Anne-Catherine Pietriga

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Über Anne-Catherine Pietriga

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Bis jetzt wurden von Anne-Catherine Pietriga 6 Blogbeiträge erstellt.

Festnetztelefonie und Bücher aus Papier

Von |Mittwoch, 13. Juni 2018|Leben, Nabelschau|

Eine Woche digitaler Abstinenz: Unsere Autorin führt sieben Tag lang ein Leben ohne Handy, ohne WhatsApp und ohne Facebook, Instagram und Co.

Glosse: Willtürlich

Von |Freitag, 29. September 2017|Allgemein|

Es ist eines der großen Rätsel unserer heutigen Zeit: Was - entschuldigt bitte meine Ausdrucksweise - ist verdammt noch mal mit dieser Tür los?

#fbf: Chinesisch an der HU

Von |Freitag, 11. August 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Leben, Nabelschau, Studieren|

"Obwohl es so viele Chinesen auf dieser Erde gibt und ihre Zahl noch zunimmt, hat ihre Sprache hier in Europa kaum eine Bedeutung, abgesehen von den chinesischen Restaurants." So hatte ein Unauf-Redakteur seinen Artikel über das Fach Chinesisch vor 25 Jahren eingeleitet. Was hat sich seit dem verändert?

Kulturtipp: Den Zufall sehen und hören – eine Ausstellung des Projektseminars unter der Leitung von Nikita Braguinski

Von |Freitag, 14. Juli 2017|News|

Wie oft fragt Ihr Euch, ob ein bestimmtes Ereignis wirklich nur Zufall ist? Am 17. Juli eröffnet im Atrium des Pergamon-Palais die Ausstellung "Ist das noch Zufall? Wahrnehmung und Komplexität".

#fbf: „Reih dich ein in die… Studenten-Einheitsfront“

Von |Freitag, 07. Juli 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Leben, Nabelschau|

1992 war ein UnAuf- Autor in der Mensa Süd essen. Ein scheinbar sehr emotionales Erlebnis. Ob sich seither etwas verändert hat, abgesehen davon, dass es keine elektronischen Anzeigetafeln gab und das Studierendenwerk noch Studentenwerk hieß? Der vierte Teil unserer Kolumne Nabelschau verrät es:

Nabelschau: Brief aus Israel

Von |Freitag, 23. Juni 2017|#fbf Unauf vor 25 Jahren, Allgemein, Campus, Israel, Leben, Nabelschau|

Ob mit Fähre oder Flugzeug, ob authentisch oder touristisch, heute wie vor 25 Jahren fasziniert das Land Israel unsere Autor*innen. Der zweite Teil unserer Kolumne Nabelschau: Eine Zeitreise zwischen 1992 und 2017 in Briefform. Ein UnAuf- Autor schreibt 1992 aus Isreal, 25 Jahre später antworten wir.