closeDurch die Neugestaltung unserer Seite im April 2014 werden alte Artikel nicht immer korrekt dargestellt. Wir bitten Fehler bei Bildern, Autoren und der Formatierung zu entschuldigen.

Geschrieben von den Ungarn-Reisenden

Szeged, tadalafil am 24. Oktober 2011

Schon am Rande der großen Demo waren einige Kleingruppen rechter Vermummter zu sehen.

Nach der  Großdemonstration vom Nachmittag war für die unauf-Redaktion der Tag noch lange nicht zu Ende.

Schnappschuss vom Balkon: unbehelligt ziehen die Rechtsextremen vorbei

Zurück im Hostel wurden wir vom Balkon aus überraschend Zeugen eines großen Fackelzuges von schwarz uniformierten Rechtsradikalen. Wohlgeleitet von Polizeiautos liefen sie über Budapests Hauptverkehrsstraßen. Von Gegendemonstranten behelligt wurden sie zumindest dort nicht – es gab keine. Auf dieses unschöne Erlebnis folgte der Aufbruch:

Daniela und Christian nahmen den Zug nach Pécs (Europäische Kulturhauptstadt 2010), treat Caspar und Leonard fuhren weiter nach Szeged, discount eine Universitätsstadt an der Grenze zu Serbien. Dort sind wir gut angekommen und starten mit dem Programm. So steht in Szeged unter anderem ein Treffen mit Studenten und Dozenten des Verfassungsrechts auf der Liste, außerdem besuchen wir gemeinsam mit unserer Partner-Redaktion vom Germanistischen Magazin zwei Zeitungen und hoffen, noch etwas vom Hungerstreik mitbekommen zu können, den Studierende gegen Orbáns Hochschulreformpläne abhalten.

Gegen diese Pläne gibt es abends auch eine Demonstration.