, News, Politik|

Im Dezember 2018 traf sich die Welt zum 24. Mal, um gemeinsam über den Umgang mit dem Klimawandel zu verhandeln. Maren Krude war als Freiwillige des Hilfswerkes Misereor vor Ort

Female Pleasure – Rezension

Von |Mittwoch, 19. Dezember 2018|Leben, Rezensionen|

Barbara Millers rückt in ihrem Dokumentarfilm #Female Pleasure die unterschiedlichsten Arten sexueller Unterdrückung in den Fokus. Leider bleibt es dabei, die Unterdrückung und nicht die tatsächliche Auslebung weiblichen Vergnügens zu besprechen

  • Illustration: Paulina Hillebrandt

Falsche Vorbilder: Mediziner*innen räumen mit Gedenkkultur auf

Von |Freitag, 07. Dezember 2018|Campus, Politik|

Die Kritischen Mediziner*innen werfen der Charité vor, mit der anhaltenden Hofierung von Nazi-Verbrechern oder Eugenikern dem Berufsbild moderner Ärzt*innen zu schaden. Gerade in politisch schwierigen Zeiten müssten Mediziner*innen sich ihre besondere gesellschaftliche Verantwortung vor Augen halten

Fünf Tage Kiew – UnAuf-Reiseblog #1

Von und |Donnerstag, 11. Oktober 2018|Auslandsprojekt, Leben, Ukraine|

Die UnAuf ist zu Gast in Kiew. Vor vier Jahren starben junge Ukrainer*innen auf dem Maidan im Kampf gegen die Korruption und für die Freiheit. Davon ist heute in Kiew fast nichts mehr zu sehen. Nur die vielen Soldaten im Stadtbild erinnern daran, dass im Osten immer noch Krieg herrscht. Doch hinter den Kulissen arbeiten unzählige junge Aktivist*innen daran, die Revolution in den Köpfen weiterzutreiben. Fünf UnAuf-Redakteure begeben sich fünf Tage lang auf Spurensuche

StuPa beschließt Erhöhung des StudentInnenschaftsbeitrags

Von und |Samstag, 07. Juli 2018|Campus, News, Parlamentsreport, Politik|

Die vierte Sitzung des 26. Studierendenparlaments gestaltete sich unaufgeregter als die großen Auftaktsitzungen im Hauptgebäude. Die Diskussion um Transparenzdefizite und AfD-Nähe wurde diesmal nicht geführt. Stattdessen beschloss man eine Erhöhung des Beitrags zur StudentInnenschaft auf 9,75 Euro und forderte eine Ausweitung des Geltungsbereichs des Semestertickets auf das VBB-Gesamtnetz.

RefRat: Transparenz in der Studierendenschaft nicht Sache der Unileitung

Von und |Freitag, 06. Juli 2018|Campus, News, Politik|

Funkstille vonseiten des Präsidiums, Transparenzdefizite im Senat: Finanzreferent João Fidalgo widerspricht einer Darstellung der Unileitung vom Mai, in der sie als Hüterin der Transparenz in der Studierendenschaft aufgetreten ist.

LinksGrünVersifft über Transparenz, Angriffe von rechts und die politische Kultur im StuPa

Von , und |Mittwoch, 04. Juli 2018|Campus, News, Politik, Studieren|

“Wir müssen zeigen, dass wir sehr gut funktionieren”

UnAuf im Interview mit Marcel Fratzscher: Getrieben von der Realität

Von |Freitag, 20. April 2018|News|

"Eine Theorie, [...]

Filmkritik: The Death Of Stalin

Von |Freitag, 13. April 2018|Rezensionen|

Der Tod Josef S [...]

Barbylon Berlin

Von |Donnerstag, 29. März 2018|Leben|

Schon immer zieht das Berliner Nachtleben Menschen aus der ganzen Welt an - mittlerweile auch Investor*innen. Die Mieten steigen, erste Bars kapitulieren. Droht ein Verlust der Kneipenkultur?

Lots of Pictures und mehr – Eduardo Paolozzi in der Berlinischen Galerie

Von |Mittwoch, 21. März 2018|Rezensionen|

Lots of Pictures – Lots of Fun lautet der Titel der großen Einzelschau in der Berlinischen Galerie des in Edinburgh geborenen Eduardo Paolozzi (geb. 1924 – 2005). Dieser mag hierzulande nicht so ein populärer Vertreter des Pop Art wie Andy Warhol oder der Brite Richard Hamilton sein, dennoch ist er kein unbekannter Name der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

BERLINALE KRITIK: Gewinnerfilm Touch Me Not

Von |Dienstag, 27. Februar 2018|News|

BERLINALE KRITI [...]

BERLINALE: Kunst, Glamour, Stress…

Von |Freitag, 23. Februar 2018|Allgemein, Berlinale, News|

„Also ich war ja gestern auf der Berlinale.“ Es sind Sätze wie diese, die jetzt durch die Hallen der Humboldt-Universität ihren unglaublichen Charme versprühen. In den Augen meiner Kommilitonen nehme ich ein leichtes Zucken wahr, denn jeder will der oder die Erste sein, um sagen zu können: „JA!“

BERLINALE-KRITIK Dovlatov – Eiskalt zensiert

Von |Freitag, 23. Februar 2018|News|

DOVLATOV – Eisk [...]

Unsane – gewöhnlicher Thriller mit (k)einem Twist?

Von |Donnerstag, 22. Februar 2018|News|

Unsane – gewöhn [...]

Unter Beobachtung: Spekulation mit Agrarrohstoffen an der Börse und die Humboldt’sche Lehre

Von |Mittwoch, 12. Juli 2017|Allgemein, Studieren|

Die Ausgestaltung von Bachelor- und Masterstudiengängen wird häufig als „zu verschult“ und die Exzellenzinitiative als „Elitenförderung“ kritisiert. So forderten die Besetzer*innen des Instituts für Sozialwissenschaften der Humboldt-Universität zu Berlin unter anderem alternative, weniger hierarchische Lehrveranstaltungen. Dieser Wunsch ist absolut nachvollziehbar, allerdings gibt es solche Formate an der HU bereits.

Post aus Warschau, Polen

Von |Mittwoch, 12. Juli 2017|Studieren|

Warschau gleicht momentan einem politischen Hexenkessel. Direkt neben der Uni, vor der Heilig-Kreuz-Kirche, fanden letztes Jahr die großen Proteste gegen die Verschärfung der Abtreibungsgesetze statt. Auch die innere Unipolitik scheint eingeschlafen. Der Austausch zwischen Dozierenden und Studierenden ist streng hierarchisch geregelt. Insbesondere in den älteren Disziplinen wie in meinem eigenen Fach der Geschichtswissenschaft ist dies in den Seminaren spürbar.